Burgenland

14.04.2008 um 14:58 Uhr

Schau ins Land – schau auf pannonien.tivi

Schau ins Land – schau auf pannonien.tivi

Was anfangs als Tourismusblog begann ist mittlerweile zum weltweit ersten Blogportal angewachsen. pannonien.tivi ist ein interaktiver Reiseführer nicht nur durch das Burgenland, sondern als Gesamtwerk auch ein grenzübergreifendes Projekt von Freunden des pannonischen Raumes mit Reportagen, Berichten, Geschichten, Fotos, Videos, welche sämtliche Freizeit- und Tourismusbereiche betreffen. Von Städteführer & Sehenswürdigkeiten über Trekking und Touren sowie Hotels, Gastronomie inkl. Heurige und nicht zuletzt Wellness mit Thermen-und Gesundheitstipps ist alles vertreten, was nicht nur im Burgenland sondern auch bei unseren Freunden in den angrenzenden Nachbarländern anzutreffen ist.

Was bedeutet das für den Tourismus, vor allem auch im Burgenland ?

Durch dieses Blogportal wird weltweit Marketing und Werbung für das Burgenland betrieben. Es gibt nicht nur Besucher aus Europa wie z.B. Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Russland, sondern auch aus den USA, Afrika und Asien. Die Verschiebung des Mittelpunkts von Europa immer mehr in Richtung Osten bedeutet, dass die Lage des Burgenlandes nicht zuletzt durch die kürzlich geschehene Öffnung der Grenzen immer attraktiver wird. Somit ist es an der Zeit von diesem optimalen Standort aus gemeinsam mit den östlichen und südöstlichen Nachbarn auf diesen einzigartigen Landstrich aufmerksam zu machen, und als das frühere Pannonien wieder vereint Gäste aus aller Welt von den Schönheiten der besonderen Landschaft, den romantischen Städten mit ihrem pulsierendem altöstlichen Flair, den eigenen kulinarischen Köstlichkeiten , der kraftvollen Kunst und Kultur zu erzählen. pannonien.tivi - das ist mehr sehen – besser reisen !

26.07.2007 um 15:52 Uhr

Schottenrock und Duddelsack am Neusiedlersee

Geheimnis um Schottenrock in Donnerskirchen gelüftet.

Sonntag, den 5. August 2007, Anmeldung bis 11:00 Uhr, Spielbeginn ca. 11:30 Uhr Donnerskirchen bei Eisenstadt, Bahnhofsspielplatz

 Seit dem Jahre 1997 werden vom Schottenverein Donnerskirchen, den Gordon Highlanders of Austria, eigene Highland Games durchgeführt, die sich Jahr für Jahr zahlreicherer Besucher (2006: ca. 1.500 Zuseher) und Teilnehmer (2006: 64 Männer und 18 Frauen) erfreuen. Auch heuer werden wieder etliche kraftstrotzende Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet anreisen und in den Wettkampfdisziplinen Baumstammwerfen (Tossing the Caber), Gewichthochwerfen (Litfting the Weight), Seilziehen (Tug`o`´War), Hammerwerfen (Throwing the Hammer), Wetttrinken (Down a Mug) und Eierwerfen (Throwing the Eggs) gegeneinander antreten. Bei den kräfteraubenden Disziplinen trennt sich während des Nachmittags die Spreu vom Weizen. Am Ende kann es nur ein Team geben, welches als „Highlanders of the Year“ triumphiert.

Auch die Damen treten wieder in eigenen Bewerben an - Donnerskirchen zählt heuer abermals zu einem von 4 Stationen der offiziellen Österreichischen Damenmeisterschaft in Highland Games.

Teilnahmeberechtigt bei den Disziplinen sind nur Männer und Frauen in Kilts (Schottenröcken). Die tollsten Fans und Zuschauer sind jedoch Frauen, wird doch im Laufe des Tages das Geheimnis der Schotten unter ihrem Rock offenkundig an den Tag gelegt. Die wachsende Popularität schlägt sich auch in der Medienpräsenz nieder - es werden von Jahr zu Jahr mehr!

2007 erwartet die Zuschauer außer den illustren Wettkämpfern auch schottische Musik mit Dudelsackmusik von den 1st Leiblach Valley Pipes & Drums, dazu gegrillte Spezialitäten, Köstlichkeiten aus Mama´s Küche, schottische Single Malt Whiskys und ausgezeichnete Donnerskirchner Weine vom Weingut Ing. Werner Reichardt. Vertreten in diesem Jahr auch wieder ein Stand des 1. Österreichischen Whiskymuseums, Chev. Thomas Neuhauser CSA, der bekannte Schnapsbrenner Kurt Lagler aus Kukmirn und der Inhaber der "Vlad dy Dracul" Degustation, Walter Horvath.

26.07.2007 um 15:45 Uhr

Flaute am Neusiedlersee: Tourismus im Sturzflug

Burgenland Tourismus im Sturzflug

NEUSIEDL AM SEE / Verzeichnete Neusiedl am See letztes Jahr noch 16.281 Nächtigungen, so waren es heuer nur mehr 8.936.

Die Tourismus-Bilanz für Mai 2007 lässt - auf den ersten Blick - die Alarmglocken schrillen: Verzeichneten die Tourismusbetriebe im Jahr 2006 noch 16.281 Nächtigungen, so waren es dieses Jahr nur 8.936.
„Schuld“ an dem großen Minus ist zu einem Teil die im Mai vergangenen Jahres veranstaltete Segelweltmeisterschaft, die rund 4000 Nächtigungen brachte. Doch wo bleiben die restlichen 3.300 Nächtigungen? Neusiedls ÖVP-Bürgermeister Kurt Lentsch nimmt einerseits die „kleinen Zimmervermieter“ in die Verantwortung: „Es tut sich ja kaum einer mehr die Arbeit an, solche Idealisten gibt es fast nicht mehr. Und gehen die Alten in Pension, gibt es kaum Jüngere aus der Familie, die gewillt sind, die Pension weiterzuführen“. Lentsch will dennoch nicht alle Gastronomiebetriebe in einen Topf werfen: „Es gibt auch positive Beispiele, die sich was einfallen lassen und eine gute Quote aufweisen können, wie zum Beispiel das Gasthaus Vollath.“

Kleinbetriebe profitieren von den Arbeitern
Jedoch nicht nur die Touristen sind schuld daran, dass die Zahlen im Mai sanken. „Die Kleinbetriebe profitieren auch von Arbeitern, die die Woche über in Neusiedl an größeren Projekten arbeiten. In den letzten Jahren wurde zum Beispiel das Fachmarktzentrum gebaut. So ein Großprojekt hat es heuer nicht gegeben“, erläutert der Bürgermeister. Der Obmann des Neusiedler Tourismusverbandes, Franz Rittsteuer, hält fest, dass „es vermessen wäre, nur einen Grund zu nennen. Die Zahlen gehen auf und ab. Im Mai 2005 gab es 11.589 Nächtigungen, letztes Jahr 16.281 und heuer 8.936.“

Was dennoch mitspielt, ist die Zimmerkapazität. „Vor 20 Jahren gab es noch 1.200 Betten bei uns. Nun sind es nur mehr 800 oder 900.“
Bei den Verantwortlichen hofft man dennoch, dass der schwache Mai nur ein Ausrutscher war. Nimmt man die Zahlen der ersten vier Monate zur Hand, hat man berechtigte Hoffnung: Nächtigten vergangenes Jahr 17.128 Personen in den Beherbergungsbetrieben, so waren es heuer um 1267 mehr.

NÄCHTIGUNGEN
Jänner 2006: 3479
Februar 2006: 2312
März 2006: 4919
April 2006: 6418
Mai 2006: 16281

Jänner 2007: 2970
Februar 2007: 3174
März 2007: 5117
April 2007: 7137
Mai 2007: 8936

• Bemerkenswert: Im Vergleich zum letzten Jahr gab es heuer im Mai um 45 % weniger Nächtigungen.

ANKÜNFTE
Jänner 2006: 1713
Februar 2006: 972
März 2006: 2315
April 2006: 2792
Mai 2006: 4702

Jänner 2007: 1580
Februar 2007: 1596
März 2007: 2371
April 2007: 3417
Mai 2007: 3951

02.07.2007 um 12:52 Uhr

Nabucco im Römersteinbruch

Nabucco im Römersteinbruch!, 12.07.2007, Do. 20:30

Römersteinbruch St. Margarethen,
Burgenland

Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi
Aufführung in italienischer Sprache
Intendant: Wolfgang Werner
Regie: Prof. Robert Herzl
Musikalische Leitung: Prof. Ernst
Bühnenbild: Manfred Waba

Seit 1996 werden auf Europas größter Naturbühne (ca. 7000 m²) in St. Margarethen opulente Inszenierungen bekannter Opernwerke gezeigt. Mit dem Konzept, „Oper für Jedermann“ unter freiem Himmel zu veranstalten, sprechen die Opernfestspiele St. Margarethen ein breites Publikum an. In der vergangenen Festspielsaisons kamen über 222.000 Besucher. Die Festspiele sind innerhalb weniger Jahre zu einem Open-Air-Opernfestival von Weltformat avanciert und erfreuen sich einer tollen Publikumsresonanz.

25.06.2007 um 09:37 Uhr

Jazz Fest Wiesen 2007

Am JAZZFEST-Freitag wird es mit SHANTEl & BUCOVINA CLUB ORKESTAR / FATIMA SPAR und AMSTERDAM KLEZMER BAND zweifelsohne eine große Portion an „balkan“ u. „klezmer“ geben, wobei mit ENZO AVITABILE & BOTTARI und DJABE auch die world/jazz-Fans nicht zu kurz kommen sollten.


Das Programm am Samstag und Sonntag ist sehr reichhaltig an Musikstilen gemischt - von jazz über blues bis funk und bossa nova ist für alle etwas dabei.
CANDY DULFER tourt mit ihren friends, die so wie sie selbst auch schon mit PRINCE gespielt / Aufnahmen produziert und live-Konzerte gegeben haben: u.a. ROSIE GAINES (Multi-Instrumentalistin, Producer, Songwriter und eine der bemerkenswertesten Stimmen der 90ties), RHONDA SMITH (bass, vocals) – bestens bekannt als Bassistin + Background-Sängerin von Prince, KIRK. A. JOHNSON (drums) - Mr. Extraordinary …

23.06.2007 um 14:03 Uhr

Der See – Entstehung. Gestaltung. Nutzung

von: clubibiza   Stichwörter: Event, Neusiedler, See, Burgenland, Liszt, Clubibiza

Sonderausstellung: 20. April – 11. November 2007

Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag von 9.00 bis 17.00 Uhr
Sonn- und Feiertag von 10.00 bis 17.00 Uhr

Landesmuseum Burgenland
Museumgasse 1-5
7000 Eisenstadt
Telefon: 057-600/1234
Telefax: 057-600/1277
E-Mail: landesmuseum@bgld.gv.at

 Mit der Sonderausstellung „Der See – Entstehung. Gestalt. Nutzung“ widmet das Landesmuseum Burgenland sein Augenmerk einem einzigartigen Naturjuwel – dem Neusiedler See. Der Neusiedler See ist für die Menschen im Burgenland Identifikationspunkt ebenso wie die Grundlage für Wirtschaft, Sport und Tourismus. Viel Neues aus den Bereichen Geologie, Archäologie und Volkskunde des Raumes um den Neusiedler See gibt es zu erfahren. Alte Karten skizzieren den historischen Verlauf des Sees und geben Aufschluss über die Siedlungsgeschichte. Seit 1993 sind der Neusiedler See und ein Teil seines Umlandes ein international anerkannter, auf dem Gebiet von zwei Staaten liegender, Nationalpark - und neuerdings auch „Weltkulturerbe“. In der Ausstellung wird deshalb auch den Bereichen Natur und Tourismus entsprechend Rechnung getragen.
Dominierendes Gestaltungsmoment ist ein stilisierter See, dessen Umrisse am Boden angedeutet werden. Trockenen Fußes - auf einem nachgebauten Steg schreitend - erschließen sich den Ausstellungsbesuchern die Themenschwerpunkte der Sonderausstellung „Der See – Entstehung. Gestalt. Nutzung.“

18.06.2007 um 16:50 Uhr

Melinda Esterhazy und ihre Vorfahren

Das Haus Esterhazy

Die ungarische Magnatenfamilie ist 1238 erstmals belegt. Benedikt Esterhazy heiratete um 1526 Helene von Bessenyey de Galantha. Den ungarischen Freiherrenstand erhielten die Esterhazy 1613, Grafen von Forchtenstein wurden sie 1626. Sie wurden 8.12.1687 in den Fürstenstand erhoben (ad personam); die Familie war und ist im nördlichen Burgenland reich begütert (1648 Erwerb von Eisenstadt). Am 23.03.1712 wurde der Reichsfürstenstand mit „Hochgeboren“ auf den Erstgeborenen, am 21.07.1783 auf alle Nachkommen ausgedehnt. Am 22.05.1804 erwarb das Haus die am 17.12.1804 zur erblichen Grafschaft erhobene ehemalige Abtei Edelstetten, wurde aber nicht mehr in den Reichsfürstenrat aufgenommen. Dem kaiserlichen Feldmarschall Nikolaus IV. (1765-1833) bot Napoleon vergeblich die ungarische Königskrone an. Das Prädikat „Durchlaucht“ erhielten die Esterhazy 1825.

Bedeutende Vertreter:

  • Anton Graf von Esterhazy (†1722), Feldherr;
  • Nikolaus Joseph Fürst von Esterhazy (1714-1790), kaiserlicher Feldmarschall und Mäzen Joseph Haydns;
  • Nikolaus Fürst von Esterhazy (1765-1833), dem Napoleon 1809 die ungarische Königskrone anbot.
  • Peter Graf Esterhazy de Galantha (*1950), Schriftsteller (2004 Friedenspreis des Börsenvereins des deutschen Buchhandels).

Der Chef des Hauses führte den Titel Fürst Esterhazy von Galantha, gefürsteter Graf zu Edelstetten, Graf von Forchtenstein. Er war Erbobergepan des Komitats Ödenburg und erbliches Mitglied des ungarischen Oberhauses. Die Nachgeborenen führen den Titel Prinz und Prinzessin Esterhazy von Galantha. Daneben gibt es noch ein gräfliches Haus Esterhazy von Galantha.

Fürst Anton II. (*1936) lebt mit seiner Familie in München, besitzt in Budapest nur eine 2-Zimmer-Wohnung und hat vom Verkauf des Wiener Palais Esterhazy bloß 305.000 € bekommen. Die Fürstin Melinda (*1920), Alleinerbin des letzten Majoratsherrn Paul V. Esterhazy (1901-1989) und mit einem Vermögen von 1,1 Milliarden € eine der reichsten Österreicherinnen, hat Antons Mitgliedschaft im Familienbeirat sistiert und sämtliche Zahlungen an ihn ausgesetzt (2002).

 Den sagenhaften Reichtum hatte weiland Fürst Paul V. Esterhazy bei seinem Tod 1989 hinterlassen. Fürstin Melinda verwaltete das Ererbte und richtete schließlich eine Privatstiftung zur Versorgung des Familienverbandes ein. Die Oberaufsicht hat ihr Neffe Stefan Ottrubay. Fürst Anton II. hat lediglich repräsentative Angelegenheiten der Familie wahrzunehmen.

Zahlreiche Mitglieder der weitverzweigten Familie waren in Ungarn geblieben, wurden aber in der Volksrepublik nicht durch Reichtum oder Skandale bekannt. Mathias Benedek Graf Esterhazy de Galantha, der zum zweiten Haus des ersten Zweiges des zweiten Astes der ersten Linie gehört, hatte durch die Enteignung sein ganzes Vermögen verloren. Zunächst konnte er sich noch als Übersetzer und nicht-politischer Journalist über Wasser halten, bis auch er nach Hort umgesiedelt wurde und seine wachsende Familie als Feldarbeiter und Melonenzüchter ernähren mußte. Dafür wurden zwei seiner Söhne sogar über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Martin stieg zu einem gefeierten Fußballstar auf; sein älterer Bruder Peter studierte Mathematik und wurde einer der bekanntesten Schriftsteller Ungarns. 2004 wurde er mit dem Friedenspreis des Börsenvereins des deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

18.06.2007 um 16:37 Uhr

Radfahren um den Neusiedlersee

Eine runde Sache - Radeln am Neusiedler See

 Eingebettet in ein einzigartiges Naturschutzgebiet liegt im Nordosten des Burgenlandes der westlichste Steppensee Europas, der Neusiedler See. Der Radweg rund um den See eignet sich hervorragend für das Radwandern mit Kindern. Der Weg zeichnet sich durch verkehrsfreie Straßen und eigens den Radfahrern vorbehaltenen Wegen aus.

15.06.2007 um 14:23 Uhr

Drehstart der zweiten Staffel der ORF/ARD-Serie "Der Winzerkönig"

Harald Krassnitzer und Co. wieder in Rust vor der Kamera

Rust öffnet wieder seine Winzerhöfe und lässt "Winzerkönig" Harald Krassnitzer eintreten. Seit Montag, dem 21. Mai 2007, finden im Burgenland die Dreharbeiten zur zweiten Staffel der erfolgreichen rot-weiß-roten Serie "Der Winzerkönig" statt. Bis voraussichtlich Ende November 2007 werden 13 neue Folgen im malerischen Rust gedreht.

In der Titelrolle glänzt "Tatort"-Kommissar Harald Krassnitzer als Winzersohn Thomas Stickler, der auch in der zweiten Staffel um den Erhalt des Familienbetriebs kämpft. Wie auch schon in den ersten 13 Folgen stehen u. a. Susanne Michel, Katharina Stemberger, Stefan Fleming, Carin C. Tietze, Branko Samarovski, Maria Köstlinger, Achim Schelhas, Christine Ostermeyer und Wolfgang Hübsch in weiteren wichtigen Rollen vor der Kamera.

 Mehr zur Handlung der zweiten Staffel von "Der Winzerkönig"

Thomas Stickler (Harald Krassnitzer) hat sich vor allem gegen seinen Schwager, Bürgermeister und Großwinzer Georg Plattner (Stefan Fleming), zu wehren. Privat finden er und seine Jugendliebe Claudia (Susanne Michel) endlich zusammen. Erschwert wird die junge Liebe durch das Auftauchen von Thomas Noch-Ehefrau Johanna (Carin C. Tietze), die sich zunehmend in die Beziehung einmischt. Und auch die Ehe von Thomas' Schwester Andrea (Katharina Stemberger) und Georg Plattner scheint nicht mehr zu retten zu sein. Als Georg die Scheidungspapiere erhält, erleidet er einen Herzinfarkt.

14.06.2007 um 16:01 Uhr

Verschollens Bild von Kaiserin Sisi im Schloss Esterhazy

Gemälde von Kaiserin Sisi erstrahlt im neuen Glanz auf Schloss Esterhazy.

Von den Russen im "Zweiten Weltkrieg" mit Bajonetten aufgeschlizt, bis zur Unkenntlichkeit zerstört, wurde das Gemälde unserer lieben Kaiserin Sisi wieder zum Leben erweckt. In handwerklicher Feinarbeit restauriert, bezaubert Kaiserin Elisabeth die Besucher des Schlosses Esterhazy. Ja wenn man die Chance dazu hat, dieses Bild auch zu sehen.

Hinter verschlossenen Türen, wo das gemeine Volk keinen Zutritt hat, dort wird das Gemälde verwahrt. Bleibt zu hoffen, dass bald alle Besucher des Schlosses in den Genuss kommen, die Fazination von Sisi zu erleben,wie einst das ungarische- österreichische Volk in der Monarchie. War Sisi sogar die erste EU-Parlamentarierin? Auf jeden Fall schöner, als unsere Damen heutzutage im Hohen Haus.

13.06.2007 um 16:20 Uhr

Schloss Esterhazy - Eisenstadt

Schloss Esterhazy

Die Familie Esterházy war eines der einflussreichsten und wohlhabendsten Adelsgeschlechter des Habsburgerreiches. Ihre Mitglieder waren anerkannte Förderer der Wissenschaft und Künste. Ein besonderes Engagement am fürstlichen Hof galt der Pflege des Theaters und der Musik.

 Die besondere Atmosphäre des Schlosses Esterházy inspirierte den Komponisten Joseph Haydn mehr als 40 Jahre lang zu seiner außergewöhnlichen Musik, die klingende Geschichte schrieb. Der nach ihm benannte Haydnsaal ist noch heute einer der schönsten und akustisch besten Konzertsäle der Welt.

Schloss Esterházy ist Wahrzeichen von Eisenstadt und das bedeutendste Kulturdenkmal des Burgenlandes. Die prunkvollen Räume mit ihrer festlichen Ausstattung lassen sowohl für Kinder als auch für Erwachsene die fürstliche Vergangenheit und das Leben am Hofe der Esterházy lebendig werden. Auch heute ist das Schloss in Eisenstadt Mittelpunkt des kulturellen Geschehens und strahlender Schauplatz von Festen und gesellschaftlichen Ereignissen. Der Haydnsaal bildet die beeindruckende Kulisse für Aufführungen von Kammermusik, Symphonien, Oratorien sowie Opern.

13.06.2007 um 16:14 Uhr

Moerbischer Festspiele - Wiener Blut

von: clubibiza   Stichwörter: Serafin, Moerbisch, Wiener, Blut

WIENER BLUT - Operette von Johann Strauß

2007 feiern die Seefestspiele Mörbisch ihr 50 jähriges Jubiläum. Feiern sie dieses Fest mit uns!

Erinnerungen an berührende Produktionen, berühmte Künstler, zauberhafte Melodien - samt dem weiten Blick auf die pannonische Landschaft des Neusiedlersees: Das gehört zum Erlebnis aller Besucher, die Mörbisch zu dem machten, was es heute ist.

Wer einmal in Mörbisch war, den nimmt dieses Traumland der Operette immer wieder in seinen Bann.

Bereits über 2 Millionen Besucher gab es alleine unter der Intendanz von Harald Serafin. Millionen, die die Fernsehübertragungen von Österreich bis Japan mitverfolgten. Schallplatten, CDs, Videos und DVDs, die in die Hunderttausende gehen.

220.000 Besucher erwartet das Mekka der Operette im Festjahr 2007.
Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Eintrittskarten und feiern Sie mit uns:

Ein Feuerwerk wunderschöner Musik mit den weltbekannten Melodien der Operette "Wiener Blut" von Johann Strauß erwartet Sie in Mörbisch am Neusiedlersee.

Inhaltsangabe "Wiener Blut"

Der Schauplatz: Wien, zur Zeit des Wiener Kongresses (1815)

 Graf Zedlau ist zwar frisch verheiratet, doch seine Gattin Gabriele, eine lebenslustige Wienerin, findet ihren anfangs provinziell-langweiligen Gemahl recht uninteressant und kehrt zu ih ren Eltern zurück. Der Graf reist ihr nach, lebt durch die „Wiener Atmosphäre“ so richtig auf und nimmt sich eine Geliebte, Franzi. Damit nicht genug, verliebt er sich auch in die bildhübsche Probiermamsell Pepi und macht ihr den Hof.

Es kommt, wie es kommen muss:

eine Verwechslung ist Ausgangspunkt für eine Kettenreaktion von turbulenten Verwirrungen und Verwicklungen. Nach einem Lauf durch den Irrgarten der Gefühle, verliebt sich der Graf am Ende auf´s Neue….

Und wer trägt nun die Schuld an diesem heillosen Durcheinander?

 

 

12.06.2007 um 17:18 Uhr

Tourismus im Burgenland

von: clubibiza   Stichwörter: Burgenland, Tourismus

Tourismus im Burgenland

Das Burgenland ist Österreichs östlichstes Bundesland. Alljährlich besuchen tausende Gäste "das Land der Sonne". Das Burgenland zeichnet sich besonders duch sein reichhaltiges Angebot in den Bereichen Kultur, Natur, Wein, Gesundheit und Sport aus.

Genießen Sie den vielfältigen und anspruchsvollen Kulturreigen des Burgenlandes. Erkunden Sie die einzigartige Fauna und Flora des UNESCO Weltkulturerbes Nationalpark Neusiedler See/Seewinkel.

Entspannen Sie Körper, Geist und Seele in der Thermenwelt Burgenland. Verbinden Sie Erlebnis und Genuss bei einer Weinreise in den Osten Österreichs.

Tauchen Sie ein in ein dynamisches Land, in dem sich attraktives Angebot
und begünstigtes Klima zu einem unvergesslichen Urlaubsmix vereinen.