... die Herumtreiberin ...

16.08.2007 um 21:26 Uhr

Sprachlos

von: Gadabout   Kategorie: *ähm* - Häh?



Mann, das darf doch echt nicht wahr sein. Nachdem ich drei volle Tage (und Nächte) damit verbracht habe, völlig sinnlos Programme runterzuladen und mich zu ärgern, weil das mit den Videos nicht klappt, habe ich nun die unbrauchbaren Dateien in einen eigenen Ordner kopiert. Und dann noch mal probiert, weil... Ja, warum eigentlich? Tja, und wißt ihr was? Es funktioniert wieder. Ähm. Häh? Ich freu mich wahnsinnig, aber irgendwie frag ich mich schon...

28.05.2007 um 16:10 Uhr

Texas Hold'em

von: Gadabout   Kategorie: *ähm* - Häh?

Stimmung: :o)
Musik: Grönemeyer - Kein Pokal

Gestern habe ich eine Weile gesucht und eine Menge Mist downgeloaded, aber schließlich habe ich doch das Richtige gefunden: Ein Poker-Spiel, das ich offline spielen kann und das so aufgebaut ist, dass ich auch kapiere, was grade so passiert. Es war nicht einfach, aber ich habe eine völlig legale Variante gefunden: <KLICK> Ich weiß nicht, ob sie wirklich perfekt ist, aber sie scheint mir für Laien wie mich ganz brauchbar.

Seit gestern bin ich also wie eine Verrückte am Spielen, und mittlerweile habe ich sogar die Regeln kapiert und so einige Gesetzmäßigkeiten, Do's und Don'ts erkannt. Das Beste an dem Spiel: man kann den Computerplayern Namen geben und Avatare hochladen - und so kommt's, dass ich seit gestern Abend mit der Crew der Andromeda pokere:


Vermutlich hält man mich nur für endgültig übergeschnappt... Oder im Cyberspace verloren? Kicher, wie auch immer. Ich hab meinen Spaß. Es ist echt witzig, weil man ganz automatisch und ungewollt den einzelnen Playern Eigenschaften der Crewmitglieder zuschreibt. Rommie zum Beispiel ist eindeutig das Computergehirn in der Runde. Da hab ich einen Vorteil: mich kennen die nämlich nicht. Fröhlich

Jedenfalls habe ich anfangs sehr darum gekämpft, nicht immer gleich als erste rauszufliegen, bald aber hatte ich das Spiel so weit im Griff, dass ich immer wieder unter den letzten drei landete. Und nun kann ich feierlich verkünden: Heute nachmittag habe ich 2x hintereinander gewonnen!!! Das hier war der erste Sieg - da hab ich gleich die beiden letzten Spieler auf einmal rausgekickt, kähää. Na gut, mit diesen Karten - "Mit voller Hose ist es leicht [einfach, Anm.] stinken.", wie man in meiner Heimat sagt. Karos sind meine Freunde, oh ja. Damen und Asse dafür nicht.


Wahrscheinlich lerne ich mir jetzt ganz viele blöde Sachen ein, die man im Spiel mit realen Gegner nicht brauchen kann, aber was soll's. Pokerprofi will ich eh keiner werden, ich bin schon froh, dass ich das jetzt auch endlich mal kapiere.

Schönen Feiertagnachmittag wünsche ich noch!

24.05.2007 um 02:24 Uhr

Echt schräg.

von: Gadabout   Kategorie: *ähm* - Häh?

Stimmung: aufgewühlt

Über die Filme werde ich später mal berichten. Am Abend vielleicht. Eigentlich wollte ich den PC auch nicht mehr aufdrehen, da es ja sowieso schon sehr spät ist, aber... Naja, lest selbst.

Der Tag hat heute ja schon irgendwie schräg begonnen. Ich meine, wenn man sich hintereinander 3 Folgen Andromeda ansieht, und das während eines Kurstages, dann ist das schon irgendwie schräg. Naja, Andromeda für sich allein gesehen wäre das schon.

Sich ein Triplefeature anzusehen, empfinden manche Menschen auch schon als ziemlich durchgeknallt. Fluch der Karibik, naja, das ist auch auf meiner Skala schon ein wenig schräg. Also kann man durchaus sagen: ein PotC-Triplefeature wird der Bezeichnung "schräg" dann doch irgendwie gerecht. (Man verzeihe mir bitte die exzessive Verwendung des Wortes "schr.." - ihr wißt schon.)

Jetzt kommt's aber erst: Die Filme waren um 1:30 Uhr zu Ende, was bedeutet: keine Öffis mehr, also Taxi oder zu Fuss nach Hause. In memoriam McDonalds-Job dachte ich: Paßt, gehe ich heute zu Fuß heim. So der alten Zeiten wegen. Und leisten kann ich mir ein Taxi eigentlich eh immer noch nicht. Na und wie ich da so gehe (und mir denke: ist fast so wie früher, nur nicht so kalt), sehe ich auf der anderen Straßenseite eine Gestalt gehen. Habe schon einen leisen Verdacht, den ich beim Näherkommen ständig überprüfe. Naja, aber es ist Nacht und nur schlechte Beleuchtung. Und dann dreht diese Person sich um und sie ist es tatsächlich: die Ex-McDonalds-Arbeitskollegin, mit der ich immer gemeinsam nach Hause gegangen bin. Also wenn dieses Zusammentreffen nicht schräg ist, was dann? "Inschallah" hat sie gemeint. Fröhlich

Wir haben also ein wenig geplaudert: nichts Neues bei ihr - sie soll nächsten Monat angeblich verheiratet werden... Anscheinend hat sie aber doch irgendeine Verhinderungsstrategie gefunden, denn dasselbe hat sie vor einem halben Jahr ja auch schon erzählt...

Was für ein Tag! Bin gespannt, ob ich überhaupt einschlafen kann, im Kopf dreht sich alles...

Leider wird die Nacht jetzt sehr kurz, denn morgen (naja, eigentlich heute (ohje, geht das wieder los!)) habe ich gleich zwei Besprechungstermine: Um 9:30 Uhr bei NOWA mit Beratern + Vielleicht-Bald-Chef (so er nicht noch absagt) und um 13:00 Uhr beim Tischler. In beiden Fällen wäre Tacheless reden angesagt. Bin gespannt, ob ich das hinkriege.

Gute Nacht!

23.05.2007 um 11:05 Uhr

Mittwoch. EDV-Tag. Der letzte.

von: Gadabout   Kategorie: *ähm* - Häh?

Stimmung: Hm. Nicht so einfach zu beantworten...
Musik: Klackern der Tastatur. Halt, stimmt nicht. Ich bemühe doch lieber Youtube und stöpsel mir die Ohren zu...

Ähm. Räusper... Start dieses Beitrags: 9:45 Uhr



Jetzt ist mal wieder sowas für mich typisches passiert. Wir erinnern uns an den Beitrag zum Thema Obsessionen? Also eigentlich wollte ich nur Musik hören, während ich hier einen Eintrag zum aktuellen Ausbildungs-Praktikums-Chaos schreiben. Dazu wollte ich Youtube bemühen, weil ich hier im Kurs natürlich mein Musik-Archiv nicht dabei habe. Und vom MP3-Player runterladen wollte ich auch nicht. Dann ist mir eingefallen, dass ich ja heute Abend Andromeda nicht sehen kann, weil ich im Kino bin. Natürlich habe ich den Videorekorder bemüht, aber da müßte ich ja bis morgen warten. Aber auf Youtube kann man sich die Folgen auch ansehen...

Also hab ich mir dann gleich 5.06 "Die Zeitschleife" angesehen. Fröhlich Das kann ich zuhause nicht, wegen des dämlichen Downloadlimits. Ich überlege, ob ich mir nicht gleich noch eine Folge ansehen soll. *junkie*

Äh. Ich muss weg.

Ende dieses Beitrags: 11:05 Uhr

06.05.2007 um 18:09 Uhr

Sonntag Nachmittag

von: Gadabout   Kategorie: *ähm* - Häh?

Stimmung: seltsam - planlos
Musik: Grönemeyer - Zum Meer

 Was für ein Wochenende... Gestern war ich am Abend bei meinem Bruder zum Spieleabend, aber ganz entspannen konnte ich mich nicht, weil ich damit gerechnet habe, dass mein Vielleicht-bald-Chef mich doch noch zur Arbeit ruft. Was er letztendlich nicht getan hat. Dann werde ich wohl morgen anrufen. Denn morgen und Dienstag bin ich nicht beim Praktikum, sondern im Kurs in der NOWA. Ich freu mich schon drauf und hoffe, dass viele Kolleginnen da sind. Morgen muss ich dann danach auch noch zum Tischler und ein paar Stunden arbeiten, das bedeutet: ich bin vermutlich um ca. 20:00 Uhr zuhause.
Im Moment wünsche ich mir nichts sehnlicher als klare Verhältnisse: Job beim Unternehmensberater: Ja/Nein? Ab wann und zu welchen Konditionen? Was passiert mit den Überstunden, die vermutlich anfallen? Welche Kurse werde ich zeitgleich besuchen? Wie lange mache ich den Job beim Tischler noch nebenher?

Aber es heißt immer nur: jetzt hängen wir noch eine Woche Praktikum dran zum Kennenlernen. Und dann besprechen wir das noch mal. Und dann machen wir einen Plan. Und dann reichen wir das beim AMS ein. Und es zieht sich wie ein K a u g u m m i ...

Das dürfte wohl auch mit ein Grund sein, warum ich mich so lahm fühle: Schon den ganzen Tag gehe ich im Zimmer auf und ab, ohne recht zu wissen, was ich anfangen soll. Dabei gäb's hier genug zu tun. Na immerhin hab ich es endlich geschafft, meine Daten auf die externe Festplatte zu sichern und den Teppich von Katzenhaaren zu befreien (naja, so einigermaßen halt). Meine MP3-Sammlung habe ich auch endlich durchforstet und sortiert und MP3-Player-tauglich gemacht.

 Umfrage: mit Teilnahme und Ergebnis bin ich bisher noch nicht ganz zufrieden: es steht derzeit unentschieden zwischen "Nick soll bleiben" und "Dunari" - und so weit war ich vorher auch schon.
Also bitte, bitte: Tut eure Pflicht als brave Bürger und macht Kreuzchen! Fröhlich

Ich wünsche einen gelungenen Start in die neue Woche!


PS.: Und ich hab Karten besorgt für das
"Fluch der Karibik" - Triplefeature... Fröhlich

28.04.2007 um 15:59 Uhr

Nostalgie und Sentimentalitäten

von: Gadabout   Kategorie: *ähm* - Häh?

 Zuerst die "hard facts":
Es ist draußen so unglaublich warm! Ich war heute ca. 2 Stunden unterweg (einkaufen, spazieren), und war zuerst mit T-Shirt und Jacke natürlich viel zu warm angezogen... Aber da ich in den letzten Tagen beim Praktikum immer gefroren habe, habe ich das echt unterschätzt.

Ich hatte heute zum ersten Mal keine Bandage am Fuss, sondern nur einen Strumpf, weil ich eigentlich gar keine Beschwerden mehr habe. Trotzdem weiß ich, dass ich zur Unaufmerksamkeit neige, wenn ich nicht irgendeinen Schutz habe. Ich habe ein Bild von gemacht, weil ich grade ein wenig zum "Exhibitionismus" neige und obwohl man nichts wirklich Dramatisches sehen kann. (Es braucht sich ja niemand anzusehen. Ich persönlich finde ja fremde Füsse auch eher... Ürghs.) Es kommen immer wieder bläuliche Stellen rund um den Knöchel durch. Ich habe wohl echt das "Glück", dass ich meine Bänder als Kind so oft überdehnt habe (ich bin manchmal wochenlang einbandagiert herumgelaufen), dass da heute echt nix mehr passieren kann. Klick zum Bild: <HIER>
Ja, der Fuss ist echt so weiß. Immer. Und nicht nur der Fuss, sondern auch der Rest von mir. Vielleicht bis auf Gesicht und Arme. Die werden ein ganz klein wenig brauner, wenn ich gerade so viel in der Sonne bin, dass ich keinen Sonnenbrand bekomme. Und den Molkerei-Spruch könnt ihr euch gleich sparen, danke!

 Eine "Taufe" gab's heute auch. Ich habe ja eine kleine Birke am Balkon, die ich aus meinem Göllersdorfer Garten ausgegraben habe. Gestern habe ich einer Freundin am Telefon davon erzählt und mußte mich echt konzentrieren, nicht "Trance" statt "Birke" zu sagen. Meine Pflanzen haben eigentlich traditionellerweise keine Namen, aber nun muss ich eine Ausnahme machen - es hat sich mir aufgedrängt. (By the way, da fällt mir ein, dass ich heute Nacht von meinem <Fensterblatt> geträumt habe - bis auf 2 Blätter war er ganz kahl... Ich war todtraurig.)

Ich gebe also feierlich bekannt, dass diese entzückende kleine Pflanze ab jetzt auf den Namen "Trance Gemini" hört:


Und weil ich die Kamera gerade in der Hand hatte und dank neuer Akkus (Freudentanz!) auch mehr als 20 Bilder machen kann ohne die Batterien zu wechseln, habe ich auch gleich noch das Trudi und dem Trudi seine "Wiese" geknipst:



* * * * * * * * *

Beim Gehen hatte ich Zeit nachzudenken und jetzt möchte ich einige Dinge aufschreiben, die mir schon seit einigen Tagen/Wochen im Kopf herumgehen.

Ein Teil dieses Nostalgieanfalles betrifft mein Pferd - dazu habe ich einen eigenen Beitrag verfaßt: <Die wilden 90er>

Also, das "Problem" ist folgendes: Da ich in meinem Leben ja schon einige Male übersiedelt bin und jedesmal fast neu angefangen habe, hat sich natürlich auch der Freundes- und Bekanntenkreis immer wieder geändert bzw. erneuert. Bis zum 20. Lebensjahr war es noch ziemlich homogen - die Leute kannten mich im Dorf, in der Schule und im Reitstall. Ich war damals also eine Person, die man geographisch und thematisch einzuordnen wußte. Und wenn ich jemandem eine Begebenheit aus meinem Leben erzählen wollte, mußte ich nicht erst groß ausholen und die Begleitumstände schildern.

Als ich dann nach Mödling kam, wurde erstmals einiges anders - zu den Leuten "daheim" verlor ich teilweise den Kontakt bzw. es wurden "Berichterstattungsbeziehungen" daraus: Man traf sich 2-3 mal im Jahr und tauschte die wichtigsten Neuigkeiten aus, aber vom täglichen Leben bekam man kaum etwas mit. (Damals gab's auch noch keine emails und Telefonieren war teuer!). Andersrum kannten die Menschen, die ich in Mödling und später in Wien kennenlernte, weder meinen "alten" Freundenkreis und auch nicht meine "Pferdekarriere" - ich war plötzlich nicht mehr "die Claudia mit dem Pferd", sondern die "Wirklich, du hast ein Pferd? - Claudia".

Als ich dann nach Göllersdorf übersiedelte (samt Daisy), war ich zwar wieder "die Claudia mit dem Pferd", aber ich hatte die Turnierzeit längst hinter mir gelassen, den Westernsattel gegen "ohne Sattel" und später den baumlosen Freizeitsattel getauscht - niemand dort wußte, dass Daisy und ich eine aktive Turnierkarriere hinter uns hatten. Natürlich, ich habe es immer wieder mal erzählt, aber es war eben nie mehr als ein "Schatten" aus der Vergangenheit. Niemand dort hatte eine Ahnung davon, wie es früher war mit Daisy und mir - in der Anfangszeit, als wir uns zusammenraufen mußten und dann irgendwann die ersten Erfolgserlebnisse hatten. Es gibt zum Beispiel heute in meinem Bekanntenkreis eine einzige (!) Person, die noch das Fohlen kannte, das Daisy damals hatte.

Vor allem meine berufliche Entwicklung blieb den "Daheimgebliebenen" ziemlich verborgen - die Schule in Mödling, der erste Job beim Architekten, der zweite beim Tischler... Beim dritten Job in Stockerau entwickelten sich wieder neue Freundschaften - keiner dieser Menschen kannte mich in meiner "Wiener Zeit" mit meinem Exfreund. Wieder ein wesentlicher Teil, der meiner Meinung nach fehlte.

Jetzt bin ich hier in Graz und die Menschen, die ich neu kennenlerne, haben überhaupt ein noch unvollständigeres Bild von mir: Daisy ist seit 2,5 Jahren in Pension und "weit weg", meine Haare sind ultrakurz - und keiner hier weiß, dass sie noch bis vor 2,5 Jahren so lang waren, dass sie bis zum Hintern reichten! Wien und besagter Exfreund sind längst Geschichte, das interessiert verständlicherweise keinen mehr. Und trotzdem ist es ein wichtiger Teil von mir, oder?

Dann kommen noch die Menschen hinzu, die ich jetzt "wiedergefunden" habe - denen fehlen zum Teil überhaupt die letzten 10 Jahre!

Ich fange langsam an, den Sinn der Institution "Familie" zu verstehen - das sind in Wahrheit die einzigen Menschen, die mich schon mein Leben lang kennen und daher keine allzugroßen Wissenslücken in meiner Biographie haben. Mir wird zwar immer wieder erschreckend bewußt, wie oft grade Familienmitglieder manche Ereignisse falsch verstanden oder interpretiert haben, aber zumindest kann man voraussetzen, dass die groben Eckdaten bekannt sind - ohne groß ausholen zu müssen. Wobei ich hier auch wieder an meine Schwester denken muss - sie ist noch so jung, dass ich Daisy schon länger einen Teil meines Lebens nennen kann als sie! Das ist doch auch irgendwie schräg, oder nicht?

Eine echte Katastrophe sind für mich die Begegnungen in meinem Heimatdorf - ich kenne grade noch die Gleichaltrigen, auch wenn ich mit keinem davon in den letzten 10 - 15 Jahren ein Wort gewechselt habe. Die Jüngeren sind mir zum größten Teil völlig unbekannt, die älteren Menschen kenne ich vom Sehen her, weiß sie aber überhaupt nicht mehr einzuordnen. Seit ich die Haare kurz habe, erkennt mich noch nicht einmal mehr die Nachbarin - wenn nicht meine Schwester oder die Eltern als "Passierschein" dabei sind. Jedes gesellschaftliche Ereignis, zu dem ich von seiten der Familie verpflichtet werde, ist mir daher ein Greuel. Ich soll Menschen (die ich nicht mehr kenne) erzählen, "was ich grade mache" (ja wenn ich das selber wüßte!) oder mit Gleichaltrigen Smalltalk führen, mit denen ich in der Schule schon nichts anzufangen wußte... Gruselig.

Es gibt in meinem Leben ausserhalb der Familie nur zwei Menschen, die mich so durchgehend gekannt haben, dass sie ein halbwegs vollständiges Bild von mir haben - wobei auch hier gerade meine "Internetseite" völlig im Dunklen liegt.

"Das ist eben das Leben" hat eine dieser Freundinnen vor kurzem gesagt - vermutlich hat sie recht, aber es beschäftigt mich trotzdem. Es gibt in meiner Biographie keine Phase, die ich gerne auslöschen würde, daher betrachte ich mich heute als Produkt meiner Vergangenheit - und die Menschen, die mein Leben annähernd so lückenlos begleiten wie ich, werden immer weniger. Das erinnert ein wenig an einen Flickenteppich - und manche Freundeskreise kennen nur einen ganz kleinen Ausschnitt davon. Ich finde es auch wirklich schwierig, Kontakte aufrechtzuerhalten, wenn man in eine neue Phase eintaucht - es holpert eben ein wenig, wenn man versucht, andere Menschen am Leben teilhaben zu lassen, auch wenn sie nicht mehr zum Alltag gehören. Sie werden zu Besuchern, und das macht mich irgendwie traurig.

* * * * * * * * *

So, genug schwere Gedanken - auch wenn es ein wenig so klingt, bin ich heute ganz und gar nicht melancholisch. Im Gegenteil: grade heute wird mir bewußt, wie gut es mir geht:

Θ ich kann den PC anschalten und aus jedem noch so alten Film eine beliebige Szene irgendwoe im Internet finden und anschauen
Θ oder uralte, längst verloren geglaubte TV-Serien als DVD einfach bei amazon bestellen
Θ 400 Lieder auf den MP3-Player laden, das Teil in die Hosentasche stecken und jede beliebige Musik hören, wo immer ich grade bin - und dabei weder Platz im Rucksack beanspruchen noch mich mit zusätzlichem Gewicht abschleppen!
Θ ich kann die alten Fotoalben heraussuchen, Bilder auf den Scanner legen und am PC archivieren oder online stellen; sie werden nicht vergilben oder verkleben oder beim nächsten Umzug verloren gehen...
Θ ich habe die Möglichkeit, Liedertitel und -interpreten per Knopfdruck ausfindig zu machen, auch wenn ich nur mehr ein paar Worte einer bestimmten Textzeile weiß (so geschehen bei: "Somethings gotten hold of my heart") und ...
Θ ... Lieder im Internet zu finden, die ich noch irgendwo in ganz mieser Qualität auf einer alten Kassette hatte (zB Karthago "Requiem")
Θ ...to be continued...

Ich bin ja immer wieder am Zweifeln, ob ich das mit unserer Informations- und Konsumgesellschaft wirklich gut finden soll, aber so wie es aussieht, bin ich wohl doch ein richtiges "Kind des Computerzeitalters"... Fröhlich

Schönes Wochenende!

27.04.2007 um 17:49 Uhr

High Tech everywhere

von: Gadabout   Kategorie: *ähm* - Häh?

Musik: Ralph McTell - Streets of London


 Tja, da haben wir den (Kabel-) Salat!

Da habe ich mir heute vorgenommen, dass ich früher nach Hause gehe, was ich auch gemacht habe. Und dann lande ich ganz unverhofft bei (Geiz ist geil!  ) Saturn, um mir mal ein paar MP3-Player "anzuschauen"...


Ich komme da rein und stehe prompt vor einem RIIIIIEEEESEN-Bildschirm, wo ich Daniel "Bond" Craig in Heimkinogröße bestaunen kann. Schließlich kann ich mich doch losreißen, und 30 Minuten später spaziere ich da raus, mit folgenden Geräten im Gepäck:

# Kopfhörer mit Ohrclip
# MP3-Player mit 1 GB Speicher um € 39,-
# 2 kleine Lautsprecherboxen "zum Mitnehmen bitte!" Fröhlich
# 10 Stk. CD-ROMs zum Selberbrennen
# 2500mAh-Akkus inkl. Ladegerät (in der Hoffnung, meine Digicam wird davon satt und ich brauch mir nicht jede Woche 2 Paar Batterien kaufen)

Und das alles um weniger als € 100,-. Also eigentlich mehr Geld ausgegeben als ich mir leisten kann, aber andererseits immer noch günstig eingekauft. Das war der Kaufrausch, den ich schon seit Monaten vor mir herschiebe...

Und jetzt hab ich den Salat, denn hier auf dem Tisch liegt unter Plastik und Papier versteckt das ganze Zeugs. Der MP3-Player inkl. der "Ohrstecker"  ist ausprobiert und für brauchbar befunden, die kleinen Lautsprecher sind qualitativ natürlich nicht der Renner aber auch ganz in Ordnung. Die Akkus hängen am Strom und die CD's haben überhaupt meinen Tag gerettet:

Ich hatte vor ein paar Tagen nämlich vergeblich versucht, eine Musik-CD zu brennen, wobei ich einige leere CD's zerschossen habe. Ich hatte schon befürchtet, dass mein Brenner hinüber ist, allerdings konnte ich eine DVD problemlos brennen. Also habe ich Ärger und Panik auf später verschoben und beschlossen, einfach mal andere CD's zu besorgen in der Hoffnung, dass es daran lag. Was auch so war. Fröhlich Dem Himmel sei Dank!

Um dem Kabelsalat die Krone aufzusetzen, liegen auch noch 2 Handys am Tisch, wovon eines an der Freisprecheinrichtung hängt und das andere am Strom. Zu meiner Ehrenrettung: das zweite Handy habe ich seit ein paar Tagen, weil mir eine Freundin eine SIM-Karte besorgt hat, damit SIE MICH gratis anrufen kann.

Boah, und jetzt ist endlich Wochenende! Ich bin so müde, ich glaube, ich leg mich jetzt echt ins Bett und tu einfach gar nichts.

Schönen Tag noch!

30.03.2007 um 01:18 Uhr

Wirres Zeug

von: Gadabout   Kategorie: *ähm* - Häh?

Stimmung: ähm, häh?

 Ich bin hundemüde, und es ist ja auch schon spät. Die Augen brennen und ich sollte ins Bett. Trotzdem möchte ich gerne jetzt gleich aufschreiben, wie es mir im Moment geht, denn es ist irgendwie seltsam...

Aber beginnen wir von vorne, das wäre... hmmmm... gestern Nacht, vermutlich. Da war nämlich wieder "Andromeda" auf RTL II - diejenige Serie, die vor wenigen Wochen verantwortlich war für die gräßliche Nacht des Fieberdeliriums (<HIER> nachzulesen). Gestern gab's also wieder 2 Folgen hintereinander (von 22:00 bis 00:00 Uhr), die ich auf Video aufnehmen wollte. Allerdings mußte ich zwischen den beiden Folgen die Kassette wechseln, aber da RTL einen nahtlosen Übergang macht, fehlte mir der Anfang der 2. Folge. Egal, denn es gibt eine Wiederholung mitten in der Nacht (nach 4:00 Uhr). Also habe ich mir den Wecker gestellt, um punktgenau den Videorekorder einzuschalten und weiterzuschlafen (auf die Programmierung wollte ich nicht vertrauen, da die Beginnzeiten in der Nacht nicht immer ganz verläßlich sind). Andromeda mitten in der Nacht - ich glaube, ich werde es mir abgewöhnen. Ich meine, die ganze Serie ist irgendwie strange, voll von schrillen Figuren und psychedelischen Bildern - die netten bunten Bilder hier stammen beide aus besagten zwei Folgen - allerdings dreht und bewegt sich dann auch noch alles. Und dann passieren so Sachen wie: Durch die Route der Zeitalter kommt man in unendlich viele Paralleluniversen - und so kann man den Abyss vernichten. In einem dieser Universen existieren nicht die Körper, sondern die Gedanken. Das was man denkt, wird Realität. Und Trance Gemini, die ein Avater einer Sonne ist, kann dadurch, dass sie zu einer Supernova wird und alles vernichtet, das Schiff und die Crew retten. Ihr versteht nur Bahnhof? Geht mir ähnlich... Also irgendwie geistern diese Bilder schon den ganzen Tag in meinem Kopf herum.

 Der Vormittag verlief ereignislos: staubsaugen, duschen und Haare waschen, ein wenig am PC sitzen, danach zu Bahnhof und ab nach Wien. Auf dem Weg dahin habe ich "Jonathan Strange und Mr. Norrell" weitergelesen: ein 1000-Seiten-Wälzer, den ich von meinem Bruder zu Weihnachen bekommen habe. Da geht es um zwei Zauberer im England des 17. Jahrhunderts... Mehr weiß ich immer noch nicht, dabei habe ich schon mehr als die Hälfte gelesen. Die Geschichte plätschert so dahin, man erfährt, was welcher Zauberer wann gemacht hat, es gibt unglaublich viele Fußnoten, die sich teilweise über mehrere Seiten erstrecken. Die Schreibweise ich teilweise recht amüsant, allerdings hatte das Buch bisher weder Höhen noch Tiefen. Ich weiß auch nicht, ob es noch richtig spannend wird. Keine Ahnung. Wenn ich am Lesen bin, dann kann ich gut 100 Seiten in einem Rutsch lesen, aber wenn ich es weglege,  dann fasse ich es 2 Wochen lang auch gar nicht mehr an. Ich lese hauptsächlich noch, um es endlich fertig zu kriegen. Trotzdem es weder besonders spannend noch gruselig ist, hat es doch eine eigenartige Wirkung - im Buch verschwimmen immer wieder unsere reale Welt und die mystische Feenwelt des Rabenkönigs, es existiert eine Welt hinter den Spiegeln, Menschen werden in der Nacht in fremde Welten entführt. Dann kommt dann noch die englische vernebelt-regnerische Landschaft dazu, die Schwermütigkeit zweier Personen, die nachts vom "Herr mit dem Haar wie Distelwolle" entführt werden... Ich weiß auch nicht, das Hirn wird davon ganz matschig. Vor allem, wenn es schon Andromeda-vorgeschädigt ist.
Nebenbei habe ich meine Ohren noch mit Robbie Williams "Live Summer 2003" aus Knebworth beschallt (Me and my Monkey, Mr. Bojangles,...).

 Endlich war ich am bfi in Wien, konnte allerdings unseren Raum nicht gleich in Beschlag nehmen, weil da noch eine andere Gruppe drinnen war. Also habe ich mich am Gang an ein kleines Tischlein gesetzt und - während Robbie noch fröhlich trällerte - durch 2 Glastüren durch in den gegenüber- liegenden Teil des Gebäudes geschaut. Schmaler Gang, weiße Wände und Decke. Links kommt eine Person aus einer Tür, geht quer über den Gang, verschwindet in einer Tür. Kurz darauf geht eine andere Tür auf, eine Person kommt raus, geht ein paar Schritte auf mich zu, verschwindet wieder in einer Tür. Und dann wieder eine Person - Tür - Gang - Person - Tür - ... 30 Minuten lang. Die Verw irrung steigt, die Situation erscheint mir immer absurder. Dazu arbeitet sich noch eine Information durch das Gehirn: Robbie Williams hat seinen Entzug abgebrochen, oder die Therapie? Da war vor ein paar Tagen irgendwas in den Nachrichten, ich weiß es nicht mehr genau. Ich kann nicht behaupten, dass ich ein besonderer Fan bin, aber irgendwie mag ich den Kerl. Und wie ich da so sitze, seine Musik höre, auf meine Kollegen warte und die Menschen durch Gänge laufen sehe, fange ich an, mir Sorgen um ihn zu machen. Diese melancholische unterschwellige Art von Sorgen. "Ach wie schade,..." Langsam frage ich mich, ob ich noch ich selbst bin.

 Zum Glück trudeln die Kollegen langsam ein. Eine ruft an, dass sie später kommt, weil sie gerade wegen Feueralarm aus der U-Bahn raus mußte. Wir erfahren später, dass 2 Stunden zuvor die U-Bahn schon mal gesperrt war, weil sich jemand vor den Zug geworfen hatte. Nanu, was'n heute los?

Wir wollen uns ein Video vom letzten Seminar ansehen: da wurde ein Rollenspiel gefilmt, das wir analysieren sollen. Leider ist die Tonqualität schlecht, sodass dieses Vorhaben scheitert. Ich male die ganze Zeit über Blümchen auf ein Stück Papier. Nach weniger als zwei Stunden beenden wir diese "Übung" (wir werden rausgeworfen, denn der Raum wird schon wieder von einer anderen Gruppe gebraucht, obwohl das ganze übrigen Stockwerk leer ist). Ein Kollege ist ohnehin nur körperlich anwesend, weil ihm sein Handy geklaut wurde - zu Beginn unseres Treffens IM bfi, als er sich kurz umgedreht hatte. Wir gehen in die nahe Pizzeria, das Handy taucht in einem Mülleimer wieder auf. Es wurde ein Anruf ins Ausland getätigt, aber da der Kollege die Nummer sofort sperren ließ, war es dann wohl wertlos. Naja, ich wundere mich noch nicht einmal mehr.

 Auf dem Weg in die Pizzeria begleiten wir eine Kollegin in die Trafik, zum Zigaretten kaufen. (Weil wir das auch mal machen wollten: Zigaretten kaufen. Diese Erfahrung macht man als Nichtraucher ja nicht wirklich oft.) Drinnen sehen wir drei riesige Schachteln (zu Werbezwecken) und stellen uns vor, wie groß wohl die Zigaretten sind, die da drinnen Platz haben - und wie es wohl aussieht, wenn man die raucht; beidhändig. Und statt eines Feuerzeuges braucht man dann wohl einen Flammenwerfer. "Haben Sie Feuer?" Hysterisches Lachen ist die Folge - Kollegin wird uns wohl in Zukunft nicht mehr mitnehmen.

 Beim Essen überfällt mich eine innere Unruhe, Nervosität, wie ich es lange nicht erlebt habe. Ich kralle mich an mir selber fest, um nicht davon zu laufen. Komisch, ich weiß nicht, woher das nun wieder kommt. Gepaart mit den wabernd-nebligen, psychedelisch- bunten Bildern im Kopf, dem verwirrenden Hin- und Herlaufen in schmalen Gängen und der melancholischen Sorge um Robbie ergibt das ein wirklich seltsames Gefühlschaos. Als mich dann eine Freundin aus Graz anruft, steige ich inhaltlich völlig aus - sie erzählt irgendwas von einem Caféhaus, in das ich sie morgen begleiten soll, weil sie sich da alleine nicht hintraut, aber ich bemühe mich gar nicht erst, zu verstehen wovon sie spricht. Vielleicht morgen.
Auf der Heimreise lese ich weiter in dem Buch (noch 300 Seiten, dann hab ich es geschafft - falls ich nicht vorher überschnappe) und werde dabei schläfrig. Immerhin besser als diese seltsame Nervosität. Ich versuche, nicht daran zu denken, dass ich für 2 Stunden sinnloses Videoschauen und einem Pizzaessen 5 Stunden im Zug gesessen bin und 30 Euro für die Fahrt bezahlt habe.

 Ach ja, morgen. Da habe ich endlich mein Einzelgespräch mit der NOWA-Beraterin, und ich hoffe, dass sich meine Gedanken dadurch klären. Das habe ich nämlich noch gar nicht erwähnt: Wir haben ja die Aufgabe, am Dienstag ein Berufsbild vorzustellen, und irgendwie bin ich jetzt bei "Unternehmensberater" gelandet. Was da so bei den Anforderungen steht, spricht mich total an. Aber wenn man sich dann auf diversen Webseiten anschaut, wer denn tatsächlich Unternehmens- berater wird, dann stößt man in erster Linie auf ehrwürdig-imposante ältere Herren, die zumindest Wirtschaftswissenschaften studiert haben oder Manager in irgendeiner großen Firma waren. Mensch, da hab ich ja auch wieder nix zu suchen! Jedenfalls hat die Beschäftigung mit dem Thema dazu geführt, dass alle möglichen Dämonen wieder aus ihren Löchern krabbeln, die zum Beispiel heißen: "Das-kannst-du-doch-alles-nicht", "Die-werden- dich-auslachen", "Den-Druck-hältst-du-doch-gar-nicht-aus", "Wer-bin-ich-denn-schon", "In-dieser-Welt-hast-du-doch-nix-verloren", "Du-wirst-jämmerlich-versagen". Um nur mal einige zu nennen. Dass ich dabei wirklich ein Bild von Dämonen im Kopf habe, die aus Erdlöchern krabbeln, macht es auch nicht weniger bedrückend... Ich überlege, ob ich hier nicht eine neue Kategorie "Gruselkabinett", "Geisterbahn" oder "Der ganz normale Wahnsinn" einrichten soll.
Ich zitiere aus einem bekannten Musical: "Ich glaub, ich verlier' den Verstand!" (Na, wer weiß es?)

Es gibt aber neben all der Verwirrung auch etwas Positives zu berichten: Ich habe heute den Bescheid vom Wohnbeihilfenreferat bekommen: ich krieg ab Anfang Februar Beihilfe, und das nicht zu knapp! Fröhlich Und der dicht gedrängte Wochenendplan wird auch ein wenig einfacher, weil ich mit meinem Bruder im Auto mitfahren kann und deshalb nicht auf die Zug-Zeiten angewiesen bin.

Nun aber: Gute Nacht - und möglichst keine Träume!

Claudia


PS.: Ich nehme an, dass sich jetzt niemand mehr wirklich fragt, warum ich nachts manchmal nicht schlafen kann... Oder?

08.03.2007 um 13:49 Uhr

Fieber-Delirium

von: Gadabout   Kategorie: *ähm* - Häh?

Stimmung: :o(
Musik: Talk Shows im Hintergrund... ;o)

 Ein Tip an alle Kranken: Schaut euch nicht "Andromeda" an, wenn ihr krank seid. Ich habe die ganze Nacht im Fieber-Delirium nach Slipstream-Ausgängen gesucht...

Gestern Nachmittag hat mich innerhalb weniger Stunden das Fieber befallen: 39° - mit Schüttelfrost und Schwindel und allem, was dazu gehört. Und der Halschmerz konzentriert sich auf eine Stelle zwischen den Ohren, die langsam auch zu jammern anfangen. Ach ja: und natürlich ist mittlerweile auch die Nase zu. Tja, also ich bin wirklich krank. So ganz richtig. Mensch, das zweite Mal, seit ich in Graz bin. Davor war ich jahrelang nicht richtig krank. Was soll das denn?

Ich geh jetzt wieder ins Bett!

Claudia

04.03.2007 um 00:03 Uhr

Kuriosum

von: Gadabout   Kategorie: *ähm* - Häh?


Interessant. In Graz herrscht strahlender Sonnenschein. Und das mitten in der Nacht. Das muss uns erst mal jemand nachmachen! Ha!

Ich hoffe, dass das die Vorschau für den Sonntag sein soll. Das wäre toll...


Was steht am Programm?

* Geburtsagsfeier bei Bruder
* Auto in Empfang nehmen
* Tschaikowsky's "Schwanensee" in den Kammersälen anschauen (mit Eltern und Schwester). Was soll ich denn da bloß anziehen?

29.12.2006 um 13:33 Uhr

Der Tag nach dem Tag danach...

von: Gadabout   Kategorie: *ähm* - Häh?


Öhm. Hä? Ach, es ist so kompliziert, wenn die Arbeitstage nicht mit den tatsächlichen (Kalender-)Tagen zusammenpassen. Egal. Am Mittwoch hatte ich ja gekündigt, und nun weiß ich: Ab 10. Jänner bin ich dann wieder "frei". Fröhlich
Der Dienstplan für nächste Woche ist auch endlich da: Ich muss Montag arbeiten. Wütend Also wieder nur der eine Tag (Sonntag) frei. Na immerhin ist das ein Feiertag, was bedeutet: es gibt Geld. Und irgendwie ist es jetzt ja auch schon fast egal, die 10 Tage werde ich noch herumkriegen.

Übrigens habe ich in den letzten Wochen wahnsinnig oft von meiner Arbeit geträumt, immer nur ganz kurze unterschiedliche Szenen: heute nacht (früh) zum Beispiel hatte ich eine Kassa, deren Display nicht funktioniert hat - ich konnte die Summe kaum lesen. Und dann war da noch ein Kunde, der nicht nur undeutlich gesprochen hat, sondern auch ständig seine Bestellung geändert und mich beschimpft hat.
Ich seh schon, es wurde wirklich Zeit. Komisch, denn so unfreundliche Kunden hatte ich noch gar nicht.

Zum Abschluß noch ein Bild meiner kleinen Nichte (das Foto hat mir meine Schwester geschickt), die dem Gesichtsausdruck nach schon jetzt einen Weihnachtsfrust entwickelt hat:



Liebe Grüße,

Claudia

12.12.2006 um 12:16 Uhr

Sozial minderbemittelt?

von: Gadabout   Kategorie: *ähm* - Häh?

Stimmung: müde, aber ok
Musik: auch wenn ich mich wiederhole: "You know my name" ;o)


Es ist ja nichts Neues. Nicht wirklich. Aber jetzt hab ich es sogar schriftlich. Fröhlich Am Seminar letztes Wochenende haben wir verschiedene Persönlichkeitstests gemacht - das Ergebnis war nicht wirklich neu für mich, aber interessant. Kennt jemand den STAB - Test? Man beantwortet zahlreiche Fragen und bekommt dann nach einigem Herumrechnen und Listen-Schauen für jeden Bereich eine Zahl zwischen 0 und 100 heraus, wobei 100 eine volle Ausprägung bedeutet und 0 so gut wie keine. Meine Ergebnisse:




inneres
Selbst
projiziertes
Bild
"Im Lichte
der Umwelt"
S (strukturorieniert) 92 92 90
T (traditionelle Orientierung)
86 18 45
A (aktionsorieniert) 75 84 78
B (beziehungsorientiert)
0 10 0

Dem geneigten Leser fällt hier vermutlich vor allem die letzte Zeile ins Auge. Sonstige Ähm. Tja. Was soll ich da noch groß sagen. Immerhin hab ich 10 Punkte in der Rubrik "projiziertes Bild" (= was ich nach außen lebe) erreicht, was so viel bedeutet wie "ich bemüh mich ja"...

Natürlich soll man seine Lebensphilosophie nicht nach solchen Tests ausrichten, denn kein Test kann die gesamte Persönlichkeit wirklich erfassen, außerdem spielen beim Beantworten der Fragen so viele verschiedene Faktoren mit, aber eine Tendenz ist zumindest schon erkennbar. Vor allem bei einem so eindeutigen Ergebnis. Immerhin finde ich mich in den Beschreibungen auch durchaus wieder. Was bedeutet das nun für mich? Keine Ahnung. Egal.

Ah, nein! Ein paar Fragen hätte ich dann doch noch. Wenn zum Beispiel meine Kollegin, die mit mir gemeinsam Schlußdienst macht, schon 90min vor der "Sperrstunde" anfängt, alle möglichen Sachen wegzuräumen (die wir natürlich noch brauchen) und zu putzen, dann aber - wenn wir 10min zu früh fertig sind - wartet mit Ausstempeln (jede Minute bringt Geld!): liegt es an meinem mangelnden Menschenverständnis, dass ich mich frage ob... Wütend Oder wie?

Und dass bei unserem astronomisch hohen Gehalt! Da zahlt sich jede Minute aus! Lasst uns also eine kleine Rechnung anstellen:

Für die Nachtstunde bekommen wir brutto € 6,19 + € 2,00 - insgesamt also € 8,19. Das macht netto ca. € 6,67 pro Stunde, ergo für 10min: € 1,11. Na immerhin! Dafür lohnt es sich doch zu warten, oder?

Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass ich überlegt habe, meinen Lohnzettel einzuscannen und der Öffentlichkeit zum Ergötzen zur Verfügung zu stellen. Stattdessen tippe ich ein paar relevante Zeilen ab:

Lohnart Einheiten
Satz
gesamt brutto
gesamt netto
Stundenlohn 151,55 6,19 938,09
764,54
Nachtzulage 35,59 2,00 71,18
58,01
Abzug Essen       - 12,80
Abzug E-Card-Service
      - 10,00
Monatslohn netto


799,75


Vermutlich hab ich mich jetzt grade strafbar gemacht. Da aber im Dienstvertrag nirgendwo steht, dass der Lohn vertraulich zu behandeln ist... Abgesehen davon flattern die Lohnzettel bei uns auch in der Arbeit offen rum, also was solls. Verdienen ja eh alle gleich.

Hat jemand Lust, bei McDonalds zu arbeiten? Fröhlich


Eine Frage hätte ich dann auch noch an die sozial begabteren unter uns. Folgendes Szenario:
Nach dem Schlußdienst ziehe ich mich schnell um, marschiere los und bin max. 50min nach Dienstschluß zuhause. WENN ich alleine gehe. Meistens jedoch begleitet mich besagte Arbeitskollegin, die in der Nähe wohnt. Das ist natürlich nicht nur unterhaltsamer sondern auch sicherer - mitten in der Nacht. ABER: es nervt mich manchmal maßlos, dass sie sich nicht nur unendlich Zeit läßt beim Anziehen, sondern auch erst mal gemütlich eine raucht, bevor wir dann lostrotten. Ich bin dann 70 - 80min nach Dienstschluß zuhause. Egal, könnte man meinen: es ist sowieso mitten in der Nacht und eigentlich viel zu spät - wofür auch immer. Trotzdem. Es nervt mich. Warum?

Oh, ich glaube, ich habe mir die Antwort gerade selbst gegeben: Nach 7 - 8 Stunden unter Menschenmassen und einer Geräuschkulissen, die meine Schmerzgrenze immer wieder überschreitet, lechze ich nach der Einsamkeit und Stille meiner kleinen Wohnung. Es zieht mich förmlich nach Hause, und wie! Und was macht meine Mitmarschiererin den ganzen Heimweg über? Versucht mir einzureden, mir einen Freund zu suchen, denn es könne ja nicht sein, dass zuhause nur eine Katze auf mich wartet... Sonstige Kein Kommentar.

Es grüßt euch eure asoziale

Claudia



PS.: Noch einmal arbeiten bis zum Beratungstermin... Fröhlich


07.11.2006 um 13:14 Uhr

Sonne!

von: Gadabout   Kategorie: *ähm* - Häh?

Stimmung: e i g e n t l i c h gut!
Musik: Eagles - Hotel California


Uneigentlich ärgere ich mich grade ein wenig über mich, weil ich € 30,- im Bankomat vergessen habe. Natürlich war das Geld 15min später nicht mehr da und wurde auch in der Bank nicht abgegeben. Danke an dieser Stelle für den "ehrlichen Finder". Heißt es nicht: Man trifft sich im Leben immer zwei Mal? Fröhlich

Irgendwie bin ich in der letzten Zeit allgemein ziemlich schusslig unterwegs. Gestern wollte ich mir meine "Montags-Crimetime" (VOX: CSI NY, Criminal Intend, Crossing Jordan) auf Video aufnehmen, um es mir heute anzusehen, aber leider hatte ich den falschen Sender eingestellt: SAT 1. Argh!

Oh, und gestern in der Arbeit habe ich eine halbe Minute lang die Pommesschaufel gesucht, die ich in meiner linken Hand gehalten habe! Wütend

Sollte ich mir Sorgen machen? Verkleben die Fettdämpfe meine Gehirnzellen? Oder erwische ich zu wenig Schlaf?

Was ich aber eigentlich sagen wollte: Die Sonne scheint und es ist total warm draußen! Ich komme gerade schweißgebadet vom Einkaufen, weil ich angestiefelt war, so wie es einem kalten Novembertag gebührt! Ich dachte, ab sofort wirds grau und neblig und kalt...

Fröhlich


Liebe Grüße,

Claudia


PS.: Ich habe heute übrigens auf meinem Balkon ein tolles Motiv vor die Linse bekommen (ich weiß, ich bin leicht zu begeistern):


24.10.2006 um 02:32 Uhr

Kopfchaos

von: Gadabout   Kategorie: *ähm* - Häh?

Stimmung: verwirrt, und ihr werdet gleich wissen, warum
Musik: PC - Hintergrundrauschen


Also vorab der obligatorische McDonalds-Bericht: Im großen und ganzen alles paletti, nur ein paar "nette" Kollegen, die gleich herumschnauzen, wenn man einmal zu viel fragt, einmal vergessene Pommes bei einer Riesen-Zwanzig-Euro-Bestellung inkl. Rüffel und das übliche Chaos am "Dienstbeginn" - und da weiß ich jetzt auch, warum das so ist: Da wechselt nämlich die Mittagsschicht mit der Abendschicht, was bedeutet, das für etwa eine Stunde lang 5 oder 6 Leute hinter dem Pult stehen, während aber nur 3 Kassen offen sind, und jeder greift und tippt und kassiert und bringt, und ich kenn mich dann überhaupt nicht mehr aus. Dann sind traditionsgemäß um diese Zeit nicht nur alle Burger sondern auch die Pommes alle, weshalb man sich dann auch noch alles mögliche zum Nachbringen merken muss... Zum Glück beruhigt sich das, sobald die Mittagsschicht abhaut. Leider fang ich morgen schon früher an, weshalb ich dieses Chaos vermutlich noch 1-2 Stunden länger genießen darf... Fröhlich
Abgesehen davon habe ich mir eine neue "Lernaufgabe" gesucht: Da ich erfahrungsgemäß eher ein "Kümmerer" bin, mache ich mir über manche Dinge zu viele Gedanken - zum Beispiel über vergessene Pommes und unfreundliche KollegenInnen - und genau das möchte ich mir abgewöhnen. Ich vermute mal, da steckt die Angst dahinter, etwas falsch zu machen, nicht gut genug zu sein, rausgeschmissen zu werden - und das ist echt richtig bescheuert. Ich werde doch nicht zu blöd für einen McDoof-Job sein, oder?

Mal sehen, ob mir das gelingt...


Nun aber zum eigentlichen Thema - das Kopfchaos:

Ich hab mir nämlich auf dem Weg zur Arbeit und auch auf dem Rückweg über "Gott und die Welt" Gedanken gemacht - wie ich es eigentlich ständig mache - und ich dachte, dieses Mal lasse ich die Welt daran teilhaben. Wer also ernsthaft wissen möchte, was in meinem Kopf so vorgeht, der lese bitte weiter - allerdings auf eigene Gefahr!!!

* * * * * * * *
Thema Nr. 1: Der Mond, die Zeit, und die Erdrotation

Ich sitze in der Straßenbahn auf dem Weg zum McDonalds, da fangen meine Gedanken an zu wandern: Ausgangspunkt ist: Halloween - keine Ahnung, wie ich da drauf gekommen bin. Ich habe mich in den letzten Tagen damit beschäftigt, dass Halloween ja ursprünglich vom heidnischen Fest Samhain abstammt, was eigentlich nicht am 31. Oktober, sondern am 11. Neumond gefeiert wird (die Berechnung, welcher nun der 11. ist, ist aber auch nicht so ganz einfach). Das war in diesem Jahr am Sonntag, den 22. Oktober.
Davon ausgehend überlege ich mir gerade, wie das nun genau eigentlich zustande kommt: Vollmond, Neumond,... Naja, das hat wohl etwas mit der Bahn des Mondes um die Erde zu tun - in Abhängigkeit zur Sonne. Meine Gedanken schweifen dann allerdings zum Thema "Erdrotation" ab: nämlich dass die Erde bekanntlich 24 Stunden braucht, um sich einmal um sich selbst zu drehen. Eine in diesem Zusammenhang echt witzige Feststellung wäre wohl, dass es ein verdammtes Glück ist, dass sich das genau ausgeht! Was natürlich eine verdrehte Annahme von Ursache und Wirkung wäre, weil natürlich die Rotation zuerst da war, und erst der Mensch dieses Zeitmaß von 24 Stunden = 1 Tag festgelegt hat. Und das angeblich auch nur deshalb, weil sich "24" so toll teilen läßt: in 2/3/4/6/8 und 12...
Nun wird es allerdings interessant, denn wenn man sich vorstellt, die Erde würde in Wahrheit um 2 Stunden länger brauchen, dann hätte man vermutlich trotzdem die "24" gewählt, was bedeutet: eine Stunde wäre dann nicht mehr diese eine Stunde, so wie wir sie kennen, sondern um ca. 8min länger - aber wir würden es gar nicht wissen! Da wird mir erst wieder mal bewußt, wie willkürlich diese Zeiteinheiten eigentlich sind! Nur weil irgend jemand mal irgendwann festgesetzt hat, dass der Tag 24 Stunden hat, dass eine Stunden 60min und diese wiederum je 60sec beinhaltet, ist das für uns so. Wie oft versklaven wir uns wegen dieser Zeiteinteilung, als ob sie ein Naturgesetz wäre, dabei ist es nur eine völlig willkürliche Größe.
Aber es geht weiter: Grade haben wir uns noch gefreut, dass sich das mit den 24 Stunden an einem Tag so toll ausgeht, da müssen wir schon hinnehmen, dass es mit einem Jahr (= die Erde umkreist die Sonne 1x) schon nicht mehr so einfach ist, weshalb wir ja bekanntlich diese eigenartige "Schaltjahr"-Lösung haben, wodurch diese kleine "Unschärfe" ausgeglichen wird...

Wow, denke ich mir noch - das lernt zwar jedes Kind, aber so bewußt habe ich mir das noch nie überlegt!

Was passiert aber mit der Zeit, wenn man sich nun mit Lichtgeschwindigkeit von der Erde wegbewegen würde? Altert der Zwilling schneller oder nicht? (Ok, lassen wir das!)

In diesem Moment schrecke ich jäh aus meinen Betrachtungen, denn ich bin schon fast da und muss gleich aussteigen. Ich will mir diese Gedanken nur noch schnell notieren (das mach ich dauernd), da gibt mein "Wunderstift" den Geist auf. Das ist nämlich ein so tolles Teil, welches einen Minenblei und 2 verschiedenfärbige Kulis beinhaltet. Ich repariere ihn schnell, dabei fällt mir auch noch ein Kleinteil in der Straßenbahn runter, welches ich grade noch finden und festschrauben kann, dann noch schnell ein paar Notizen: Mond - Erde - Zeit - Jahr und schnell rausgesprungen aus der Straßenbahn! Puh, das artet ja in Streß aus!

* * * * * * * *
Thema Nr. 2 - mein Lieblingskopfschmerzthema: Statistiken und Wahrscheinlichkeit

Schon weit nach Mitternacht komm ich aus dem McDonalds raus und mache mich auf den Heimweg. Dabei kommen mir folgende Gedanken:

Nehmen wir mal an, ich gehe jetzt schon zum 80. Mal zu Fuß von der Arbeit nach Hause. Nehmen wir weiters an, dass es eine Statistik gibt, die besagt, dass es bei jedem 100. Mal (diese Zahl hab ich mir jetzt ausgedacht) zu einer unangenehmen Begegnung kommt.
Laut Wahrscheinlichkeit steigt mit jedem Mal, wo nichts passiert ist die Wahrscheinlichkeit, dass etwas passiert. Die Rechnung dazu müßte folgendermaßen aussehen, wenn ich mich nicht irre:

Beim ersten Mal: 1 zu 99 (= 1%), dass alles glatt geht, oder anders formuliert: 1/100 (ein Hundertstel).
Beim 80. Mal: nun sieht es nicht mehr so rosig aus, denn dann liegt die Wahrscheinlichkeit bei 80/100 oder 4/5 oder anders formuliert: bei 80%

Das paßt nun aber überhaupt nicht zum subjektiven Empfinden, denn wenn ich schon 80x unbehelligt die Strecke gegangen bin, dann denk ich mir doch: "Geh bitte, jetzt bin ich schon so oft da gegangen - und nie ist was passiert! Gar nichts! Was soll schon sein?"

Noch verwirrender wird es, wenn man sich jetzt jedes einzelen Mal herausnimmt:
Für jedes Mal für sich allein genommen ist nämlich die Wahrscheinlichkeit gleich groß, nämlich genau 1/100 = 1%. Also egal, ob ich mir jetzt das 1. oder 50. oder 100. Mal isoliert anschaue, ist die Wahrscheinlichkeit immer gleich. Aber auch wieder nicht! Weil sie ja lt. obiger Rechnung mit jedem Mal steigt, wenn eben (noch) nichts passiert ist! AAAARGHHH!

Noch komplizierter wird es, wenn man sich fragt: Was, wenn schon beim 30. Mal was passiert: Wird der "Zähler" dann zurückgesetzt und man beginnt wieder bei eins? Oder kann man die restlichen 70 Mal unbesorgt herumspazieren? Und wer zum Kuckuck zählt da eigentlich mit?

Spätestens jetzt kommen die Kopfschmerzen...

Aber man kann noch eins draufsetzen: Esoteriker (und Psychologen?) sagen ja, dass ein Ereignis viel wahrscheinlicher eintritt, wenn man es gedanklich schon vorwegnimmt, wenn man damit rechnet oder daran glaubt! Do nach dem Motto: Die Gedanken beeinflussen das Ereignis! Schmeißt das die gesamte Statistik wieder übernHaufen, oder wie? *aua*

Am besten, ich lasse solche Überlegungen einfach sein, gehe davon aus, dass nix passieren wird und fertig. "Come what may" würden Christian und Satine sagen...

Diese verwirrende Überlegung kann man übrigens 1:1 auch auf die "Sicherheitsangaben" von Verhütungsmitteln umlegen - und wenn dann da steht: Sicherheit liegt bei 99%, heißt das dann, dass man bei jedem 100. Mal schwanger wird? Fröhlich

* * * * * * * *
Noch jemand da? Oder habe ich nun erfolgreich den geneigten Leser in die Flucht geschlagen? Man kann mir nicht nachsagen, dass ich nicht eine deutliche Warnung ausgesprochen habe, oder? Und nun stellt euch vor: Ich muss es tagein tagaus mit mir aushalten, und das ein Leben lang! Wundert sich noch jemand, dass ich schlecht einschlafen kann?

Falls jemand auch des öfteren von solchen oder ähnlichen Gedanken geplagt wird, bitte melden! Dann könnte ich mir endlich sagen: DU BIST NICHT ALLEIN!


Ich brauch jetzt ein Aspirin...

Claudia