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09.12.2006 um 23:13 Uhr

Freundschaften

von: Nina   Kategorie: Spürsinn

Freundschaften zerbrechen und erst jetzt langsam kommt in mir hoch, was vor fast einem halben Jahr passiert ist.

Ich habe meine "beste" Freundin - wie soll ich das sagen - mhh abserviert.. Ist ein hartes Wort, aber so kann man das wohl nennen, denn wie wir uns getrennt haben, war nicht schön. Für uns beide sicher nicht.
Nicht falsch verstehen- ich bin nicht traurig darüber diesen Schritt getan zu haben. Es war wichtig mit Ihr dieses Wirrwarr zu beenden um mein Leben wieder in geregelte Bahnen zu bringen. Sie hat mich dermaßen ge- und überfordert in Ihrem Verlangen das ich mich noch  mehr als je zuvor um sie bemühe (gerade als E geboren war) das mir eines Tages alles zu viel wurde und nachdem ich eh schon einige Male schmerzlich erfuhr, dass sie ihrer Schwester andere "Wahrheiten" über ihr Gefühlsleben anvertraut als mir war für mich kein anderer Ausweg mehr zu finden, als diese "Beziehung" zu beenden. Eine "beste Freundschaft" wie man sich das Vorstellt war es eh schon längst nicht mehr, vielleicht gerade noch eine Bekanntschaft. Sie vertraute mir nichts mehr an - also nichts ECHTES zumindest mehr und ich ihr auch nicht mehr. 
Einfach Lebe Wohl zu sagen schien für mich nach vielen Vorwürfen Ihrerseits (und natürlich auch ich habe meinen ganzen Frust los gelassen) das Beste und im ersten Augenblick fiel mir auch ein Stein vom Herzen. So befreit war ich schon längst nicht mehr gewesen. Ich spürte davor jeden Tag den Druck sie anrufen zu müssen und wenn ich es mal wieder nicht geschafft habe, quälte mich ein schlechtes Gewissen. Und auch ihre Spielchen hatte ich einfach satt.

Wie auch immer - sie schrieb mir vor kurzem wieder mal eine Mail. Einfach ohne große Bemühung eine PowerPointPräsentation weiter geschickt, was mich dazu veranlasst hat, sie von meinem Mailserver zu sperren. Denn auf Geburtstagsonlinekarten, die ich mir nicht abholen WILL dann noch eine Mail zu bekommen mit "Servus Nina!" und dann irgendwas mit "Wollte dir nur zum Geburtstag gratulieren" bla bla habe ich keine Lust. Dann schon lieber garnichts, bevor ich sowas mir gebe. Nun ja und dann diese Mail - da kommt man sich mehr verarscht vor als alles andere. Eine Mail über Freundschaft - von jemandem geschickt der sich eh schon längst abgeseilt hatte..

Wie auch immer - nur - gerade momentan passiert viel in meinem Leben, und ich wünschte mir eine beste Freundin mit der ich lachen kann und die da ist wenn ich was erzählen will - auch um einfach mein Herz zu entlasten. Es gibt einige Mädels/Menschen in meinem Umfeld denen ich sicher das eine oder andere Erzählen könnte, aber es ist niemand dabei dem ich jetzt meine innersten Gedanken anvertrauen würde. Vielleicht auch die eine oder andere Peinlichkeit oder so - nein - da ist NOCH niemand dabei. Freundschaften müssen wachsen und man tastet sich ja langsam an alles heran, aber gerade in so Situationen wo ich am liebsten los Heulen würde und nicht nur mit meinen Gedanken alleine da stehen würde, fehlt eben ein Mensch mit einer innigen Beziehung.
Ich sage nun nicht, dass ich A vermisse - nein, das nicht - aber das GEFÜHL als wir noch gut befreundet waren. Als ich noch wusste wohin mit mir, wenn es mir nicht gut ging oder mich was bedrückte.

Ja es gibt einen Menschen den ich völlig in mein Herz gelassen habe. Meine Seelenpartnerin oder wie man sowas nenne will - aber sie lebt nun leider in D und ist sehr sehr weit weg.

Ja - ich glaube ich schreibe J eine Mail. :-) Das muntert mich doch glatt wieder auf! *jieppie* Sie weiß was zu tun ist, denn sie tickt wie ich.

 

28.09.2006 um 09:28 Uhr

Kopfweh

von: Nina   Kategorie: Spürsinn

Hatte schon mal jemand so stark Kopfweh, dass einem die Augen weh tun, als würden sie jeden Moment einfach raus fallen, das Gehirn sich anfühlt als wäre es auf Wassermelonengröße angeschwollen und total stark gegen die Stirn drückt?

Das hatte ich gestern. Sowas hab ich immer wenn das Wetter so wechselhaft ist. Ich sags Euch - das ist zum kotzen.

Es fängt ja nicht gleich schlimm an, nein - zuerst ist es ein leichtes ziehen über den Augenbrauen, was sich Stündlich steigert. Nach eininger Zeit fängt es auch im Nacken an bis in den Rücken zu ziehen und man weiß garnicht wie man den Kopf noch gerade soll. Und während man sich darüber Gedanken macht ob man jetzt schon eine Tablette einschiebt oder doch lieber wartet schleicht sich der Druck im Kopf ein. Man wird lichtempfindlich und ganz dumpf und die Augen werden total schlecht. Fernsehen oder sonst etwas in der Art - daran kann man schon garnicht mehr denken und will sich einfach nur noch unter einen Haufen Kopfpolstern verkriechen, wenn da nicht diese Übelkeit wäre, die einem dazu bringt, alles zusammen zu mampfen was nur da ist.. Denn diese Übelkeit ist nicht ein "wäh ist mir schlecht" sondern gleicht eher einem permanenten Hungergefühl.
Mit der Zeit wird man dann ganz wirr im Kopf und selbst wenn man sich hingelegt hat, weiß man nicht wie man liegen soll, denn die Schmerzen im Nacken werden immer Schlimmer und die Augen tun weh, auch wenn die Lider geschlossen sind. Jedes Knacksen und Knarren fährt einem in Mark und Bein. Kopfpolster über den Kopf hat auch keinen Sinn, denn dann hört man die Matratze knacksen oder den Kopfpolsterüberzug rascheln..

Wenn man glück hat, schläft man ein und darf ohne Kopfschmerzen aufwachen. Wenn man Pech hat, hört es nicht auf sondern matrediert einen noch einen erneuten Tag lang.

Ich finde - sowas - Kopfweh - gehöre verboten und gäbe es irgendwo eine Forschungsabteilung, weiß ich schon, wen ich finanziell unterstütze bzw mich dort gleich als Versuchskaninchen anmelde..

Lg, Nina Sonstige

07.09.2006 um 18:54 Uhr

Bergkristall

von: Nina   Kategorie: Spürsinn

Ich hab mir ja jetzt einen Bergkristall um den Hals gehängt, weil meine Mama beim Reiki meinte, dass mir der jetzt gut tut. Und weil ich ja nicht einfach blindlinks irgendwas mir rauf hänge, hab ich mich mal darüber erkundigt.

Farbe: weiß
Härte: 7
Dichte: 2,65
Formel:SiO2 Siliciumdioxid
Bruch: muschelig, sehr spröde
Kristalle: (trigonal) sechsseitige Prismen
Spaltbarkeit: keine
Strichfarbe: weiß
Glanz: Glasglanz

Der Bergkristall besteht, ebenso wie Rauchquarz, Citrin, Amethyst, Rosenquarz, Chalcedon und Jaspis, aus Quarz. Dieses Mineral, aus dem sich auch der Sand und die Kieselsteine aufbauen, ist nach dem Feldspat das häufigste auf der Erde.

Die Formenvielfalt des Bergkristalls ist fast unbegrenzt. Er erscheint in den ausgefallensten Formen. Da gibt es Doppelender, Zwillingsspitzen, Phantom Kristalle, Monolithe usw.! Die Kristalle bestehen in den meisten Fällen aus einer Kombination von Prisma und zwei Rhomboeden. Es kommen daneben aber auch Pyramiden und Trapezoederflächen vor. Am häufigsten ist eine Zwillingsbildung zu beobachten.

Entstehung
Jeder Bergkristall ist ein Unikum für sich. Es gibt kaum zwei gleich aussehende, gleich große Kristalle mit der gleichen Oberfläche. Bergkristalle sind zwar unbelebte Objekte, wurden aber trotzdem geboren. Vereinfacht gesagt, wuchsen sie von einem Keim aus in wässerigen Lösungen zu einem Kristall heran. Verantwortlich für das spätere Aussehen des Kristalls waren dabei mehrere Faktoren, wie die Bildungstemperatur, Druck, Lösungsgenossen sowie Übersättigungsgrad der Lösung. Die Anlagerung der einzelnen Bausteine folgte dabei eigenen inneren Gesetzmäßigkeiten.

Fakten und Aberglaube rund um den Bergkristall
In alten Legenden ist die Rede von leuchtenden Palästen, die sich im Inneren der Berge befinden. Sie sind mit durchsichtigem, glänzendem Gestein ausgekleidet. Zu ihnen gelangt man nur durch dunkle Höhlengänge. Es haben nur Auserwählte Zutritt, die Freundschaft mit dem geheimnisvollen Völkchen der Erdleute, Zwerge, Gnome, Kobolde und Elementargeister geschlossen haben. Wer in das unterirdische Reich eingetreten ist, erhält die "lichten Steine", die im Volksglauben und in der Überlieferung geradezu die Wirkung des "Steins der Weisen" haben sollen. Man versprach sich früher von ihnen neue Lebenskraft und Gesundheit.

Bei dem legendären Gestein handelt es sich höchstwahrscheinlich um Bergkristalle. Diese und auch die anderen edlen Steine faszinieren die Menschen schon seit jeher. So wie einst, werden auch heute noch diese Kristalle viel gesucht und gesammelt. Früher waren es berufsmäßige Sammler, die sogenannten "Strahler" wie man sie in den Alpen nannte die nicht selten unter Einsatz ihres Lebens die Bergkristalle aus steilem Fels bargen, um ihren kargen Lebensunterhalt etwas aufzubessern. Heute sind es meist Mineralienfreunde, die sich für ihre Sammlung einen schönen Fund erhoffen.

Sie sind fürwahr Meisterwerke der Natur, diese in der Tiefe unserer Erde entstandenen Kristalle. Fast jeder, der schon einmal einen schönen klaren Bergkristall in der Hand hielt oder zumindest einen gesehen hat, war von ihm angetan. Solche Schätze unserer Erde begeistern jeden, ganz gleich ob Mineraliensammler oder nicht! Der Bergkristall wird oft als das Aschenbrödel unter den edlen Steinen bezeichnet, da er nicht einmal als Halbedelstein gilt. Er findet sich verhältnismäßig häufig und ist daher auch relativ billig. Aufgrund seiner Durchsichtigkeit und seines starken Glanzes wird er oft als Ersatz für teure Steine verwendet.

Fundorte
Bergkristalle werden vor allem in den Alpen gefunden. Einer der größten Funde wurde im Zinggenstock in der Nähe des Grimsel gemacht. Aus dem sogenannten Kristallkeller barg man mehr als tausend Doppelzentner Bergkristall von einzigartiger Schönheit. Schöne Bergkristalle fand und findet man unter anderem auch im Fichtelgebirge. Ebenso wurden schöne Funde in verschiedenen Gruben, wie etwa in der ehemaligen Schwefelkieszeche "Bayerland" bei Waldsassen oder in der "Johanneszeche" bei Wunsiedel, gemacht.

Auch der größte Bergkristall der Welt befindet sich in Bayern. Er ist im Kristallmuseum Riedenburg zu bewundern. Der 7,8 Tonnen schwere, drei mal zwei Meter breite und 1,80 Meter hohe Kristall wurde 1981 in Westarkansas gefunden und fand in Riedenburg eine neue Heimat.

Wirkung
Bergkristall bringt Klarheit, Selbstbewusstsein, verbessert die Wahrnehmung. Körperlich regt er den Energiefluß an, lindert Schmerzen und Schwellungen. Bergkristall ist einer unserer wichtigsten Steine, wohl der wichtigste überhaupt. Er wirkt wie ein Katalysator, wenn er mit anderen Steinen gemeinsam verwendet wird. Ist der andere Stein energetisch zu stark, wird dessen Wirkung gemildert, ist er zu schwach, wird sie gestärkt. Bergkristall kommt in vielen verschiedenen Kristallformen vor, die jeweils spezielle Anwendungsmöglichkeiten bieten

Quelle: http://www.steinwelten.at/trommelsteine_abisz/trommelsteine_b.htm
Quelle: http://www.natur-lexikon.com/Texte/wp/001/00004-bergkristall/wp00004-bergkristall.html

26.08.2006 um 17:48 Uhr

Reiki *edit*

von: Nina   Kategorie: Spürsinn

Hallo!

Heute war ich mit meiner Familie bei meinen Eltern. Mama war so lieb und hat mir Reiki gegeben (danke Jadehexe) mich "gereikit".. Ich muss ehrlich gestehen ich habe keine Ahnung wie man das nennt.. Sagt man dann "angereikit", "bereikit", "rumgereikit".....? Was ist wohl das "tun-wort" von Reiki? Infos gerne angenommen.

Jedenfalls geht es mir wesentlich besser - ich bin entspannt und ganz lustig. Währenddessen hatte ich so "Visionen" als ich gerade mitten in der Geburt mit E war, aber aus sicht von O. Ich hab auch seine Unruhe gefühlt, als er seine Freude unterdrücken "musste", weil er ja damals zur frisch gebackenen Oma raus wollte, und die Hebi ihn gestoppt hat.
Aber mir geht es gut. Auch meine Sumsie ist ruhiger - sie hat sogar danach auf meiner Schoß eingeschlafen als ich ihr ein Flascherl gegeben hab - oder besser gesagt - sie HÄTTE, wenn ihr Papa nicht so laut gewesen wäre, aber er wusste ja nicht das ich da bin mit der Knutschmaus.

Um 3 sind wir dann wieder heim und haben eine große Runde in die Fußgängerzone und über einen Park wieder zurück gemacht. Es war so entspannend. Echt schön. Ich gehe so gerne mit O spazieren. Wir gehen dann Hand in Hand, das Kind im Wagerl und können die Zeit richtig genießen. Jetzt daheim spielen die Beiden gerade miteinander.. Vorgestern hat O ihr so ein Beißtuch über den Kopf gehängt, wo sie über die Ohren diese Plastikdinger hatte und hat mit ihr "Star Wars" gespielt und sie ist die Prinzessin gewesen und diese Plastikdinger haben diese Knödel dargestellt.. Ich sags euch - ich bin halb zusammen gebrochen als ich in das Zimmer wieder zurück kam vor lauter Lachen!

Ja das Leben kann auch schön sein :-)

24.08.2006 um 12:30 Uhr

Aufdringlich?

von: Nina   Kategorie: Spürsinn

Hallo!

Ich hab mir jetzt mal überlegt - bin ich hilfsbereit oder sogar aufdringlich? Ich meine ich will echt nur das Beste und es ist ja nicht so, dass ich mich jemanden aufzwingen will, aber da ich selbst oft schwer annehmen kann, kenne ich das von mir, dass man mich öfter darauf ansprechen soll bevor ich endlich mich zu einem "ja bitte" durchringe..

Ich weiß nicht - ich will mich ja niemandem aufdrängen, aber momentan geben mir die Menschen rund um mich das Gefühl, als wäre ich doch nicht so Willkommen.. Wie als hätte ich mich ihnen aufgedrängt.. Dabei (das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen) kann ich ja selbst Menschen nicht leiden, die einem an der Backe kleben.
Es ist aber so, dass ich nur helfen, unterstützen oder einfach nur für sie da sein möchte.. Vielleicht um meine anteilnahme auszudrücken.. Das hat jetzt nichts mit einer bestimmten Person zu tun - nicht falsch verstehen. Ich habe ja einige "Fälle" wo ich echt gerne da wäre, aber irgendwie wollen die das nicht.. *grmpf* Da leidet mein Help-Syndrom aber schwer darunter. Und dann kommt gleich mein Ego, denn nicht helfen können bedeutet keine Anerkennung (nicht von den Anderen zu mir sondern mir selbst gegenüber so "Pfau ich bin so froh das es demjenigen wieder besser geht (weil ich für ihn was machen konnte was ihm geholfen hat)!") und keine Anerkennung bedeutet das ich unnötig war.. Ich bin also kein Werkzeug der Gesellschaft mehr (eh schon seit ich daheim bin) und nun braucht mich meine Umgebung auch nicht mehr *mhh*

Haushalt und Co schön und gut, aber dafür bekomm ich ja keine Anerkennung, denn die lief ja mit, als ich arbeiten ging. Dort hat man mir wenigstens auf die Schulter geklopft und gesagt "Pfau, Frau K. sie haben diesen Fall aber super gelöst!" oder "Frau K. wir bedanken uns, dass sie die letzten Wochen so für unsere Firma da waren!"
Jetzt werde ich nicht nur nicht Anerkannt sondern ich werde jeden Tag aufs neue angemotzt von einer kleinen 5 Monate alten Wutzigöre, der man es sowieso nie recht machen kann.. Tageweise sogar vom aufwachen in der Früh bis zum schlafen gehen am Abend, wo sie sich sogar in den Schlaf stänkert.. Vermutlich würde man an diesen Tagen nicht mal ihr Spiegelbild im Spiegel sehen, weil sie die Ausgeburt des Bösen ist... Wie Dracula-und nur meine Energie aussaugen will.

Aber - vielleicht sehe ich das alles mal wieder viel zu dramatisch und sollte mir echt ein Hobby suchen.

Alles Liebe, Nina

 

22.08.2006 um 20:29 Uhr

Zufall oder Schicksal?

von: Nina   Kategorie: Spürsinn

Hallo!

Auf Wikipedia.org wird es wie folgt erklärt:

ZUFALL:

Man spricht von Zufall, wenn ein Ereignis nicht notwendig oder nicht beabsichtigt auftritt. Umgangssprachlich bezeichnet man ein Ereignis auch als zufällig, wenn es nicht absehbar, vorhersagbar oder berechenbar ist. Zufälligkeit und Unberechenbarkeit oder Unvorhersagbarkeit sind jedoch nicht dasselbe.

SCHICKSAL :

Einerseits wird als Schicksal eine Art personifizierte höhere Macht begriffen, die ohne menschliches Zutun das Leben einer Person entscheidend beeinflusst. Beispiel: »Das Schicksal meint es gut mit ihr«, »Er wurde vom Schicksal dazu bestimmt«, »Das Schicksal nahm seinen Lauf«, oder der Schicksalsschlag als „Handlung“ der Macht.
Andererseits versteht man unter Schicksal aber auch die nicht beeinflussbare Bestimmung als persönliches Attribut, das »Los« eines Menschen oder einer Gruppe von Menschen. In diesem Sinne ist es der Inbegriff unpersönlicher
Mächte. Beispiel: »Sie hat ein trauriges Schicksal«, etc

So und jetzt frage ich mich - ist es Zufall oder Schicksal, wenn ich wie als wäre es gerade passend Menschen kennen lerne oder eben wieder mit Menschen in Kontakt trete die ich schon länger nicht mehr gehört/gesehen habe..
Manche glauben ja, dass man im Laufe eines Lebens immer mit den Menschen zusammen kommt die einem in seiner Entwicklung weiterhelfen können und sobald dieser Entwicklungsschritt abgeschlossen ist, trennen sich die Wege meist wieder.

Und nun trennen sich die Wege von euch zur dusche und dann ins Bett :-)

Lg, Nina

21.08.2006 um 21:13 Uhr

Gott braucht Seelen wie´s scheint..

von: Nina   Kategorie: Spürsinn

Hallo!

So wie es aussieht braucht Gott wohl Seelen um neue Erdenbürger hierher zu schicken. Das O.´s Onkel gestorben ist, haben wir schon vor einiger Zeit erfahren. Ist komisch, denn ich habe zu O schon mehrmals gesagt, wir sollen mit der Kleinen mal seinen Tante besuchen fahren und hatte immer wieder diesen Gedanken im Kopf. Tja - ob es was verändert hätte, wenn wir wohl dort gewesen wären? Ich denke nicht, aber trotzdem finde ich es eigenartig..

Genauso die Mitmachaktion für S´s Schwiegervater. Sie hat schon die Vorlage aus der HP genommen, aber ich hatte das Gefühl ich möchte auch noch die Sonne gestalten und schwups ist er auch nicht mehr da?

Bin ich wohl ein Todesengel? Vielleicht sollte ich in Zukunft nicht mehr an Menschen denken und ihnen eine Freude machen wollen. Anscheinend reicht schon alleine der Gedanke????

Jedenfalls - um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen, haben wir heute erfahren das dieser besagte "Hirntod" schon richtig ist - nur hat er sein ganzes Hirn im Park verteilt.... ......... ................. .................................
Ich glaube um diese Situation zu beschreiben reichen nicht genug Punkte aus um meine *ohneWorteGefühle* auszudrücken.

Morgen ist unsere Sumsie gleich von der Früh weg bei meinen Eltern. Ich fahre dann gleich zu Urli und erkläre ihr wie die Kamera auf ihrem Handy funktioniert.. Ja - Urli ist schlau - Urli kann auch SMS schreiben *breitgrins* was für eine Frau die 80 ist echt eine Herausforderung war!

So und nun - nun knotz ich mich zu O vor den Fernseher.

Alles Liebe, Nina

18.08.2006 um 19:08 Uhr

Trauriger Tag

von: Nina   Kategorie: Spürsinn

Hallo

Heute habe ich erfahren, dass der Schwiegervater einer Freundin am Dienstag verstorben ist.  Er war schon im Endstadion Krebs und hatte viele Metastasen im Körper. Am Samstag dann hat es sich recht stark verschlimmert und Sonntag wurde er schon ins KH gefahren wo er in der Nacht von Montag auf Dienstag in den Kreis der Engel aufgenommen wurde.
Kommende Woche ist die Beerdigung.

Ich bin selbst ganz schön getroffen, denn ich hatte trotzdem gehofft, dass er noch einmal nach Hause kommt - auch wenn ich schon das Gefühl hatte, dass er wohl schon abgeschlossen hat. Jetzt mache ich mir ein bisschen Sorgen um S. Sie ist für J und seine Mom da und - nun ja - ich weiß nicht, manchmal ist es besser zu reden, als alles hinunter zu schlucken. Klar - sie versucht jetzt stark zu sein, damit wenigstens einer einen klaren Kopf behält - aber ich befürchte (wenn sie so ist wie ich) dass ihr das dann auf den Kopf fällt sobald dann alles durch ist in ein paar Wochen und dann ist sie vielleicht nicht da, da sie auf ne große Reise aufbrechen wird. Nun ja - aber sie muss es selbst wissen - mehr als ihr anbieten, dass ich gerne da bin, kann ich ja auch nicht..

Außerdem hatten wir heute mal wieder das Thema Finanzen am Tisch. Echt - ich hass das so sehr - vor allem seit ich nur noch Karenz und alle 2 Monate die Kinderbeihilfe bekomme.. Das letzte Mal als ich so wenig Geld bekommen habe, war ich in der Lehre! Das Kratzt ganz schön an meinem Ego muss ich gestehen meinen Mann um Geld "anzuhauen" obwohl ich weiß (und er auch) dass sich das im Leben nicht ausgehen kann bei mir. Trotzdem hab ich das Gefühl "kontrolliert" zu werden. Ich konnte immer tun was ich will mit meinem Geld und kann meiner Meinung nach schon gut Wirtschaften. Und ich kann nichts dafür, wenn Essen nunmal was kostet.. Das man nicht mehr einen Wocheneinkauf um 30 Euro machen kann, dafür kann ich nichts - sondern die Wirtschaft!

Jedenfalls werde ich mir nächstes Monat mal genau ansehen wohin das Geld geht und dann gibt es hald nicht jeden Tag Fleisch oder eben Auflauf oder sonstiges groß aufgekochtes sondern Packerlsuppe und Brot mit Butter und Wurst oder so. Oder ich versuche mal eine Tomatensuppe selbst zu machen? Kann ja auch nicht schwer sein. Vielleicht hilft mir M? Sie hat mir angeboten, dass ich sie anrufen kann und sie hat leckere Rezepte in ein Forum rein gestellt.. Mal sehen :-)

Andere können ja auch sparen - warum wir nicht? Nun ja - so schlecht geht es uns ja nicht, aber unser Ziel ist es ja viel Geld zusammen zu sparen *g* da wir die Wohnung ja in spätestens 2 Jahren gegen ein schönes Häuschen eintauschen wollen :-) Ja und da wir uns eben eine großzügige Summe "ausgedacht" haben die wir dann auf der hohen Kante haben wollen, müssen wir eben den Gürtel enger schnallen!

So und damit wir noch ein Tüpfelchen drauf schmeißen können heute - das Konzert dürfen wir erst morgen besuchen.. Gut - ich bin in Warteposition..

Alles Liebe, Nina

P.s.: was ist denn ein Pingback?? Diese Blogigo treibt mich schon teilweise in den Wahnsinn..

14.08.2006 um 21:14 Uhr

aus alt mach neu

von: Nina   Kategorie: Spürsinn

Musik: div. aus meinem Mp3 Player

 

Momentan hab ich wieder ein großes Mitteilungsbedürfnis.. Viele Gedanken gehen mir den ganzen Tag durch den Kopf ohne die Möglichkeit sie los zu werden. Ich kann jetzt auch nicht genau sagen was es ist, es sind Gedanken die irgendwie „vorbei fliegen“ .. Kurz auf Besuch sind um sich gleich wieder zu verabschieden.. ich schlafe auch momentan eher schlecht. Ich wache auf, habe im Kopf den Anfang einer Geschichte, die ich nicht mehr zu Ende denken kann bzw. vergesse weil ich einschlafe.. und so geht das die ganze Zeit.. Vielleicht wird es Zeit, dass ich mich an ein Buch setze.. Auch wenn ich immer noch nicht weiß um was es gehen soll, aber irgendwie empfinde ich das es raus muss.. Nur was muss raus? Mein Gedanke zur Welt, mein Empfinden mir und meiner Familie gegenüber, ein Roman, der sich vielleicht witzig/dramatisch durch die Seiten zieht.. Auch wenn es keiner kauft oder die Aussichten das es jemals gedruckt wird – eher minimal sind *g* Irgendwas wächst.. Vielleicht fühle ich auch den Entwicklungsschritt der sich in mir breit macht – der schon hinter mir steht, an meine Schulter klopfend, nur habe ich noch Angst mich umzudrehen – dem ins Auge zu sehen und zu erkennen, dass es nur mein Spiegelbild ist, von einer Person, die aus dem „jungen Erwachsenen“ heraus wächst -  die nun Mama ist und viel verloren aber umso mehr gewonnen hat.