Das Leben von Mehil*s Zauberkiste

15.04.2006 um 08:21 Uhr

zweideutig

von: Mehil

Zweideutigkeit in einer Definition

Im Licht der Sonne zu stehen, bedeutet gleichzeitig den Schatten auf etwas anderes zu werfen.


14.04.2006 um 17:16 Uhr

Denke, denke, denke über etwas nach...

von: Mehil

Dinge, die mir gerade eingefallen sind, als ich über sie nachdachte

„Die Angst ist gegenwärtig."



Dieses Gedicht nenne ich "Die Furcht"


Die Furcht Dort liegt sie, die Furcht;
versteckt unter einer Decke aus Blättern,
wenn der Wind sie wegweht,
dann kommt sie hervor gekrochen.

Die Furcht ist allein,
nicht einmal der Hass lässt sie herein,
doch irgendwann da kommt die Hoffnung
und die gibt ihr das Licht,
um der Angst in die Augen
zu schauen.

14.04.2006 um 17:11 Uhr

Das kalte Auge...

von: Mehil

Gerade las ich ein Buch, da entdeckte ich die Worte, die voller Trauer und doch voller Hoffnung waren weiter auf diesem Planet Erde zu leben.


„Dein rechtes Auge ist tot. Schau mich mit dem anderen an, es ist so lebendig.“
von
Reine-Marguerite Bayle
aus dem Buch
Landminen – Ein Bein für fünf Dollar

Ich meine dieser Satz hat nicht viel mit dem Buch zu tun, weil es ja eigentlich um den Jungen, der verletzt ist. Trotzdem gehört er zu diesem Buch.

14.04.2006 um 12:55 Uhr

Die Frage der Zeit

von: Mehil

Stimmung: langweilig aber doch informativ

In der schlimmsten Zeit des Lebens wird einem klar, dass der Sinn des Lebens nur ein Gedanke bzw. ein Wunsch zur Selbstverwirklichung ist.

Dann taucht irgendwo die Sonne auf und das Licht strahlt auf deine Zehen. Die Wärme erfüllt deinen ganzen Körper und du weißt, was dir das Leben bringt. Die pure Freiheit erfüllt den ganzen Raum und du weißt, was du willst.