Burgenland

14.04.2008 um 15:07 Uhr

Schau ins Land – schau auf pannonien.tivi

Was anfangs als Tourismusblog begann ist mittlerweile zum weltweit ersten Blogportal angewachsen. pannonien.tivi ist ein interaktiver Reiseführer nicht nur durch das Burgenland, sondern als Gesamtwerk auch ein grenzübergreifendes Projekt von Freunden des pannonischen Raumes mit Reportagen, Berichten, Geschichten, Fotos, Videos, welche sämtliche Freizeit- und Tourismusbereiche betreffen. Von Städteführer & Sehenswürdigkeiten über Trekking und Touren sowie Hotels, Gastronomie inkl. Heurige und nicht zuletzt Wellness mit Thermen-und Gesundheitstipps ist alles vertreten, was nicht nur im Burgenland sondern auch bei unseren Freunden in den angrenzenden Nachbarländern anzutreffen ist.

Was bedeutet das für den Tourismus, vor allem auch im Burgenland ?

Durch dieses Blogportal wird weltweit Marketing und Werbung für das Burgenland betrieben. Es gibt nicht nur Besucher aus Europa wie z.B. Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Russland, sondern auch aus den USA, Afrika und Asien. Die Verschiebung des Mittelpunkts von Europa immer mehr in Richtung Osten bedeutet, dass die Lage des Burgenlandes nicht zuletzt durch die kürzlich geschehene Öffnung der Grenzen immer attraktiver wird. Somit ist es an der Zeit von diesem optimalen Standort aus gemeinsam mit den östlichen und südöstlichen Nachbarn auf diesen einzigartigen Landstrich aufmerksam zu machen, und als das frühere Pannonien wieder vereint Gäste aus aller Welt von den Schönheiten der besonderen Landschaft, den romantischen Städten mit ihrem pulsierendem altöstlichen Flair, den eigenen kulinarischen Köstlichkeiten , der kraftvollen Kunst und Kultur zu erzählen. pannonien.tivi - das ist mehr sehen – besser reisen !

27.08.2007 um 11:43 Uhr

Kulinarisches aus Pannonien

Pannonische Rezepte: Sterz

Sterz: "Hoadnsterz: 1 Liter Wasser, 1 Teelöfferl Salz, 20 dag Heidenmehl, 10 dag Schmalz, 10 dag Grammeln Wasser und Salz aufkochen lassen, das Heidenmehl mit einem Schwung in das siedende Wasser schütten, sodass sich ein großer Knödel bildet. Ca. 20 Minuten leicht kochen lassen. Dann sticht man vorsichtig mit einem Kochlöffelstiel in Loch durch den Knödel, dreht ihn vorsichtig um und lässt den Knödel noch einmal ca. 15 min. leicht kochen. Dann gießt man das überschüssige Wasser ab. Der Knödel wird jetzt mit einer langzinkigen Gabel (Fleischgabel) leicht zerrissen, dann gibt ihn in eine Rein und gießt die im Schmalz erhitzten Grammeln darüber. Noch kurz im Rohr ausdünsten lassen und immer wieder mit der Gabel auflockern. Dazu isst man eine Schwammerlsuppe oder trinkt Häferlkaffee."

27.08.2007 um 11:41 Uhr

Slowenien hat alles was das Herz begehrt

von: Pannonien   Kategorie: Slowenien   Stichwörter: Burgenland, Pannonien, TV, Märchenpark, St, Margarethre

Hinterland des slowenischen Küstenlandes

Im Hinterland des slowenischen Küstelandes liegt der Karst. In den Kellern der Steinhäuser werden Ihnen ausgezeichnete Weine und der vorzügliche, im Bora-Wind getrocknete »Pršut« - Schinken kredenzt. Es ist dies ein wahres Feinschmeckerparadies und ein Eldorado für alle Freunde der unterirdischen Karstwelt. Mehr als 31 Million Menschen haben bischer die Grotte von Postojna, die das erste Mal im Jahre 1213 erwähnt wurde, besucht, was sie zur meistbesuchen Höhle Europas macht. Die Grotten Škocjanske jame, die unter dem Schutz der UNESCO stehen, prahlen mit einem 1400 m langen und bis zu 150 m tiefen unterirdischen Canon des Flusses Reka. Die Schönheiten der Grotte Križna jama kann man im Lichte der Karbidlampen von Booten aus besichtigen. In Slowenien, das durch seine Fachausdrücke die internationale Terminologie der Karstkunde wesentlich mitgeprägt hat, befindet sich auch die wahrscheinlich älteste touristisch erschlossene Höhle in Europa – Vilenica bei Divača. Bereits in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts fanden besichtigungen dieser Höhle statt. In den slowenischen Tropfsteinhöhlen lebt auch das einzige Höhlen-Wirbeltier Europas der Grottenolm – proteus anguinus, - der gleichzeitig auch das größte bekannte Grottentier weltweit ist.

23.08.2007 um 07:33 Uhr

Pannonien: Der mystische Herzberg vs. Steinstückl

Pannonien: Der mystische Herzberg

Serpentin, Geister und Aussichtsgipfel 'Bernsteiner Gebirge': Ein echter Höhepunkt. Einst wurde dort Kupfer, Gold und Schwefel abgebaut Das für burgenländische Verhältnisse relativ hoch gelegene Bernstein hat eine lange Tradition als Bergbaugebiet, denn dort wurde einst Kupfer, Gold und Schwefel abgebaut. Als 1860 der Drechslermeister Höfer und der Pfarrer Ratz entdeckten, dass man das dort vorkommende Edelserpentin zu Schmuck und Ziergegenständen verarbeiten und die Erzeugnisse in viele Länder exportieren konnte, wurde die Gemeinde weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Die Burg - die höchstgelegene im Land -, in der schon Geister erschienen sein sollen, und das äußerst interessante Felsenmuseum locken viele Besucher an, doch auch die Wanderer finden rund um Bernstein lohnende Routen vor. Das Serpentinvorkommen sorgt für eine eigenartige Vegetation. Von den Kuppen der umliegenden Erhebungen genießt man eine sehr schöne Aussicht in die Bucklige Welt mit dem dominierenden Hutwisch, zu Ringkogel und Masenberg sowie in die westlichen Ebenen Ungarns. Wahrscheinlich nutzten bereits die Kelten die Bodenschätze, in den 1960er-Jahren soll man sogar nach Uran gesucht haben. Man passiert auch antike Hügelgräber, deren Bedeutung eine Informationstafel beschreibt. Die Funde der Archäologen befinden sich im Museum in Eisenstadt.

Die Route

Vom Hauptplatz in Bernstein geht es in den Graben, bald darauf erreicht man den Wegweiser "Kienberg", dem man folgt. Auf grüner und oranger Markierung wandert man über mehrere freie Kuppen mit herrlicher Aussicht hinweg und steigt dann zur Straße beim Wenzelanger ab. Geradeaus wandert man über den Steinstückl hinweg, erreicht wieder eine Straße, der man nach rechts nach Redlschlag folgt. Gehzeit ab Bernstein 1¾ Stunden.

Vorbei am Sportplatz wandert man in einen Graben, verlässt den Güterweg dann nach rechts, erreicht eine orangene Markierung, auf der es zu einem Serpentin-Steinbruch und zur Bienenhütte geht. Neben der B 50 geht es weiter, dann schwenkt die Markierung nach rechts, vorbei an den Hügelgräbern kehrt man nach Bernstein zurück. Gehzeit ab Redlschlag 2 Stunden.

18.08.2007 um 11:35 Uhr

Schloss Esterházy Eisenstadt - Weltwunder

Schloss Esterházy: Weltwunder von Eisenstadt




Das prachtvolle Ambiente des Schlosses lädt zu einer faszinierenden Reise in die Welt der Fürstenfamilie ein.
Die Ursprünge des Schlosses Esterházy gehen auf eine gotische Burg aus dem 13. Jahrhundert zurück. 1649 gelangte diese in das Eigentum der Familie Esterházy und wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhundert unter Paul I. Fürst Esterházy zu einem Barockschloss umgebaut. Mehr als 300 Jahre diente das Schloss der Fürstenfamilie als Hauptresidenz und Verwaltungszentrum.

Die Familie Esterházy war eines der einflussreichsten und wohlhabendsten Adelsgeschlechter des Habsburgerreiches. Ihre Mitglieder waren anerkannte Förderer der Wissenschaft und Künste. Ein besonderes Engagement am fürstlichen Hof galt der Pflege des Theaters und der Musik.

Die besondere Atmosphäre des Schlosses Esterházy inspirierte den Komponisten Joseph Haydn mehr als 40 Jahre lang zu seiner außergewöhnlichen Musik, die klingende Geschichte schrieb. Der nach ihm benannte Haydnsaal ist noch heute einer der schönsten und akustisch besten Konzertsäle der Welt.

Schloss Esterházy ist Wahrzeichen von Eisenstadt und das bedeutendste Kulturdenkmal des Burgenlandes. Die prunkvollen Räume mit ihrer festlichen Ausstattung lassen sowohl für Kinder als auch für Erwachsene die fürstliche Vergangenheit und das Leben am Hofe der Esterházy lebendig werden. Auch heute ist das Schloss in Eisenstadt Mittelpunkt des kulturellen Geschehens und strahlender Schauplatz von Festen und gesellschaftlichen Ereignissen. Der Haydnsaal bildet die beeindruckende Kulisse für Aufführungen von Kammermusik, Symphonien, Oratorien sowie Opern.

18.08.2007 um 11:29 Uhr

Pannonien: Pensionen im Burgenland zum Wohlfühlen

Weingut Leopold Tinhof

Weingut Leopold Tinhof (4 Betten)
Urlaub am Bauernhof
7000 Eisenstadt /St. Georgen, Hauptstrasse 10
Tel. +43(0)2682/68609, Handy: +43(0)699/110 21 217
www.weingut-tinhof.com, office@weingut-tinhof.com

NF € 25,00 bis 30,00 p/Pers.

Frühstücksbuffet. Alle Zimmer mit Dusche, WC, TV,
Weingut, Familienbetrieb, neue Winzerzimmer im schönen Innenhof, Betriebsbesichtigung, Weindegustation,

Filbert Maria Gästezimmer

Filbert Maria (10 Betten)
7000 Eisenstadt/St. Georgen, Am Graben 52
Telefon/Fax +43(0)2682-68941
Handy: 0699/11544023
E-Mail: maria.filbert@tele2.at

NF € 23,50 bis 28,00 p/Pers.

Erweitertes Frühstück, alle Zimmer mit DU/WC, Radio, Kabel-TV, Fön, Aufenthaltsraum, Kochnische, Garten, Schwimmbecken, Fahrradeinstellmöglichkeit, Liegestühle, Kinderspielplatz, Kinderermäßigung,
Neusiedler See Card-Partnerbetrieb

Gasthof Wimmer

Gasthof Wimmer (36 Betten)
St. Georgen - Eisenstadt, Brunnengasse 1
Telefon/Fax. +43(0)2682-62429
E-Mail: gasthof.wimmer@bkf.at
Internet: www.tiscover.at/at/guide/5,de/objectId,ACC283812at/home.html


NF € 26,00 bis 28,00 p/Pers.

Erweitertes Frühstück; alle Zimmer mit DU/WC, Radio, Kabel-TV, teilweise Balkon, Restaurant, Eigenbauweine, Fahrradeinstellmöglichkeit, Parkplatz, Kinderermäßigung. Kinderspielplatz, 7 Tage bleiben = 6 Tage zahlen, Neusiedler See Card-Partnerbetrieb

Hotel Pension Vicdom

Hotel-Pension Vicedom*** (42 Betten)

Vicedom 5, 7000 Eisenstadt
Telefon +43(0)2682-64222, Fax 02682-64222-17;
E-Mail: office@vicedom.at
Internet: www.vicedom.at

NF € 33,20 bis 39,80 p/Pers.

Frühstücksbuffet, alle Zimmer mit Du/WC, Telefon, Kabel-TV, Minibar, Fön, Safe, PC- Anschluss, Fahrradeinstellmöglichkeit, Kinderermäßigung,
Hunde erlaubt;

Haus der Begegnung

"Haus der Begegnung"
Bildungshaus der Diözese ***
(62 Betten)

Kalvarienbergplatz 11, 7000 Eisenstadt
Telefon +43(0)2682-63290, Fax. 02682-63290-90
E-Mail: bildungshaus@hdb-eisenstadt.at
Internet: www.hdb-eisenstadt.at

NF € 33,50 bis 44,40 p/Pers.
HP € 39,00 bis 49,90 p/Pers.
VP € 45,90 bis 56,80 p/Pers.

Frühstücksbuffet, alle Zimmer mit DU/WC, Radio, Fön, Kabel-TV, Telefon; Restaurant, Café, Terrasse, Räume für Veranstaltungen, Seminarräume, Kellerstüberl, Safe, rollstuhlgerecht, Lift, Fahrradeinstellmöglichkeit, Parkplätze. Kinderermäßigung, Hunde erlaubt;

WeiH-haus Eva Maria Wagner

Wein-Haus Eva-Maria Wagner (10 Betten)

"Urlaub am Weinbauernhof"
Wiener Strasse 10 - 12, 7000 Eisenstadt
Telefon+Fax: +43 (0)2682-63310; 0676/3175590
E-Mail: evawagner@eisendorf.at
Internet: www.tiscover.at/weinhaus-evawagner

NF € 28,00 bis 32,00 pro Person
EZZ € 8,00
Kein Zuschlag bei Einzelnächtigungen

Frühstücksbuffet, alle Zimmer mit Dusche, WC,
Sat-TV, Fön, Radio, Terasse, Veranstaltungsraum, Liegestühle, Fahrradeinstellmöglichkeit, Kinderermäßigung.

18.08.2007 um 11:26 Uhr

Pannonien - Ein Landstrich zum Verlieben

von: Pannonien   Kategorie: Pannonien   Stichwörter: Pannonien, Burgenland, Eisenstadt

Pannonien: Ein Landstrich zum Verlieben

Pannonien: Ein Landstrich zum Verlieben erwartet den Besucher mit vielen kleinen Überraschungen: mit dem Anblick eines barocken Balkons in Sopron, dem klangvollen Konzert der Morgenglocken in Veszprém, den durch Abnutzung seidig schimmernden Steinen der antiken Landstraße in Szombathely und dem grüngoldenen Glanz eines Keramikbrunnens in Pécs. Heiße Maronen können wir in Kőszeg kosten, Kékoportó (Blauer Portugieser) in Villány nippen, knusprig gebackenen Fisch am Velence-See genießen und Wildschweingulasch lassen wir uns im Bakony-Gebirge schmecken. Keine andere Landschaft Ungarns verströmt so viele Aromen, so viele Farben und Düfte, ist so abwechslungsreich wie Transdanubien, auch Pannonien genannt. Pannonien hat diesen Namen schon vor zweitausend Jahren erhalten, als römische Legionen ihre Lager entlang der Donau errichteten. Der Fluss bildete die Grenze des Römischen Reiches, den Limes. Dieser wurde von den Bewohnern der Militärlager, die in Abständen von 15 bis 20 Kilometern angelegt waren, verteidigt. Die Römer gründeten im Gebiet der Provinz Pannonien zahlreiche blühende Städte, die ein gut ausgebautes Straßennetz miteinander verband. Wenn wir die Landkarten von damals mit den heutigen vergleichen, sehen wir, dass sich die meisten Städte Transdanubiens auch jetzt noch dort befinden, wo einst ihre Vorläufer in der Römerzeit"

01.08.2007 um 12:55 Uhr

Burgenland - Märchenpark St. Margarethen