Das Zauberkabinett

19.03.2006 um 20:09 Uhr

Das Zauberkabinett

von: Plovo

Maximilian sah hinunter in die Küche. Vati und Muti stritten sich wieder also ging er zurück in sein Zimmer. Er musste noch ein bisschen warten. Er sah sich die Poster mit den lieben Tieren die Mami aufgehängt hatte an und dachte daran wie gern er doch mit ihnen spielen würde und wie gern er mit ihnen sprechen wollte. Aber das konnte er ja bald. Er musste sich nur ein wenig gedulden. Als nun das Geschrei von Unten aufgehört hatte machte sich der nun schon fünf-Jährige Bub auf den Weg. Maximilian schlich die Treppe hinunter und bemühte sich keinen Laut zu machen aber Muti weinte in der Küche, und Vati hatte sich wieder in sein Zimmer eingesperrt also konnten sie ihn sowieso nicht hören. Dann huschte er an der Küchentür vorbei und öffnete die Haustür. Ein kühler Luftstrom kam ihm entgegen also zog er seine Jacke an und trat ins Freie. Es dämmerte schon und man konnte gerade noch den Weg der bis zum Gartentor führte erkenne. Maximilian flüsterte noch ein "Widersehen Mami und Papi" und ging dan die Straße des Dorfes entlang. Nach fünf Minuten kam er an das Dorfschild und bog nach rechts in Richtung Wald ab. Nun gab es keine Straße mehr sondern nur einen kleinen Wanderweg der den Hügel hinaufführte und fast überwuchert war. Maximilian ging weiter bis er beim Wald angekommen war und sah zurück. Das Dorf war kaum mehr zu sehen und die Sonne war nun gänzlich verschwunden. Maximilian ging noch etwas in den Wald hinein und legte sich dann schlafen. Befor er einschlief hörte er noch Mami nach ihm rufen und er wollte schon zurücklaufen doch dann dachte er an den Fuchs der in seinem Zimmer an der Wand hang und dass er auch nicht zurücklaufen würde weil er die Nacht ja so liebt. So beschloss Maximilian hierzubleiben und vielleicht würde er den Fuchs Morgen treffen. Fortsetzung folgt. mfG Rachel