Die Schriftstellerei und andere Brotlosigkeiten

09.05.2007 um 17:35 Uhr

der neue Blog!

von: dschun

Bitte sehr, bitte gleich - hier mein neues Weblog:

http://1668cc.wordpress.com/

Gäste sind im neuen Wiener Luftschloss herzlich willkommen ;)

11.10.2006 um 23:40 Uhr

Das Espresso-Kännchen

von: dschun

Es gibt einen guten Grund zu schreiben (und zu feiern): die Fertigstellung der neuen WebSite. Nein, neu kann man sie beim besten Willen nicht nennen – eher eine Überarbeitung im großen Stil. Benutzerfreundlichkeit vor Ästhetik! Meine Güte, wenn ich das höre, dreht es mir den Magen um. Gottlob dampft bereits das Espresso-Kännchen am Herd. Und der Gugelhupf, der wartet auf mich. Über die Benutzerunfreundlichkeit in Zeiten des World Wide Web.

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21.06.2006 um 20:29 Uhr

es geht um die (schwedische) Wurst ...

von: dschun

"Unsere Spieler können 50-Meter-Pässe spielen.
5 Meter weit und 45 Meter hoch."
(Uwe Klimaschewski) *)

In gut zwei Stunden beginnt das WM-Spiel England vs. Schweden – da geht es immerhin um die Wurst, für die Schweden jedenfalls. Und wenn alles schief läuft (für die Schweden), dann kickt im Achtelfinale Trinidad & Tobago. Das ist vermutlich so wahrscheinlich, als würde ich morgen einen Anruf von Rowohlt bekommen. Aber im Fußball ist bekanntlich alles möglich. Nur nicht im richtigen Leben. Oder?


Weiterlesen der leeren Gedankenfülle No. 9?

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05.11.2005 um 18:44 Uhr

Man(n)a mag man eben ...

von: dschun

 Jetzt hätte ich beinahe eine gute Freundin zu mir nach Hause eingeladen. Aber Sie glauben gar nicht, wie lange ich gezögert habe, bis ich mich durchringen konnte, es nicht zu tun und statt dessen meine WebSite auf Vordermann zu bringen. Das ist allemal anständiger, als sich zu zweit voll laufen zu lassen, in der Hoffnung, das etwas läuft, aber zu meist laufen Sie vor Mitternacht sowieso nach Hause. Nur ich und die Kopfschmerzen bleiben.

Und das ist es eindeutig nicht wert.

 

Weiterlesen der leeren Gedankenfülle No. 8

 

 

09.05.2005 um 19:38 Uhr

Ein Ratgeber, der keiner sein möchte

von: dschun

Ein junger Musikus fragt Mozart, wie er schnellere Fortschritte beim Komponieren machen könne. Mozart nickt und empfiehlt ihm ein gründliches, freilich langwieriges Studium. Irritiert ob dieser Empfehlung, erwidert der Musikus: „Aber Ihr selbst habt doch bereits mit zwölf Jahren vortrefflichst komponiert.“ Darauf Mozart: „Aber ich hab auch keinen Hund g‘fragt, wie ich‘s machen sollt.“

Ein Ratgeber, der keiner sein möchte und
deshalb Buddha über den Haufen knallen will.

Weiterlesen der leeren Gedankenfülle No. 7