Carlos und seine Gedanken

Jul 7, 2016 at 15:13 o\clock

Lungenkrankheit COPD: Chronic Obstructive Pulmonary Disease

Lungenkrankheit COPD: Chronic Obstructive Pulmonary DiseaseAbgelegt unter: Krankheiten von Claudia am 8 June 2016 um 18:04 Uhr

COPD ist eine Lungenkrankheit, die im Volksmund auch Raucherlunge genannt wird. COPD ist mittlerweile die dritthufigste Todesursache weltweit.

Ein Drittel der COPD-Patienten hat aber noch nie geraucht. COPD ist die Abkrzung fr den englischen Begriff Chronic Obstructive Pulmonary Disease und steht fr die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, man kennt COPD aber auch unter Raucherlunge. Damit sind schwere Lungenkrankheiten wie das Lungenemphysem und die chronisch-obstruktive Bronchitis gemeint.

Diese Krankheiten uern sich mit chronischem Husten mit Auswurf und Atemnot. Die Symptome von COPD lassen oft Aufgeben des Rauchens extrem nach und die Menge des tglichen Auswurfs reduziert sich. Allerdings hat ein Drittel der COPD-Patienten noch nie geraucht, weshalb der Rauch-Verzicht keinen Sinn macht, um die Situation zu verbessern.

Die Ursachen von COPD liegen im Konsum von Zigaretten, hufiger Kontakt mit Stuben oder Chemikalien sowie die Umweltverschmutzun. Auch Atemwegsinfekte im Kindesalter wurden bereits mit einer spteren COPD in Verbindung gebracht. Folgende Ernhrungstipps knnen helfen, COPD zu vermeiden oder die Symptome zu lindern:

viel Gemse essen nur Vollkornprodukte zu sich nehmen, kein Weimehl Nsse anstelle von Sigkeiten hohe Aufnahme an mehrfach ungesttigten Fettsuren, darunter insbesondere die langkettigen Omega-3-Fettsuren, wie sie im Fisch z.B. vorkommen geringer Alkoholkonsum geringe Aufnahme von rotem Fleisch, verarbeiteten Fleischprodukten, verarbeitetem Getreide und zuckerhaltigen Getrnken Verwandte Beitrge zu Thema

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Jun 3, 2016 at 04:19 o\clock

Ausgewogene Ernhrung Geschrieben von stefanie am Mrz 14, 2016 in Aktuelle Beitrge, Sport & Ernhrung

Ausgewogene ErnhrungEine ausgewogene Ernhrung bedeutet, sich abwechslungsreich und gezielt zu ernhren und sollte zunchst mal die Hauptnhrstoffe Kohlenhydrate zu 55-60%, Fette zu 20-30% und Eiwei zu 10-15%- in diesem Verhltnis enthalten. Ist dies nicht der Fall, kann schon dies alleine zu Erkrankungen fhren.



Neben den Hauptnhrstoffen bentigen wir aber noch jede Menge anderer Stoffe (wie z.B. Mikronhrstoffe, Enzyme, sekundre Pflanzenstoffe etc.) um gesund zu bleiben oder Krankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechselerkrankungen (z.B.: Diabetes, Adipositas, erhhtes Cholesterin etc.) und sogar Krebs lindern oder sogar heilen zu knnen.

Die Hauptnhrstoffe sind primr Energielieferanten und Baumaterial. Zur Erfllung aller Lebensvorgnge bentigen wir grundstzlich Energie. Nhrstoffe (v.a. Fette und Eiweisse) dienen dem Krper aber auch als notwenige Lieferanten von Bausubstanzen, welche wir stetig fr den Neuaufbau der Zellen im Rahmen von Wachstum und Regeneration bentigen. Zur Aufrechterhaltung des gesamten Stoffwechsels bentigen wir Wirk- und Reglerstoffe wie Mikronhrstoffe, Enzyme und Hormone. Eine wichtige Bedeutung kommt den diversen Abwehrsystemen des Krpers zu, die uns vor ueren und inneren krankmachenden Faktoren schtzen sollen, die wiederum abhngig von entsprechender Nhrstoffzufuhr sind. Neben den physiologischen Aspekten drfen aber auch die psychologischen, soziologischen und kulturellen Aspekte nicht auer Acht gelassen werden, da sie ebenso fr ein gesteigertes Wohlbefinden und damit zu einer besseren Gesundheit beitragen.

Kohlenhydrate sind eine der wichtigen Energielieferanten. Die spielen aber auch beim Aufbau von Knochen, Knorpeln und Bindegewebe eine wichtige Rolle. Die Kohlenhydrate bestehen aus den Elementen Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff.



Bei der Photosynthese entstehen sie aus den vorhandenen Einfachzuckern, welche in der Pflanze gespeichert sind. Dabei wird Sauerstoff an die Luft abgegeben und Kohlendioxyd aufgenommen. Das bedeutet, dass die Pflanze mit Hilfe des Chlorophylls die Lichtenergie in chemische Energie umwandelt und so fr Tiere und Menschen nutzbar macht. Aus diesen Einfachzuckern kann die Pflanze dann Doppelzucker, Mehrfachzucker und Vielfachzucker sowie Fette und Proteine aufbauen.



Einfachzucker (Monosaccharide) ist aus einem einzigen Zuckermolekl



Monosaccharide sind Glucose (Traubenzucker) und Fructose (Fruchtzucker).



Alle aufgenommenen Zucker werden im Krper in Glucose umgewandelt. Die normale Blutglucosekonzentration betrgt nchtern 80-100 mg/dl (4,5 mmol/l) und nach einer Mahlzeit bis zu 130 mg/dl (7,5 mmol/l). Bei Diabetikern ist dieser Wert nach der Nahrungsaufnahme erhht.Glucose wird direkt ins Blut abgegeben. Beim berschuss wird diese als Fett umgewandelt und gespeichert, was langfristig zu einem Gewichtszunahme fhren kann.



Zweifachzucker (Disaccharide)



Disaccharide bestehen aus zwei Moleklen von Monosacchariden wie Maltose (Malzzucker), Saccharose (Rohr- und Rbenzucker) und Laktose (Milchzucker).



Sie entsteht in keimendem Getreide. Einfach- und Zweifachzucker findet man vor allem in Lebensmittel wie Schokoladen, Swaren und Sgetrnke. Mono- und Disaccharide sind wasserlslich.



Mehrfachzucker (Oligosaccharide)



Gerade in Sportnahrung sind die so genannten Mehrfachzucker wie Maltodextrine von Bedeutung. Unter einem Mehrfachzucker versteht man ein Kohlenhydrat mit einer Kettenlnge von 3-9 Moleklen. Diese Zucker liefern langsam Energie ohne den Blutzuckerspiegel zu schnell steigen zu lassen.



Diese findet man in Gemse wie Kartoffeln, Hlsenfrchten etc. und Getreide.



Vielfachzucker (Polysaccharide)



Die sind nicht etwa einfache, lange Ketten einzelner Glucosemolekle sondern sie bilden Spiralen oder verzweigte Ketten.Polysaccharide sind Strke, Glykogen, Zellulose, Pektine, Dextrine und Agar Agar.



Ballaststoffe zhlen chemisch gesehen ebenfalls zu den Vielfachzuckern. Ballaststoffe sind meist Teil der Auenzellwnde bzw. Schalen pflanzlicher Nahrungsmittel. Vollkornprodukte enthalten viele Ballaststoffe. Sie frdern die Verdauung und helfen Verstopfung, bergewicht (Adipositas) und mglicherweise auch Dickdarmkrebs vorzubeugen.



Hochwertige Getreide sind Bulgur, Dinkel- und Dinkelvollkorn, Cous-Cous, Roggen, Gerste, Hafer, etc.



Glutenfreie Getreide: Buchweizen, Reismehl, Mais, Hirse, Amaranth, Quinoa, Johannisbrotkernmehl, Kokosmehl etc.

Fette:

Man differenziert gesttigte von ungesttigten Fetten bzw. Fettsuren.



Gesttigte Fettsuren sind fr unsere Gesundheit nicht gnstig. Wer sein Herz-Kreislauf-Risiko reduzieren will, sollte auf gesttigte Fettsuren verzichten. Sie verstopfen unser Blutgefe, was langfristig zu Herzkrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, arterielle Durchblutungsstrungen fhren kann und kann nachhaltig den Cholesterinspiegel erhht. Gesttigte Fettsuren findet man fast ausschlielich in tierischen Produkten.



ABER es gibt auch gesunde gesttigte Fette wie Kokos- oder Palml;



Ungesttigte Fettsuren: Einfach ungesttigte Fettsuren knnen vom Krper selbst hergestellt werden und sind vor allem in Pflanzenlen (Olivenl, Sesaml, Wallnussl, Leinl, Hanfl, Avocado und Nsse etc.) enthalten. Diese enthalten auerdem sehr viele Vitamine.



Mehrfach ungesttigte Fettsuren werden auch essenzielle Fettsuren genannt. Da der Organismus sie nicht selbst produzieren kann, mssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Eine hohe Aufnahme von essenziellen Fettsuren senkt den LDL- bzw. den Gesamtcholesterinspiegel. Die mehrfachen ungesttigten Fettsuren werden in Omega-6 und Omega-3 Fettsuren unterteilt.



Omega-3-Fettsuren:



Alpha-Linolensure kommt im Leinl, Walnussl, in dunkelgrnem Blattgemse und Nssen vor. Eicosapentaen- Docosahexaensure findet man in fettreichen Fischen wie Lachs, Thunfisch, Makrele.



Omega-6-Fettsuren:



Linolsure: Krbiskernl, Maiskeiml, Traubenkernl.



Arachidonsure: tierische Nahrungsmittel wie Fleisch, Innereien etc.



Entscheidend ist das Fettsureverhltnis: Fr unsere Gesundheit ist nicht nur wichtig, dass wir weniger gesttigte Fettsuren aus fettreichen tierischen Produkten aufnehmen, sondern auch, dass das Verhltnis zwischen Omega-6-Fettsuren und Omega-3-Fettsuren im richtigen Verhltnis liegt: Empfohlen wird ein Verhltnis von 5:1.



Ist das Verhltnis zwischen der Aufnahmemenge von Omega-6-Fettsuren und Omega-3-Fettsuren hingegen ungnstig, werden mehr entzndungsfrdernde Substanzen produziert, die bestimmte Erkrankungen, wie etwa kardiovaskulre Erkrankungen, begnstigen.



Einige pflanzliche, ungesttigte Fettsuren/le wie Rapsl, Sojal, Distell, Sonnenblumenl oder Maiskeiml knnen chronische Entzndungen verursachen. Die Erklrung hierfr liegt darin begrndet, dass diese le groe Mengen an Omega-6 Fettsuren enthalten.

Proteine/Eiweie:

Fr einen ordnungsgemssenStoffwechselist es erforderlich, dass alleAminosuren(Bestandteile der Proteine) im richtigen Verhltnis zueinander vorhanden sind. Fehlt eineAminosure, gert der ganze Verwertungsprozess in Unordnung. Daher ist eine ausgewogene und hochwertige Eiweisszufuhr so wichtig.



Der Krper bentigt Eiwei fr

dasImmunsystem den Zellaufbau Muskeln,Knochen,Haut,Haare, etc. den Aufbau vonEnzymenund Hormonen die bertragung von Nervenimpulsen den Transport von Sauerstoff und Fetten den Aufbau von Kollagen, Antikrpern, Gerinnungsfaktoren etc.

Unser Krpereiwei ist aus 20 verschiedenen Aminosuren zusammengesetzt, 8 davon kann der menschliche Organismus nicht selbst aufbauen. Wir sind daher darauf angewiesen diese Aminosuren mit der Nahrung aufzunehmen, da sie in verschiedenen Funktionen fr Stoffwechselvorgnge lebensnotwendig (= essentiell) sind. Der Gehalt an essentiellen Aminosuren bestimmt den Wert des Proteins im Lebensmittel.



Essentielle Aminosuren:

L-Isoleucin L-Leucin L-Lysin L-Methionin L-Phenylalanin L-Threonin L-Tryptophan L-Valin

Die verwirrenden Meinungen zu Fett und Eiwei sind vielleicht das grte Missverstndnis auf dem Gebiet der Ernhrung. Wenn jemanden sagt, dass er Eiwei brauche, ist das, was er wirklich bentigt und will im allgemeinen Fett! Die meisten Menschen und sogar Ernhrungsfachleute knnen zwischen dem Verlangen nach Fett und dem nach Eiwei nicht richtig unterscheiden.



Wie man wei verdoppelt ein Baby in ein paar Monaten sein Krpergewicht, indem es Muttermilch trinkt. Muttermilch enthlt vorwiegend Fett und weniger als zwei Prozent Protein. Proteine werden aus den im Krper verfgbaren freien Aminosuren aufgebaut. Proteine sind nichts anderes als Verbindungen aus Aminosuren. Der empfohlene tgliche Eiweiverzehr liegt bei 0,8 g Eiwei pro Kilo Krpergewicht. Ihr Anteil sollte nie hher als 10-12 Prozent der Nahrungsmenge betragen, an Trainingstagen max. 15 Prozent.



Im Stoffwechsel von Fett, Zucker und Strke bleiben als Abfallprodukte Kohlendioxid und Wasser zurck. Das gilt nicht fr Protein, das als Endprodukte Harnsure und Harnstoff zurcklsst, die dem Organismus schaden bzw. ein potenzielles Gesundheitsrisiko fr Leber und Nieren darstellen, wenn sie nicht ausgeschieden werden (z.B.: beim Proteinberschuss). Zuviel Eiwei egal ob pflanzlicher oder tierischer Herkunft stellt eine groe Belastung fr den Krper dar, weil er das berflssige Eiwei ausscheiden oder/und unter hohem Energieaufwand ber die Leber in Glukose umwandeln muss. Dementsprechend stellt die derzeit hoch im Kurs stehende Low-Carb-Ernhrung eine auerordentlich ungesunde Ernhrungsweise dar!

Olivia KhoderKONTAKT: Olivia Khoder Institut Sport-Vital Kaiser-Joseph-Platz 3 A-4600 Wels oli.khoder@gmail.com 0664/6409092 Teilen mit:

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Mai 3, 2016 at 03:26 o\clock

Was ist Rosacea

Was ist RosaceaAbgelegt unter: Krankheiten von Claudia am 7 April 2016 um 20:35 Uhr

Rosacea ist eine chronisch verlaufende Hauterkrankung, die hauptschlich das Gesicht betrifft. Rosacea bedeutet wrtlich bersetzt kleine Rosenblten, da man durch die Rosacea rote Flecken, Schwellungen und Kntchen im Gesicht bekommen kann. Das deutsche Wort fr das Krankheitsbild der Rosacea lautet Rosenfinne oder Kupferfinne, es sind generell mehr Frauen als Mnner betroffen.

Die ersten Vorboten bestehen in einer leichten Rtung der Wangen einschlielich der Nasenflgel, die Stirn und das Kinn bleiben vorerst frei. Kennzeichnend fr die Rosacea ist, dass fast immer beide Gesichtshlften betroffen sind, meist sogar auffallend symmetrisch. Beschwerden durch die Rosacea gibt es im eigentlichen Sinne nicht, manchmal wird von leichtem Juckreiz oder Spannungsgefhl berichtet. Im weiteren Verlauf kommt es langsam immer mehr zu Entzndungen, Eiterblschen und Pusteln. Die Flecken flieen zusammen, es bildet sich eine flchenhafte Rtung, die dann auch auf Stirn und Kinn bergreifen kann. Manchmal kommt es zu Entzndungen des Augenlidrandes und der Bindehaut, selten sogar zum Befall der Hornhaut.

Rosacea tritt in Schben auf. Allerdings fhren die phasenweise auftretenden Entzndungen der Talgdrsen zu einer sichtbaren Vermehrung des Bindegewebes, die als gelbe oder leicht rtliche Kntchen sichtbar sind. Ohne Behandlung ist irgendwann der Zeitpunkt gekommen, an dem diese Krankheit nicht mehr zu beeinflussen sind. Besonders unangenehm ist der chronische Befall der Talgdrsen der Nase. Es kann sich, allerdings fast nur bei Mnnern, ein so genanntes Rhinophym bilden. (auch unter Knollennase bekannt)

Welche Ursachen fr Rosacea gibt es?

Die genauen Ursachen fr das Entstehen einer Rosacea sind noch nicht bekannt. Vermutet werden eine Neigung zu verstrkter Hautdurchblutung, gefolgt von einer Weitstellung der kleinen derchen im Gesicht. Hufig ist die Sonne, scharfe und surehaltige Nahrung der Auslser fr die Rtungen.

Ansteckend ist die Rosacea auch bei intimen Berhrungen nicht. Die beteiligten eitererregenden Bakterien sind sowieso berall zu Hause und niemand kann sich davor schtzen. Aber auch bermiger Stress, aber auch Klimaanlagen, trockene Heizungs-Luft oder Kosmetika knnen Auslser sein. Leider neigen Frauen dazu die auffallenden Rtungen mit entsprechender Kosmetik abzudecken. Leider scheint dies allzu oft den Schub noch zu verstrken.

Welche Behandlungsmglichkeiten von Rosacea gibt es?

Der kompetente Ansprechpartner ist ein Hautarzt, der sich die notwendige Zeit nimmt. Zu Beginn steht die korrekte Diagnose: Das Krankheitsbild muss als Rosacea erkannt werden. Aber auch hier gibt es Verwechslungsmglichkeiten. So kann eine Akne in bestimmten Stadien hnlich aussehen, das gleiche gilt fr die Demodex-Follikulitis, eine durch Milben hervorgerufene Entzndung der Talgdrsen.

Auch ein Lupus erythematodes und noch andere eher seltene Hauterkrankungen bedingen hnliche Hautbilder. Gleich zu Anfang der Behandlung muss man sich darber klar sein, dass die Rosacea nicht von heute auf morgen verschwindet. Zum Erreichen guter Erfolge ist Geduld notwendig und die Vernderung eingeschliffener Lebensgewohnheiten. Selbst wenn sie dann hoffentlich unsichtbar geworden ist, den zu Rosacea neigenden Hauttyp behlt der Mensch sein Leben lang.

Beim Zusammentreffen der geeigneten Triggerfaktoren kann auch nach jahrelanger Pause die Rosacea zurckkehren und das ganze Spiel beginnt von neuem. Man kann die Rosacea aber gut eindmmen: das Repertoire reicht ber uerliche Manahmen wie das Auftragen von Cremes oder Gels, ber die Einnahme von Medikamenten bis hin zur operativen Therapie zum Beispiel der Knollennase.

Es beginnt mit der tglichen Hautpflege: nicht krftig Reiben, vorsichtiges Abtupfen. Nur parfmfreie, milde Reinigungsprparate verwenden und auf Salben ganz verzichten. Das Vermeiden von starken Temperaturschwankungen gehrt ebenso dazu, wie der Verzicht auf lange Sonnenbder (nur mit Sonnenschutz ohne Parfum!).

Das Weglassen von heien und scharfen Speisen und von solchen, auf denen eine Verschlechterung bei sich selbst beobachtet wurde, ist selbstverstndlich. Meist werden vom Hautarzt antibiotische Cremes verschrieben. deren Standardwirkstoff ist Metronidazol gefolgt von Erythromycin. Kortisonhaltige Mittel sind bei der Rosacea nicht nur unntz, sondern sogar schdlich.

Reichen diese Manahmen gegen die Rosacea nicht aus, sollte nicht zu lange mir der konsequenten Einnahme von Tabletten gewartet werden. So hat sich der Wirkstoff Minocyclin, ebenfalls ein Antibiotikum ber sechs Wochen genommen, als sehr effektiv und nebenwirkungsarm erwiesen. Es wirkt besonders auf die Talgdrsen, die ja eine besondere Rolle bei der Entstehung der Rosacea spielen.

Nur in sehr schweren Fllen, bei denen alle bisher erwhnten Versuche nicht weiterbringen, sollte die Einnahme von Isotretinoin erwgt werden. Es ist chemisch mit Vitamin A verwandt und reguliert die Talgproduktion und Verhornung. Isotretinoin wird auch bei schwerer Akne eingesetzt und hat teilweise massive Nebenwirkungen.

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Jan 28, 2016 at 00:55 o\clock

Chicorée legt 2015 beim Umsatz zu

Tagblatt Online: 27. Januar 2016, 12:18 Uhr Trotz widriger Marktverhltnisse hat die Schweizer Billig-Mode-Kette Chicore im letzten Jahr ihren Umsatz gesteigert. (Bild: Chicore) Artikel weiterempfehlen

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