Weblog von Flo

01.02.2006 um 09:05 Uhr

auf in den kampf!

es ist soweit, in einer halben stunde beginnt meine erste prüfung. ich bin schon gespannt wie es denn wohl so werden wird, um nicht zu sagen aufgeregt wie schon lange nicht mehr. in etwas mehr als zwei wochen ist der spuk dann fürs erste semester aber sofern alles planmässig verläuft (!) auch schon wieder vorbei.
tjaaaaa, und dann ist auch schon längst besuch bei mir in bcn, der frühling wird sich einstellen und warme temperaturen viel möglichkeit zu zeitvertreib abseits universitärem engagement ermöglichen. hoffentlich zumindest...

11.01.2006 um 14:12 Uhr

jarhead

Vielleicht sind acht Jahre genug um mit dreimal pro Woche vorgebetetem „Frieden für die Welt“ eine lebenslange Gehirnwäsche herbeizuführen. In diesem Fall nämlich käme dem Lehrerberuf eine noch viel umfassendere Bedeutung zu als diese ohnehin schon aufgrund des Bildungsauftrags ist. Bildungsauftrag. Seltsames Wort. Was ist damit eigentlich gemeint? Ist das nicht die Verantwortung unserer eigenen Art gegenüber, die jeweils folgende Generation zu genau den Voraussetzungen zu führen, die wir in gutem Glauben als die zum möglichst glücklichen Überleben benötigen? Mögen die Naturwissenschaften mit Fortdauer der Jahrhunderte auch in noch so entlegene Wissensgebiete vordringen, so muss doch jede einzelne Generation für sich von vorne beginnen und sich ein grundlegendes Maß an Bildung aneignen.

Und genau darin besteht meiner Meinung nach auch die Prüfung an der sich erweisen wird, ob es die Menschheit weiterhin schafft menschenwürdig zu bestehen oder nicht.

   Nachdem ich heute den Film „Jarhead“ im Kino gesehen habe bin ich bis ins Mark erschüttert von der Bestie Mensch, die sogar vor dem Unsagbaren nicht Halt macht. Ist denn allein das Leben nicht schon schwer genug? Warum helfen wir dann einander nicht nach Leibeskräften anstatt uns gegenseitig mit aller Macht zu bekriegen, zu schikanieren und auszubremsen? Kann die Frage nach einem „gerechten“ Krieg überhaupt allgemein gültig beantwortet werden, oder ist diese Frage eine jener überaus quälenden aber doch müßigen weil eben unbeantwortbaren?

Beinahe hätte ich geschrieben, die Hoffnung auf eine zur Gänze friedlichen Welt aufgegeben zu haben, doch wenn selbst die Hoffnung stirbt, dann Gnade uns Gott! Also denke ich lieber darüber nach wie denn Krieg vermieden werden könnte. Bildung ist bestimmt keine schlechte Voraussetzung für eine menschlichere Welt. Natürlich setze ich an dieser Stelle möglichst objektive, unparteiische Bildung voraus.

Grundlagenforschung hat selbstverständlich ihre Berechtigung und sollte unbedingt betrieben werden – am besten von besonders begabten Menschen, denen ihre Arbeit zudem Freude bereitet. Aber auch die Suche nach möglichen Nutzbarmachungen selbiger grauer Theorie in Industrie und Technik halte ich für ein mindestens ebenso edles Ziel.

Über jeden Zweifel erhaben erscheinen mir jedoch alle Bemühungen Armut und Elend aus der Welt zu schaffen. Uns Menschen die wir „im Westen“ leben fehlt es mehrheitlich an rein gar nichts – unsere Aufgabe besteht nun darin, Wege zu finden, um unseren Wohlstand so lückenlos als nur irgend möglich auf dem restlichen Globus zu verteilen. Dass eine möglichst umfassende Bildung sowohl in den Geistes- wie auch in den Naturwissenschaften notwendige Voraussetzung dafür ist steht für mich außer Zweifel.

Irgendwie erschöpft mich dieses ganze Geschwafel, ich möchte liebend gerne irgendwo anpacken und endlich beginnen an den obigen Zielen zu arbeiten - sprachs und liess die Tastatur ruhen...

12.12.2005 um 11:35 Uhr

(schlussteil)

nun gut, als letzte aktion dieser reise schlenderten wir also zum bahnhof in vitoria und bestiegen den zug mit ziel barcelona. sieben stunden später und nach erhabenem schlaf in sitzen erster klasse - es waren keine plätze mehr in der "touristenklasse" wie die 2. klasse in spanien heisst mehr frei - kamen wir dann gegen mitternacht zufrieden aber recht erschöpft in barcelona an. ein fester handschlag beschloss diese wirklich schöne reise.

als ich dann am nächsten tag durchs sonnige barcelona lief hatte ich wieder einmal einen ganz neuen eindruck von der stadt: zuallererst ist zu bemerken, dass es in bcn viel wärmer und sonniger als in dem teil spaniens, welchen wir in der vergangenen woche bereist hatten ist. aber auch die stadt selbst wirkte aufgrund der bewohner aus allen tielen der welt ungleich kosmopolitischer als alle anderen besichtigten orte. es gibt auch keine eta-bars und ganz allgemein gesagt ist bcn die einzige mir bis jetzt bekannte stadt spaniens, welche auch über wirklich schöne kaffeehäuser verfügt.
zu guter letzt fiel frederik und mir einmal mehr auf, dass die spanier ausserordentlich viel wert auf ihr gesellschaftliches leben legen was sich wie geschildert darin zeigt, dass sobald es dem abend zugeht die strassen plötzlich überproportional an spaziergängern zunehmen... darin, dass man all diese unterschiede zum eigenen heimatland sieht und die besten dinge anschliessend für sich selbst übernimmt erkannten wir beide den übergeordneten sinn des reisen an.

diese sieben tage haben mich wieder mit energie und unternehmungslust vollgepumpt, sodass ich die folgende woche - welche im übrigen die letzte vor den weihnachtsferien ist - auch noch gut bewältigen werde. auf die weihnachtsferien freu ich mich ja wie ein schnitzel und bin deswegen auch aufgeregt wie schon lange nicht mehr...

10.12.2005 um 11:01 Uhr

(fortsetzung)

wir krabbeln also in unser abteil, welches in spanien trotz zweiter klasse vier statt nur drei sitzen in einer reihe enthält. während der ersten beiden stunden hatten wir noch gesellschaft eines portugiesen, der in valladolid arbeitet und uns das für und wieder auch bis ins letzte detail erörtert hat. da gabs kein zurück mehr, von schlafen keine spur. nachdem er aber endlich das ziel seiner reise erreicht hatte kehrte ruhe in unserem abteil ein und frederik und ich konnten uns bequem jeder auf einer sitzbank ausstrecken. ich für meinen teil schlief sofort ein und verschlief den rest der fahrt bis zu unserer ankunft um 6.30 in san sebastian. frederik hingegen tat kein auge zu, weswegen wir nach beziehen eines zimmers dort auch noch bis zu mittag siesta hielten.

einigermassen erholt begaben wir uns also wieder einmal ins getümmel einer spanischen stadt und versuchten besonderheiten, unterschiede zu schon gesehenen städten und kuriositäten ausfindig zu machen. da san sebastian relativ klein ist und eigentlich vom tourismus im sommer lebt genügte ein nachmittag um grosse teile der stadt zumindest als "gesehen" abhaken zu können. der beständige nieselregen trug das seinige dazu bei, dass die lust auf erkundungen an diesem tag auf recht niedrigem niveau dahinvegetierte. abends rafften wir uns nocheinmal auf um "pintxos" zu essen, kleine spezialitäten ähnlich den tapas. man geht dann in ein pintxo bar, auf der theke vor einem türmen sich unzählige tabletts mit den verschiedensten köstlichkeiten auf und man wird angewiesen nur zuzugreifen, was man dann im normalfall auch sehr gerne tut. sich allerdings an diesen pintxos satt zu essen kann zu einem kostspieligen unterfangen werden, denn abgerechnet wird nach dem folgenden prinzip: jeder der kleinen happen ist auf einem zahnstocher aufgespiesst welche man sammelt und abschliessend pro zahnstocher in etwa 1,50 € berappt. es ist also mehr eine lustige erfahrung denn ein "jetzt-gehen-wir-essen-weil-wir-schon-halb-tot-sind-vor-hunger" unternehmen, welche zu machen sich allemal lohnt. denn san sebastian ist voll von solchen pintxos bars und die gesellige mentalität der spanier trägt dazu bei, dass jede einzelne dieser bars auch gut besucht ist. die geselligkeit ist überhaupt ein interessantes thema in spanien: jeden abend, vor allem aber vor feiertagen und den wochenenden füllen hunderte spanier die tagsüber halbleeren strassen der innenstädte laut miteinander redend, lachend, ...

am nächsten tag machten wir uns per bus nach bilbao auf. ebenfalls im baskenland gelegen und hort eines guggenheim-museums auf waren die erwartungen vor unserer ankunft hoch. und sie wurden bei gott nicht enttäuscht, ganz im gegenteil: das museum ist jede reise wert, allein die architektur ist beeindruckend und aussergewöhnlich. die ausstellungen zeigen ausschliessliche zeitgenössische kunst und sind vom umfang her bemerkenswert gross. so vergingen also die stunden während wir uns in den formen und farben verloren... stunden später holte uns ein durchdringendes gefühl wieder zurück in die realität: hunger! wir beschlossen also noch schnell den bahnhof ausfindig zu machen, das zugticket für den nächsten tag nach vitoria, hauptstadt des baskenlandes zu lösen, ein hostal zu finden und anschliessend zu essen. der plan klang einfach, das essen schien in greifbarer nähe. die durchführung war jedoch das einzige mal auf der gesamten reise so nervenaufreibend und gleichzeitig zeitaufwändig, dass wir kurz davor waren die nerven wegzuschmeissen und den nächstbesten zug nach bcn zu besteigen. drei stunden wartezeit am bahnschalter, zweimaliges durchqueren der innenstadt per pedes und anschliessendes erklimmen eines hügels ausserhalb der stadt wo das hostal zu finden war führten dazu, das wir letzten endes erst um acht uhr abends zu ruhe und stärkung kamen. nach dem essen fielen wir einmal mehr erschöpft in unsere betten...

neuer tag, neues glück. mit dem autobus ging es also schon frühmorgens nach vitoria. dort angekommen begannen wir einmal mehr bei nieselregen unsere erkundungstour durch die stadt. da vitoria touristisch nur sehr schlecht erschlossen und wie schon weiter oben erwähnt hauptstadt des baskenlandes ist war hier besonders deutlich zu spüren, dass wir uns in einer unabhängigen provinz spaniens befanden, in der zudem eine zweite offizielle amtssprache gesprochen wird - baskisch. alle strassennamen und diverse beschilderungen sind zweisprachig ausgeführt und ich kann nur bestätigen, was ich schon vorher von vielen seiten gehört habe: man kann nicht einmal ansatzweise erraten, was denn mit diesem babelschen kauderwelsch nun tatsächlich gemeint sein soll. die gut erhaltene mittelalterliche innenstadt zog sofort unsere sympathien auf sich und nachdem wir uns zwei oder drei stunden des "sightseeings" hingegeben haben war der wunsch nach einer erfrischung wieder einmal nicht mehr zu ignorieren. gesagt, getan - wir begaben uns also in die erstbeste bar und bestellten einen kaffee. die bars in spanien - mit ausnahme bcn - sind für österreichische verhältnisse grösstenteils grauslige buden, weswegen wir uns zu beginn auch keinerlei gedanken um das aussehen dieser speziellen bar machten. irgendwas war jedoch anders, der wirt warf uns beim betreten schon etwas auf baskisch hin und die ebenfalls baskische metalmusik machten uns schon hellhörig. von den wänden grinsten echte totenschädel von stieren eingehüllt in totenkopfbande und an der decke hing eine fahne mit mir unbekannten symbolen. ein zweisprachiger wandkalender, auf dem die worte ETA zu lesen waren und etliche schwarz-weiss fotos auf der bar liessen unsere vermutungen in einer ganz ganz windigen absteige gelandet zu sein allmählich wirklichkeit werden. nach dem motto "zahlen wir und dann gehen wir" hielten wir den aufenthalt möglichst kurz, jedoch nicht ohne den barkeeper vor unserem abschied nach den sw-fotos gefragt zu haben. "politische gefangene", oder so ähnlich lautete seine auskunft, aber da waren wir schon über alle berge.

(schlussteil folgt)

10.12.2005 um 10:59 Uhr

(fortsetzung)

wir krabbeln also in unser abteil, welches in spanien trotz zweiter klasse vier statt nur drei sitzen in einer reihe enthält. während der ersten beiden stunden hatten wir noch gesellschaft eines portugiesen, der in valladolid arbeitet und uns das für und wieder auch bis ins letzte detail erörtert hat. da gabs kein zurück mehr, von schlafen keine spur. nachdem er aber endlich das ziel seiner reise erreicht hatte kehrte ruhe in unserem abteil ein und frederik und ich konnten uns bequem jeder auf einer sitzbank ausstrecken. ich für meinen teil schlief sofort ein und verschlief den rest der fahrt bis zu unserer ankunft um 6.30 in san sebastian. frederik hingegen tat kein auge zu, weswegen wir nach beziehen eines zimmers dort auch noch bis zu mittag siesta hielten.

einigermassen erholt begaben wir uns also wieder einmal ins getümmel einer spanischen stadt und versuchten besonderheiten, unterschiede zu schon gesehenen städten und kuriositäten ausfindig zu machen. da san sebastian relativ klein ist und eigentlich vom tourismus im sommer lebt genügte ein nachmittag um grosse teile der stadt zumindest als "gesehen" abhaken zu können. der beständige nieselregen trug das seinige dazu bei, dass die lust auf erkundungen an diesem tag auf recht niedrigem niveau dahinvegetierte. abends rafften wir uns nocheinmal auf um "pintxos" zu essen, kleine spezialitäten ähnlich den tapas. man geht dann in ein pintxo bar, auf der theke vor einem türmen sich unzählige tabletts mit den verschiedensten köstlichkeiten auf und man wird angewiesen nur zuzugreifen, was man dann im normalfall auch sehr gerne tut. sich allerdings an diesen pintxos satt zu essen kann zu einem kostspieligen unterfangen werden, denn abgerechnet wird nach dem folgenden prinzip: jeder der kleinen happen ist auf einem zahnstocher aufgespiesst welche man sammelt und abschliessend pro zahnstocher in etwa 1,50 € berappt. es ist also mehr eine lustige erfahrung denn ein "jetzt-gehen-wir-essen-weil-wir-schon-halb-tot-sind-vor-hunger" unternehmen, welche zu machen sich allemal lohnt. denn san sebastian ist voll von solchen pintxos bars und die gesellige mentalität der spanier trägt dazu bei, dass jede einzelne dieser bars auch gut besucht ist. die geselligkeit ist überhaupt ein interessantes thema in spanien: jeden abend, vor allem aber vor feiertagen und den wochenenden füllen hunderte spanier die tagsüber halbleeren strassen der innenstädte laut miteinander redend, lachend, ...

am nächsten tag machten wir uns per bus nach bilbao auf. ebenfalls im baskenland gelegen und hort eines guggenheim-museums auf waren die erwartungen vor unserer ankunft hoch. und sie wurden bei gott nicht enttäuscht, ganz im gegenteil: das museum ist jede reise wert, allein die architektur ist beeindruckend und aussergewöhnlich. die ausstellungen zeigen ausschliessliche zeitgenössische kunst und sind vom umfang her bemerkenswert gross. so vergingen also die stunden während wir uns in den formen und farben verloren... stunden später holte uns ein durchdringendes gefühl wieder zurück in die realität: hunger! wir beschlossen also noch schnell den bahnhof ausfindig zu machen, das zugticket für den nächsten tag nach vitoria, hauptstadt des baskenlandes zu lösen, ein hostal zu finden und anschliessend zu essen. der plan klang einfach, das essen schien in greifbarer nähe. die durchführung war jedoch das einzige mal auf der gesamten reise so nervenaufreibend und gleichzeitig zeitaufwändig, dass wir kurz davor waren die nerven wegzuschmeissen und den nächstbesten zug nach bcn zu besteigen. drei stunden wartezeit am bahnschalter, zweimaliges durchqueren der innenstadt per pedes und anschliessendes erklimmen eines hügels ausserhalb der stadt wo das hostal zu finden war führten dazu, das wir letzten endes erst um acht uhr abends zu ruhe und stärkung kamen. nach dem essen fielen wir einmal mehr erschöpft in unsere betten...

neuer tag, neues glück. mit dem autobus ging es also schon frühmorgens nach vitoria. dort angekommen begannen wir einmal mehr bei nieselregen unsere erkundungstour durch die stadt. da vitoria touristisch nur sehr schlecht erschlossen und wie schon weiter oben erwähnt hauptstadt des baskenlandes ist war hier besonders deutlich zu spüren, dass wir uns in einer unabhängigen provinz spaniens befanden, in der zudem eine zweite offizielle amtssprache gesprochen wird - baskisch. alle strassennamen und diverse beschilderungen sind zweisprachig ausgeführt und ich kann nur bestätigen, was ich schon vorher von vielen seiten gehört habe: man kann nicht einmal ansatzweise erraten, was denn mit diesem babelschen kauderwelsch nun tatsächlich gemeint sein soll. die gut erhaltene mittelalterliche innenstadt zog sofort unsere sympathien auf sich und nachdem wir uns zwei oder drei stunden des "sightseeings" hingegeben haben war der wunsch nach einer erfrischung wieder einmal nicht mehr zu ignorieren. gesagt, getan - wir begaben uns also in die erstbeste bar und bestellten einen kaffee. die bars in spanien - mit ausnahme bcn - sind für österreichische verhältnisse grösstenteils grauslige buden, weswegen wir uns zu beginn auch keinerlei gedanken um das aussehen dieser speziellen bar machten. irgendwas war jedoch anders, der wirt warf uns beim betreten schon etwas auf baskisch hin und die ebenfalls baskische metalmusik machten uns schon hellhörig. von den wänden grinsten echte totenschädel von stieren eingehüllt in totenkopfbande und an der decke hing eine fahne mit mir unbekannten symbolen. ein zweisprachiger wandkalender, auf dem die worte ETA zu lesen waren und etliche schwarz-weiss fotos auf der bar liessen unsere vermutungen in einer ganz ganz windigen absteige gelandet zu sein allmählich wirklichkeit werden. nach dem motto "zahlen wir und dann gehen wir" hielten wir den aufenthalt möglichst kurz, jedoch nicht ohne den barkeeper vor unserem abschied nach den sw-fotos gefragt zu haben. "politische gefangene", oder so ähnlich lautete seine auskunft, aber da waren wir schon über alle berge.

(schlussteil folgt)