hab ein bisschen geputzt, frau mitzi
ja, schani. war wohl nötig.
jetzt schauts wieder besser aus, das lokal, gell.
ja, schani. gehns jetzt schlafen.
sie auch, frau mitzi.
ja, schani. war wohl nötig.
jetzt schauts wieder besser aus, das lokal, gell.
ja, schani. gehns jetzt schlafen.
sie auch, frau mitzi.
ja, schani.
gemma zur tagesordnung über: a neues suppenrezept oder von mir aus die fiaker vorm parlament. oder die türken vor wien. - aber hörns auf zum debattiern, gell.
ja, schani.
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sind die bestätigung, dass hier jemand gelesen und es der mühe wert gefunden hat, seine spur zu hinterlassen. darum lege ich wert auf kommentare und darum hinterlasse ich auch in anderen blogs meine spur.
es muss ja nicht immer witzig, kontroversiell oder persönlich sein . "schöner text" tuts auch. "versteh ich nicht", "mag ich nicht" tuts auch. oder bloß: "x was here".
ich glaube nicht im ernst, dass mitzis bar-einträge 9000mal gelesen wurden. immerhin hat sich ca. 100mal wer der mühe gemacht.
ist doch schon was,
meint lil
schwieriges thema.
kinderpornografie oder werbung dafür würde ich sofort löschen. ebenso jeden aufruf zur gewalt, egal von wem.
blödes gefasel? löschen oder nicht löschen? (kann ich damit leben, denk ich)
beleidigendes, abwertendes oder aggressives feedback (kann ich damit leben, muss mich aber wehren dürfen)
andere blogger werden attackiert: löschen oder nicht löschen?
meinungen erbeten!

beim 2. versuch hats geklappt. nur ein paar regentropfen.
schön, frau mitzi! weitersuchen, gell.
50 g kaffeebohnen mit 200 ml milch aufkochen und 1 stunde ziehen lassen. die milch durch ein sieb gießen, mit 50 g zucker, 4 eigelb und 30 ml kaffeelikör über einem heißen wasserbad cremig schlagen. 400 g gemischte beeren in einer schüssel anrichten und die creme darübergeben. mit minze- und zitronenmelisseblättern garnieren und sehr kalt servieren.

Noch ein Kaffee von den Nachbarn:
Milch (am besten H-Milch) aufschäumen und in ein hohes Glas geben.
Heißen Espresso vorsichtig in die Milchkrone gießen.
Der Kaffee dringt durch die Milchkrone und setzt sich auf der dichten warmen Milch ab.
So entstehen die drei Schichten, die für den Latte Macchiato charakteristisch sind.
Variante: Zucker, Zimt oder Schokostreusel auf die Milchkrone streuen.

Kleiner bzw. großer Mokka. Bohnenkaffee mit feinporiger Creme ohne Milch.
Mokka mit Weinbrand
VerlängerterMokka mit viel Wasser
EinspännerEin doppelter Mokka mit viel Schlagobers.
TürkischerMokka passiert
BraunerGroßer bzw. kleiner Brauner. Schwarzer mit Milch.
KapuzinerBrauner mit wenig Milch
GoldBrauner mit viel Milch
Kleiner BraunerDoppelte Portion Bohnenkaffee mit Kaffeeobers serviert. Sattes Braun.
Melange
Bohnenkaffee mit aufgeschäumter/gequirlter Milch und Schokoladeflocken.
Staubzucker und Kirschwasser erhitzt, doppelter Espresso mit viel Schlagobers, eine Kirsche obenauf.
Großer Mokka mit Orangenlikör, Staubzucker, Schlagobers und buntem Zuckerstreusel
PharisäerZucker, Kakaopulver, Rum erhitzt, doppelter Mokka, Schlagobers, Zimt und Zitronenzeste
Zur Geschichte lässt sich sagen, dass sie mit einer Legende beginnt:
Man schreibt den 12. August 1683. Die Türken greifen mit aller Vehemenz die Stadt Wien an. Die heldenhaften Wiener unter der Führung Graf Starhembergs können den Ansturm noch einmal abwehren. Doch mit einem Schlag ist deutlich geworden, wie gefährlich die Lage der umzingelten Stadt ist. Man braucht Hilfe. Es wird ein Wiener Namens Georg Franz Kolschitzky auserkoren, als Bote Hilfe von Karl von Lothringen zu erbitten. Dieser war es, der zusammen mit Polenkönig Jan Sobjesky, die Türken tatsächlich vertrieb. Als Dank für seine Leistungen erbat sich Kolschitzky von den Stadtvätern, die ihn nach einer Belohnung fragten, einen anscheinend bescheidenen Wunsch: Er wünschte sich, die zurückgelassenen Kaffeesäcke aus dem Heereslager der Türken und ein Haus, wo er als erster Wiener dem Berufe des Kaffeesiedens nachgehen konnte. Dieses war das Haus zur blauen Flasche. Er röstete die grünlichen unansehnlichen Bohnen, mahlte sie und goss kochendes Wasser darüber. So entstand ein Getränk Kaffee genannt. Diesen schenkte er zunächst mit mäßigem Erfolg aus. Den Wienern schmeckte dieses bittere schwarzen Getränk nicht.
Durch ein Missgeschick gelangte eines Tages Zucker in die schwarze Brühe. Genau das fehlte dem Getränk. Ein paar weitere Experimente, etwas Milch in die Brühe, die Wiener Melange war geboren.
Die Wahrheit ist nüchterner. Erstens war Kolschitzky nicht der erste Kaffeesieder und zweitens war er nur ein kleiner Kundschafter wie Dutzende andere Kuriere. Der Einfachheit halber wurde er zur Symbolfigur der Kaffeesieder hochstilisiert, denn zur Entstehung der Kaffeehaustradition hat eine ganze Reihe von Persönlichkeiten beigetragen, deren Leistung einzig und allein Herrn Kolschitzky zugeschrieben wurden z. B. der Armenier Johannes Diodato auch Deodat genannt, dem für seine Verdienste als Kundschafter das Monopol der ersten Kaffeeausschank gleich für volle 20 Jahre verliehen wurde. Das Glück währte nicht sehr lange, denn bei der Belagerung Belgrads durch Prinz Eugen wollte sich der Listreiche wieder Lorbeeren als Kundschafter verdienen, wurde jedoch in eine Intrige verwickelt und als Doppelspion angeklagt. Er konnte sich nur mit Mühe und Not rehabilitieren. Auf diese Gelegenheit hatten vier andere Armenier nur gewartet. Isaak de Luca, Joseph Devich, Andre Ben und Philip Rudolph Perg bekamen ebenfalls im Jahre 1700, während der Regentschaft Kaiser Leopolds, die Konzession zur Kaffeeausschank. Zug um Zug ging es weiter. Im Jahr 1714 gab es bereits 11 konzessionierte Kaffeesieder in Wien. Die größten Gegner der Kaffeesieder waren damals die Wasserbrenner (Schnapsbrenner) die zum Ärger der Kaffeesieder unerlaubter Weise auch Kaffee ausschenkten. 1747 beendete Kaiserin Maria Theresia den Zwist, indem sie die beiden Bruderschaften zusammenlegte.
Mitte des 18.Jahrhunderts gab es in den Grundzügen schon alles, was heute zur Tradition gehört. Man fand dort Zeitungen, spielte Billard, Karten und das legendäre Glas Wasser wurde damals wie heute zum Kaffee gereicht. Die erste große Blüte des Wiener Kaffeehauses begann in der Josefinischen Zeit (Ende des 18. Jhdt.) In der Vorstadt entstanden zahlreiche Kaffeehäuser und im Zentrum eröffneten die ersten bereits luxuriös ausgestatteten Kaffeehäuser, wie das berühmte Taroni am Graben. Der Italiener Taroni war auch der Erste, der vor seinem Kaffeehaus einen Gastgarten errichtete, den berühmten Schanigarten.
xy12, machopan, rollblau, powerwoman, und alle anderen ...
wir warn auf dem falschen dampfer! wir hätten uns nicht fragen sollen, wie wir ein sinnloses weblog in die charts kriegen, sondern wie wir uns gegenseitig "preisbloggen"!
jetzt haben wir den scherrm auf - keiner von uns hat es in die letzten 30 geschafft. sowas aber auch. und wen wähl ich jetzt?
(Aus den unten aufgeführten Listen der am häufigsten in einer Kategorie nominierten Weblogs kann nun jeweils eines ausgewählt werden. Nach dem Absenden des Formulars muss das Voting noch per Email aktiviert werden! zitat)
beim nächsten derartigen großereignis mobilisier ich meine VERWANDTSCHAFT. und dann wollma doch mal schaun, wer das beste weblog im netz hat.
gell, schani!
weiterlesen bei xy12
noch ein alter hut : die beliebtheitsskala hängt hier wie überall vom einschleimfaktor ab. (lobst du meinen mist, dann lob ich deinen.)

transparenz und intellektuelle redlichkeit:
authentizität
originalität
übereinstimmung von form und inhalt, design
persönlicher standpunkt
wird versprochenes eingelöst?
sprachliche kompetenz
beherrschung des themas
kommunikationsfreude und diskussionsbereitschaft
relevanz
lesbarkeit
humor
lesen macht spaß
(und um was scheren sich die herrn von der jury? um gefakte auflagenzahlen. naj. da kann man nix machen.)
Nimm:
Blätter des Eisenkrauts (Verbena officinalis)
Wurzeln von Mannstreu (Eryngium campestre)
eingelegten Ingwer (Zinigiber officinale)
ein Dektot aus Hahnhoden und Milch
ein Filtrat aus aus Zapfen der Strandkiefer, die du vorher in Milch eingelegt hast
Mandelkuchen
einen Tag lang in Honig eingelegte Walnüsse (Juglans regia)
Zwiebelsamen.
Hack die festen Zutaten so klein wie möglich und laß sie in einem Krug einen Bodensatz bilden. Schüttle die Flüssigkeit ab und misch alles gut durch. Nach zehn Tagen mischst du das Ganze zu gleichen Teilen mit einem Sirup aus eingelegter Zedernrinde. Verrühr alles lange und gründlich, dann ist dein wunderbares Elektuar fertig.
Ein Gläschen nach jeder Mahlzeit, und du wirst den Stachel des Fleisches wieder spüren.
Die Jury
besteht aus: