wasser für kinder, staubbelastung, etc.
ist mega-out. nur spinnerInnen denken noch darüber nach. in hingegen ist: dicker mercedes, 2 jobs, no kids.
haarspray? kyoto? wie uncool.
ist mega-out. nur spinnerInnen denken noch darüber nach. in hingegen ist: dicker mercedes, 2 jobs, no kids.
haarspray? kyoto? wie uncool.
beinschinken, auf buchenholz geräuchert. in dünne scheiben geschnitten.
verlorene eier, in essigwasser gekocht.
knoblauchbrot mit butter.
hat h.c. recht. die ismen spalten. aber sie spalten uns eher selbst als von anderen. sie spalten meinen weiblichen von meinem männlichen, meinen kindlichen von meinem erwachsenen teil. den egoistischen vom heroisch altruistischen. und schließlich die weise alte indianerseele vom geilen affenweibchen.
und zweitens:
könnte man ganz pragmatisch und ohne das ganze theater und alle ismen und lächerliches machtgehabe einfach sauberes trinkwasser für alle schaffen. kein mensch kann mir einreden, dass das nicht möglich ist.
ja, es ist schon spät.
ein besserer sozialismus als der abgewirtschaftete reale?
(der kapitalismus, kolonialismus, imperialismus, neoliberalismus, individualismus, fundamentalismus ... kann es ja auf dauer wohl nicht sein.)
täglich sterben 5000 kinder, weil sie kein sauberes wasser haben.
hat noch jemand diesen film gesehen?
er hat mich an eine episode aus meiner kindheit erinnert:
ich war 10 und besuchte die vierte klasse volksschule. 1963. wir hatten sportunterricht im freien. sommer. die buben mussten weitspringen, hochspringen und laufen. die mädchen mussten zuschauen. ich bat meinen lehrer, das hochspringen probieren zu dürfen. er meinte, das sei nichts für ein deutsches mädchen. ich insistierte, deutete auf einige der schwitzenden buben und meinte, das könne ich besser. er erklärte mir: "im krieg hat man das unwertes leben genannt".
Patricia Cornwell: "Zum Sterben gut"
Leckereien vom Seziertisch: Patricia Cornwell kennt man durch ihre mitreißenden Krimis um die resolute Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta. Aufgrund von unzähligen Leseranfragen hat die Autorin nun eine Art Kochbuch veröffentlicht: “Zum Sterben gut - Kay Scarpettas Lieblingsgerichte”. Darin verrät Cornwell erstmals, wie man - Buch für Buch - die teils absurden, teils scheinbar unheimlich leckeren Male nachkochen kann: Ravioli mit Kürbis-Kastanien-Füllung, Bauernbrotzopf, Blaukrabbenküchlein, Chilli mit Bier nach Miami-Art... Es gibt viel zu entdecken. Kochen Sie mit!
Patricia Cornwell, Marlene Brown: “Zum Sterben gut”, Goldmann TB, München 2002, ISBN 3-442-45301-1, 7,90 Euro
Riesengarnelen in Olivenöl braten, bis sie rosa sind. Das Fett mit Küchenpapier abtrocknen und kalt stellen.
1 Löffel Ketchup, 1 Löffel Mayonnaise, 1 Löffel Zitronensaft, 1 Löffel Sauerrahm, Pfeffer und Salz mischen. 1 Knoblauchzehe zerdrücken und in die Sauce rühren.
Salatbätter auf eine Platte legen, einen Teil der Sauce darauf verteilen, die Garnelen darauf anrichten.
Mit harten Eiern und gehackten Kräutern garnieren. Oder mit gehacktem Eis, schwarzen Oliven und Tomaten.
Den Rest der Sauce, Weißbrot und Weißwein dazu servieren.
(für hibou)
...
was mich - als frau - verstört: warum erlauben die mütter / schwestern / nachbarinnen /töchter!!!, dass der bruder die schwester umbringt? ich würde das nicht erlauben. punkt.
oder was?
nach urlaub und "die grippe hat mich wieder":
vernetzte gedanken und argumentationslinien ...
es wäre spannend, jede einzelne und alle zusammen weiter zu verfolgen. ich hab sie notiert ...
vielen dank für die gepflegte streitkultur!
;)
wir haben den teppich gekauft.
wir trinken apfeltee und raki.
mehmet will wissen, was wir von der türkei in europa halten.
ich halte mich zurück, zunächst.
schließlich, ich: und was ist mit den frauen?
er: unsere frauen haben längere rechte als ihr.
ich: das kann ich jetzt nicht überprüfen. mag sein. was ist in deinem kopf. was verlangst du von deiner frau.
er: treue
ich: was gibst du ihr dafür.
er: sexuelle befriedigung. liebe. materielle befriedigung. dann kann nichts schief gehen.
ich: naj
ich:
heute wieder die nachrichten aufgedreht. türkische polizisten schleifen frauen über den asphalt, treten ihnen ins gesicht. ich war jetzt 2 wochen in diesem wunderschönen land. ich habe mit vielen männern geredet. leider nur mit 2 frauen. schade.
die männer sind der ansicht, dass es türkischen frauen besser geht als europäischen.