Frau Mitzis Rote Bar: Politisches und Privates

30.04.2005 um 22:33 Uhr

persönliche rassismus-geschichte

von: lilith

ich arbeite abends. dann fahre ich mit der badner bahn nach hause. am ende dieser strecke befindet sich das flüchtlingslager traiskirchen. mit mir im zug sitzen etliche schwarze mitbürger.

 

ich steige aus. mit mir gemeinsam steigt ein schwarzer mitbürger aus. er ist drogendealer, hat hier in der südstadt eine wohnung, die bald ausgehoben werden wird, aber das werde ich erst später erfahren. was ich weiß: mein drogensüchtiger neffe ist auf diesem bahnhof immer wieder anzutreffen. er wartet hier "auf einen freund". was ich weiß: einige frauen wurden hier von schwarzen männern vergewaltigt. was ich weiß: meine beiden töchter wurden hier massiv sexuell belästigt. von schwarzen.

 

gut.

ich steige aus. mit mir ein schwarzer und eine frau.

 

die frau wird abgeholt und steigt in ein auto. ich gehe los. der mann hinter mir. nach einer weile  hat er mich einholt und bittet um feuer. ich gebe ihm feuer. das auto hält neben uns und die frau fragt: " wollen sie nicht mitfahren?" ich: nein danke.

 

dann sind sie weiter gefahren. und dann erst bekam ich angst.

 

 

 

 

28.04.2005 um 02:12 Uhr

schanii!!!

von: lilith

 

mir gehen die ganzen österreich-beweihräucherungen derart auf den geist. selbst politiker, die ich mag, sprechen hohle worte.

 

gebens ihnen was zu essen, frau mitzi.

 

danke, schani

 

 

 

 

 

25.04.2005 um 02:14 Uhr

rassisten sind immer

von: lilith

 

die anderen.

 

 

24.04.2005 um 02:39 Uhr

jubiläum!

von: lilith

 

 

sekt für alle besucherinnen und besucher, schani!

 

wir haben heute jahrestag -

 

danke an euch alle für eure treue!

 

 

 

22.04.2005 um 23:49 Uhr

kunst, religion, politik ...

von: lilith

 

 

das wesentliche daran ist glaubwürdigkeit.

 

was macht sie aus?

 

 

 

 

22.04.2005 um 01:47 Uhr

ist religion nur macht,

von: lilith

 

nationalismus (wir sind papst), massenhysterie und so weiter.

 

oder. und das ist jetzt ein versuch:

könnte religion eine möglichkeit sein, unabhängig von monopolen, lobbies und neoliberalismus eine basis jenseits dieser schicken grausamkeiten zu finden?

ich denke weiter darüber nach.

 

 

22.04.2005 um 01:34 Uhr

Religion, Esoterik, Sekten?

von: lilith

 

WORIN BESTEHT DER UNTERSCHIED?

die folgenden zitate sind dem programm der wiener urania entnommen und beziehen sich auf esoterik-angebote. ersetzt man "rassistisch" im ersten punkt durch "sexistisch", treffen alle ausschießungsgründe auf die catholica zu, speziell auf ihre gebärdung in den letzten paar wochen.

 

 

 

Richtlinien für den Umgang mit Esoterikangeboten

(...) eine besondere Herausforderung stellen Angebote im Bereich der Gesundheitsbildung, Psychologie und Persönlichkeitsbildung dar, insbesondere im Zusammenhang mit Esoterik. Als wesentliches Merkmal von Esoterik wird hier definiert, dass rationalistisches Wissenschaftsverständnis nicht zugelassen wird.

Folgende Angebote lehnen die Wiener Volkshochschulen und die Häuser der Begegnung ab:

 

  • Angebote, die rassistisches und extremistisches Gedankengut verbreiten;
  • Angebote, in denen Führerkult betrieben, Legendenbildung propagiert oder ein unhinterfragtes Meister-Schüler-Verhätnis zugrunde gelegt wird;
  • Angebote, die Allmachtsphantasien betonen;
  • Angebote, bei denen ein Wahrheitsmonopol in Aussicht gestellt wird;
  • (...)
  • Angebote von Sekten, bzw. von Personen, die für Sekten werben;
  • Angebote auf der Basis von Spekulationen mit reinem Glaubenscharakter, die sich maßgeblich auf die Weltanschauung oder die Persönlichkeit der Menschen auswirken.

 

21.04.2005 um 07:47 Uhr

die geschichte der päpste

von: lilith

 

ist eine geschichte der macht, des machtmissbrauchs, der korruption und der gewalt. vielleicht hat ratzinger den namen benedikt gewählt, weil der letzte benedikt im ersten weltkrieg friedensversuche unternommen hat, wie das von gutwilligen politikern interpretiert wird? der vorletzte benedikt war auch nicht so schlecht, wurde er doch sogar - wegen seiner toleranz - von voltaire geschätzt  ... was immer eine toleranz bedeutet, die dem absolutismus wohlgesonnen war. 

 

 

die 15 bisherigen benedikts:

 

Vatikan/Wien - Der zum Papst gewählte deutsche Kurienkardinal Josef Ratzinger hat den Papstnamen Benedikt angenommen und ist 16. Träger dieses Namens. Im Folgenden die bisherigen Benedikt-Päpste im Überblick:

  • Benedikt I. (575-79) - gest. in Rom am 30. Juli 579

  • Benedikt II. (684-85), gest. in Rom am 8. Mai 685. Er wurde bereits 683 gewählt, wurde aber erst nach Bestätigung durch den damaligen oströmischen Kaiser Konstantin IV. geweiht. Heiliger (Tag: 7. Mai)

  • Benedikt III. ((855-58), gest. in Rom am 17. April 858. Der kaiserliche Gegenpapst Anastasius Bibliothecarius (855) konnte sich gegen ihn nicht durchsetzen.

  • Benedikt IV. (900-903), gest. in Rom Ende Juli 903. Er krönte Ludwig III. von Niederburgund 901 zum Kaiser (des Westens).

  • Benedikt V. (964), Römer, in Hamburg vermutlich 966 gestorben. Er war der von den Römern nach dem Tod Johannes XII. (14. Mai 964) gewählte Gegenpapst gegen den kaiserlichen Papst Leo VIII., der seinerseits dem von Kaiser Otto I. 963 abgesetzten Johannes XII. gefolgt war. Da Benedikt nicht unter Achtung der damals anerkannten kaiserlichen Mitbeteiligung gewählt worden war und Leo VIII. sich durchsetzte, muss Benedikt als Gegenpapst gelten. Er starb zum Diakon degradiert in der Haft des Erzbischofs Adaldag von Hamburg.

  • Benedikt VI. (973-74), Römer. Im Gefängnis erdrosselt im Juli 974. Er wurde unter dem Schutz von Kaiser Otto I. am 19. Jänner 973 gewählt und nach dessen Tod vom stadtrömischen Gegenpapst Bonifatius VII. (seit Juni 974) verdrängt.

  • Benedikt VII. (974-83), Römer, gest. in Rom am 10. Juli 983. Vorher Bischof von Sutri, wurde unter dem Schutz Kaiser Ottos II. gewählt, unterstützte dessen Kirchenpolitik und förderte auch die Cluniazensische Kirchenreform.

  • Benedikt VIII. (1012-24), vorheriger Name Theophylakt, aus dem Geschlecht der Grafen von Tusculum, gest. in Rom am 9. April 1024. War im Einvernehmen mit Kaiser Heinrich II., den er 1014 in Rom krönte. politisch (gegen die Sarazenen und die Byzantiner in Sardinien bzw. in Unteritalien), sowie in der Kirchenreform erfolgreich tätig.

  • Benedikt IX. (1032-45), Vorheriger Name Theophylakt aus dem Geschlecht der Grafen von Tusculum. Gest. in Tusculum um 1056. Er wurde Ende 1044 von den Römern vertrieben, konnte sich aber gegen den Gegenpapst Silvester III. durchsetzen. Am 1. Mai 1045 verzichtete er gegen eine hohe Geldsumme zu Gunsten Gregor VI. auf sein Amt.

    Seine spätere Absetzung im Jahr 1046 durch Kaiser Heinrich III. war rechtlich belanglos. Nach dem Tod Klemens II. amtierte er ohne Rechtsgrundlage nochmals als Papst (1047-48), musste aber dann infolge kaiserlichen Eingreifens vor Leo IX. weichen.

  • Benedikt X. (1058-59). Vorheriger Name Johannes. Römer, starb in Klosterhaft unter Gregor VII. (1073-85) . Er war Bischof von Velletri. Seine Wahl durch die Römer verlief nicht korrekt. Die Reformpartei wählte mit kaiserlicher Hilfe (Heinrich IV.) Ende 1058 Nikolaus II. und setzte Benedikt im Jänner 1059 als unrechtmäßigen Papst ab.

  • Benedikt XI. (1303-04), vorheriger Name Nikolaus Bocassini. Geb. in Treviso 1240, gest. in Perugia am 7. Juli 1304. Dominikaner seit 1254, 1296 Generalmagister seines Ordens, 1298 Kardinal. Als Kirchenoberhaupt wollte er das Papsttum nach den schweren Differenzen zwischen seinem Vorgänger Bonifaz VIII. und der französischen Krone mit den Franzosen aussöhnen. Benedikt XI. gilt als Seliger, Tag: 7. Juli.

  • Benedikt XII. (1334-42), vorher Jacques Fournier. Geb. in Saverdun (Languedoc) um 1285, gest. in Avignon am 25. April 1342. Zisterzienser, seit 1327 Kardinal. Sittenstreng und hochgebildet, reformierte er in Avignon die kirchliche Ämterbesetzung und Steuererhebung, sowie den Klerus, insbes. den Benediktiner- und den Zisterzienserorden. Weitgehend vom Wohlwollen der französischen Krone abhängig, war Benedikt zur Fortführung des Kampfes gegen Ludwig von Bayern gezwungen. Er begann mit dem Bau des Papstpalastes in Avignon.

  • Benedikt XIII. (1394-1423), vorher Pedro de Luna aus aragonesischem Adel. Geb. um 1342, gest. in Peniscola (Aragonien) am 23. Mai 1423. Kanonist, seit 1375 Kardinal. Er trat nach 1378 auf die Seite des nach dem Ende des päpstlichen Exils in Avignon dort residierenden Gegenpapstes Klemens VII., zu dessen Nachfolger er 1394 in Avignon gewählt wurde. Somit ist er rechtlich als Gegenpapst zu betrachten. Er konnte sich trotz anfänglicher Erfolge nicht behaupten.

    Er wurde von den Konzilen in Pisa (1409) und Konstanz (1417) abgesetzt, zog sich auf die Burg Peniscola in Aragonien zurück, hielt aber bis zu seinem Tod den Anspruch aufrecht, rechtmäßiger Papst zu sein. In der kirchlichen Zählung der Benedikt-Päpste werden er und sein Nachfolger Benedikt XIV. (1425-30) als Gegenpäpste angegeben, in der Gesamtliste der Benedikt-Päpste treten daher Benedikt XIII. und Benedikt XIV. zwei mal auf.

  • Benedikt XIII. (1724-30), vorher Pietro Francesco Orsini. Geb. in Gravina bei Neapel 1649, gest. in Rom am 21. Feb. 1730. 1686 Erzbischof von Benevent, duldete als Papst die Misswirtschaft des Kardinals Coscia und gab im Streit mit dem damals österreichischen Sizilien um die kirchlichen Vorrechte des Königs (das war damals Kaiser Karl VI.)1728 nach.

  • Benedikt XIV. (1740-58), vorher Prospero Lambertini. Geb. in Bologna am 31. März 1675, gest. am 3. Mai 1758. 1726 Kardinal, 1731 Erzbischof von Bologna. Der gelehrte und aufgeklärte Geistliche wurde wegen seiner Toleranz sogar von Preußenkönig Friedrich d. Gr. und von Voltaire geschätzt. Gegenüber dem Absolutismus, bes. der bourbonischen Höfe zeigte er sich nachgiebig, so in den Konkordaten mit Sardinien (1741), Neapel (1741), Portugal (1748) und Spanien (1753). Den Streit um die Akkomodation in den fernöstlichen Missionsgebieten entschied er zuungunsten der Jesuiten, denen er auch sonst nicht wohlgesinnt war.

  • Benedikt XV. (1914-22), vorher Giacomo della Chiesa. Geb. in Genua am 21. Nov. 1854, gest. in Rom am 22. Jän. 1922. Seit 1883 enger Mitarbeiter des vatikanischen Staatssekretärs Mariano Rampolla im diplomatischen Dienst der Kurie, 1901 Unterstaatssekretär, zuletzt im Gegensatz zur Politik Papst Pius X.. Dieser schaltete ihn 1907 durch Ernennung zum Erzbischof von Bologna aus der vatikanischen Politik aus und erhob ihn erst 1914 zum Kardinal. Zum Nachfolger Pius X. trotz des ausgebrochenen Weltkrieges gewählt, wahrte er, unterstützt von den Kardial-Staatssekretären Ferrata und Gasparri, trotz profranzösischer Sympathien die politische Neutralität in den Jahren des Ersten Weltkrieges.

    Seine Versuche einer Friedensvermittlung scheiterten, insbesondere an der durch den italienischen Staat mitbeeinflussten Ablehnung seitens der alliierten Mächte. Es gelang ihm aber, viele Gefangene zu befreien und die politische Bedeutung und das Ansehen des Papsttums zu steigern. Letzteres insbesondere durch die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu vielen Staaten, darunter Großbritannien (1914) und Frankreich (1921). Sein Name ist mit der Veröffentlichung des kirchlichen Gesetzbuches Codex Iuri Canonici verknüpft. (APA)

  • 20.04.2005 um 19:26 Uhr

    Ein bisschen Material zum neuen Papst

    von: lilith

    KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE

    ANTWORTEN AUF VORGELEGTE ZWEIFEL
    ZUR "GEBÄRMUTTERISOLIERUNG"
    UND AUF ANDERE FRAGEN

    Die Mitglieder der Kongregation für die Glaubenslehre hielten es für angezeigt, auf die ihnen während der ordentlichen Versammlung vorgelegten und unten wiedergegebenen Zweifel wie folgt im einzelnen antworten zu sollen:

    1. Wenn die Gebärmutter, beispielsweise während einer Geburt oder eines Kaiserschnitts, derart ernst verletzt wird, daß ihre auch völlige Entfernung (Hysterektomie) medizinischerseits angezeigt ist, um eine ernsthafte aktuelle Gefahr für das Leben oder die Gesundheit der Mutter abzuwehren, ist es dann erlaubt, ein solches Verfahren durchzuführen, auch wenn für die Frau daraus eine bleibende Unfruchtbarkeit folgen sollte?

    Antwort: Ja.

    2. Wenn eine Gebärmutter (zum Beispiel aufgrund früherer Eingriffe mittels Kaiserschnitt) sich in einem solchen Zustand befindet, daß sie, ohne daß sich ein aktuelles Risiko für das Leben oder die Gesundheit der Frau bildet, voraussichtlich nicht in der Lage ist, eine zukünftige Schwangerschaft ohne Gefahr für die Mutter bis zum Abschluß auszutragen eine Gefahr, die in einigen Fällen auch ernsthaft sein kann, ist es dann erlaubt, sie zu entfernen (Hysterektomie), um einer solchen eventuellen zukünftigen Gefahr, die von der Empfängnis herrührt, zuvorzukommen?

    Antwort: Nein.

    3.Ist es in der gleichen wie unter Nr. 2 dargelegten Situation erlaubt, die Hysterektomie mit der Tubenligation (ein auch "Gebärmutterisolierung" genanntes Verfahren) zu ersetzen, unter Beachtung der Tatsache, daß man das gleiche vorbeugende Ziel, die Risiken einer eventuellen Schwangerschaft zu vermeiden, mit einem für den Arzt viel einfacheren und für die Frau weniger beschwerlichen Verfahren erreicht, und daß darüber hinaus die auf diese Weise vorgenommene Unfruchtbarkeit in einigen Fällen umkehrbar sein kann?

    Antwort: Nein.

    Erklärung

    Im ersten Fall ist der Eingriff der Hysterektomie erlaubt, insofern er einen direkt therapeutischen Charakter hat, obwohl vorauszusehen ist, daß er eine bleibende Unfruchtbarkeit zur Folge hat. Die krankhafte Befindlichkeit der Gebärmutter (zum Beispiel eine Blutung, der mit anderen Mitteln nicht abgeholfen werden kann) ist es nämlich, die medizinischerseits deren Entfernung angezeigt erscheinen läßt. Letztere hat deshalb als eigentliches Ziel, eine ernsthafte aktuelle Gefahr für die Frau unabhängig von einer eventuellen zukünftigen Schwangerschaft abzuwehren.

    Anders stellt sich aus moralischer Sicht der Fall der Verfahren der Hysterektomie und der "Gebärmutterisolierung" bezüglich der in den Nummern 2 und 3 beschriebenen Umständen dar; diese erfüllen den moralischen Tatbestand der direkten Sterilisation die in dem Dokument Quaecumque sterilizatio (AAS LXVIII, 1976, 738-740, Nr. 1) als eine Handlung umschrieben wird, die « nur die eine unmittelbare Wirkung hat, die generative Fähigkeit zur Zeugung unwirksam zu machen ». Deshalb - so fährt das gleiche Dokument fort - « bleibt gemäß der Lehre der Kirche eine derartige Sterilisation absolut untersagt. Das gilt auch dann, wenn diejenigen, die den Eingriff vornehmen, sich subjektiv von der guten Absicht leiten lassen, zur Heilung oder Vorbeugung einer leiblichen oder geistigen Krankheit beizutragen, die als Folge einer Schwangerschaft vorhergesehen oder befürchtet wird ».

    Die Gebärmutter, wie sie unter Nr. 2 beschrieben wurde, bildet tatsächlich in sich und für sich keine aktuelle Gefahr für die Frau. Der Vorschlag, die Hysterektomie unter den gleichen Bedingungen "Gebärmutterisolierung" zu ersetzen, zeigt genau, daß die Gebärmutter in sich kein pathologisches Problem für die Frau ist. Daher haben die oben beschriebenen Verfahren keinen eigentlich therapeutischen Charakter, sondern werden durchgeführt, um die frei vollzogenen zukünftigen fruchtbaren sexuellen Handlungen unfruchtbar zu machen. Das Ziel, die Risiken für die Mutter zu vermeiden, die sich aus einer eventuellen Schwangerschaft herleiten, wird in der Tat mit dem Mittel einer direkten Sterilisation, die in sich selbst immer moralisch unerlaubt ist, verfolgt, demgegenüber andere moralisch erlaubte Wege zur freien Wahl offen bleiben.

    Die gegenteilige Auffassung, welche die obengenannten Praktiken bezüglich der Nummern 2 und 3 als indirekte Sterilisation unter bestimmten Bedingungen als erlaubt betrachtet, kann daher nicht als gültig angesehen und in der Praxis katholischer Krankenhäuser nicht durchgeführt werden.

    Papst Johannes Paul II. hat in der dem unterzeichneten Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre gewährten Audienz die obengenannten Antworten gutgeheißen und sie zu veröffentlichen angeordnet.

    Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, den 31. Juli 1993.

    + Joseph Kardinal Ratzinger
    Präfekt
    + Alberto Bovone
    Tit.-Erzbischof von Cäsarea in Numidien
    Sekretär
     

    quelle

     

     

    19.04.2005 um 22:46 Uhr

    benedikt XVI

    von: lilith

     

    (ein paar millionen deutsche heulen ergriffen)

    laut features bist du humorvoll, weltoffen, intellektuell.

     

    also dann. vergiss die inquisítion (deren vorsitzender du bist) und alle fragen des "rechten glaubens". dann würden wir uns alle leichter fühlen.

     

    leider glaube ich nicht, dass das funktionieren könnte. wie der letzte papst bist du erzkonservativ, gegen befreiungstheologie und frauenfeindlich.

     

      

     

     

    19.04.2005 um 21:58 Uhr

    ratzinger

    von: lilith

     

    ein haufen altersdementer herren haben sich für den stursten unter ihnen entschieden. habemus papam. eine hoffnung: die religiöse inkontinez der letzten wochen hat eine windel bekommen. um das gute im schlechten zu suchen.

     

     

    16.04.2005 um 09:23 Uhr

    frühstück

    von: lilith

     

    modern times medizin spezial:

    falls man irgendwelche medikamente nimmt:

    man soll keine eier mit speck essen, keinen käse, keine milchprodukte, keinen grapefruitsaft, keine vollkornprodukte, keine hülsenfrüchte. kein tierisches fett, kein eiweiß, keinen zucker, kein koffein, keinen tee.

    frage der moderatorin: was darf oder soll man dann essen?

    antwort der spezialistin: leicht und bekömmlich.

     

    wasser. oder kamillentee.

     

    wasser aus der leitung ist belastet von den verrosteten rohren. und kamillen enthalten pestizide. salat und paprika auch. derzeit werden alle gemüse- und obstsorten aus spanien importiert. die spanischen lebensmittel enthalten grottenschlechte werte, pestizidmäßig.

     

    fernseher abdrehen. eier mit speck essen ...

     

     

    14.04.2005 um 04:13 Uhr

    nostalgie

    von: lilith

    Heute habe ich mich von Käsebroten ernährt, und von ein paar kleinen Rispentomaten. Der Geschmack dieser Tomaten erinnert mich an meine Kindheit, an die Tomaten meiner Großmutter. Der Geschmack ist nicht ganz so intensiv. Aber ein Hauch von wieder Erkennen. Süß und grün und rot. Alle Küsse erinnern an den ersten. Aber keiner kann ihn erreichen. Basilikum! Wie das riecht! Geschmolzener Käse auf einem Baguette mit hauchdünn geschnittenen Tomatenscheiben und grob gehacktem Basilikum. Ein bisschen Salz. Ein bisschen Salz auf einer Schwanzfeder.

    13.04.2005 um 01:50 Uhr

    der neue papst

    von: lilith

     

    • ist nicht liberal
    • nicht konservativ
    • keine frau
    • kein schwarzer
    • nicht über achzig
    • nicht unter sechzig
    • und ich bin es auch nicht

     

    schani!!!

     

     

     

     

    10.04.2005 um 22:29 Uhr

    pilger und pilgerinnen

    von: lilith

    antworten jugendlicher (männlicher) pilger, auf die frage, warum sie nach rom gefahren sind:

    • auf der suche nach positiver energie
    • wir haben schulfrei bekommen
    • das wird eine hetz
    • so viele mädchen auf einem haufen!!!!

    na also. hoffentlich habt ihr auch ein kondom dabei.

     

     

     

    09.04.2005 um 01:37 Uhr

    braucht liebe einen führer

    von: lilith

     

    braucht die welt einen?

     

     

    09.04.2005 um 00:28 Uhr

    mein vater

    von: lilith

     

    hat in seinem ganzen leben noch nie was anderes als die övp gewählt.

    heute hatten wir eine debatte über schüssel, haider und co.

    er: haider wird bei der nächsten wahl untergehen. die restblauen werden ihre paar radikalen restprozente bekommen. das braucht uns ja nicht zu beunruhigen. und schüssel kriegt vielleicht noch ein viertel der wählerstimmen.

     

    ich: aber wen wählen denn die konservativen dann? wen wählst du???

     

    er: rot oder grün.

     

    ich: das gibts nicht. DU wählst rot oder grün?

     

     

    09.04.2005 um 00:16 Uhr

    BZÖ

    von: lilith

     

    wenn: haider (den ich für einen hochgradigen psychopathen halte) mit seiner neuen "bewegung" irgendwas bewegen sollte

    wenn: unser aller schüssel mit dieser oben genannten "konstruktiven persönlichkeit" seinen eu-vorsitz sichern möchte

    dann: sollte ich eigentlich die konsequenzen ziehen und nach neuseeland oder tschibuti auswandern.

     

     

     

    06.04.2005 um 01:04 Uhr

    mein vater wird 77

    von: lilith

     

    ich habe ihn zum essen eingeladen. was soll ich kochen. alles, was ihm schmeckt, verträgt er nicht mehr.

     

     

    06.04.2005 um 00:00 Uhr

    ich schreibe lieber mit bleistift

    von: lilith

     

    am computer arbeite ich eher nach mitternacht.