MailART Styriartig
Ausgewählt wurde vom Centre National de Littérature, das "blog theater" von hg.joseph,
Théâtre National du Luxembourg
Am Sonntag, 09.03.2008 15Uhr30 wurde das "blog theater" von hg.joseph szenisch aufbereitet und öffentlich gelesen.
im Stückemarkt/Forum5 - 2008
Cinquième foire du théâtre européen
Fünfter Europäischer Stückemarkt
7-9 mars 2008
Centre national de littérature, Mersch für zeitgenössische europäische Dramatik in Luxemburg. Begegnung und Austausch deutscher, französischer, luxemburgischer, niederländischer und österreichischer Autoren.
http://www.dada.co.at.tf
Auf dem Felsen, von welchem sich Pitagoras in das Meer stürzte, um zu überprüfen was und wieso Sache war, das dass Meer sich um die Halbinsel Euböa in solch Affenzahn sich schob und drängte, erlitt Er nicht nur durch den Sauerstoffmangel sondern auch durch die Erkenntnis seine echte Nervenkrise, als er wusste.
Zur selben Stunde, ja in der selben Sekunde wusste.
Nicht nur das der wilde Zunnunam seinen Arsch seinem Esel bot. Die ungekürzte Geschichte der tragbaren Literatur erzählt die wahre Geschichte der tragbaren Literatur.
Diese beiden gleichzeitig stattfindenden Szenen, waren der Grundpfeiler der Geschichte der tragbaren Literatur, in ihren Anfängen eine griechische Geschichte, die auch nicht so leicht wie ein Koffer war. Früher glaubte man ja noch jeder trage eine Geschichte mit sich, was jedoch nicht stimmt wie es sich erst viele Jahre später durch eingehende Untersuchungen der aufkommenden Dadaisten herausstellte.
Früher hat auch niemand persönlich von sich erzählt. Da sah noch kein niemand Data.
Heut ist das ja anders. Heut sagt jemand anders.
Ohne Polizei. Ohne diesem Schwätzen in Dir. Und wenn er dann mal beginnt, der Schwatz, der schwätzt, dann beginnen WIR auch zum denken. Und das nicht mal so weil wIR es einfach mögen. Es wird geschwatzt
"Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herrausziehen! - Du DadA dU !".
"I don' t need to fall in love... I just live for myself".
Ich mag auch dein verpackt Wissen, deiner worte in dir...Lieber mal Nachfragen so nebenbei beim sprachsteller...was den erNah1 so zeigt ?????...süss die vielen fragEzeichen...und doch an Trüffel zu denken dabei.
Da tut sich der herr Sprachsteller schon leichter in seiner unverschämtheit, mal die tägliche bewegtheit in der hand so langsam zu fotografieren, das sogar der bildname auf trüffel schliessen lässt...auf alle fälle wo das gut schmeckende leicht salzig kommt.
Da tut er sich unverschämt schamlos leichter in dieser art ZU zeigen auf was sich deine Lippen freuen könnten.
Das mag der herr wortsteller ...Sprachsteller ist ein wunderbares Wort und trifft es beSSer...als der herr Schriftensteller es auch kann. Denn sCHrift kann er keine Stellen.
Doch der Wortsteller ist auch dieser Jener, der glatt dabei auch die WORTE stellt, nicht nur beim Schreiben. Der das ganze so ganz Stumm nicht wirklich mag....da fehlen im SChnell die wOrte....wenn er sie nicht hört. Da mag er die wOrte schon auch mal stöhnen hören. Die dürfen auch ruhig mal anders klingen...muss ja nicht gleich so laut sein....geht auch ohne mikFon.
Ist ja nur für zwei BESTIMMT.
wieso oben, wieso unten und dann WesT. ? Anton A
Der Augenarzt fragt den Gynekologen nebenan, haben sie heute morgen schon ?
"Mir hat DaDa gefallen, als wort". Da wusste ich noch nicht, was dada ist." ...rief charlie in den Rauch ?
"Warum gefällt da da dir" ?
Das ist eine echte gänseleber, ein hundert euro glas" "scheissegal" ruft graf dürkheim "Diese ist selbstgemacht!"
so wie die zucht, so die frucht.
Dass die Frauen den Männern weit überlegen sind, in einer Form der Logik. Frage sich mancher wie praktisch es jetzt wäre, zu FRAGEN- Ist es grad erlaubt - oder dreht sich das Fragen um's wünscht. Ist ja auch Natürlich, auch die AUGENärzte fragen so nebenbei das Fräulein, wie die Maus.
In der tragbaren Geschichte sind ja alle diese Geheimbünde angeführt, die sich so ansammeln und anhäufen konnten in dieser Periode der SinnSEhnSUchT. Burschi hat keine Idee, Perschi spielt den Tüchtigen und weiss nicht mal die Tür. Den Ausgang weiss ER.
Bei Perschi häufen sich Ideen an, eine nach der anderen. Es wurde immer besser, erschaffte schon die 87 Supergau Idee zu erfinden. Dabei war er ja gar nicht so hinter den Ideen her. Er wollte ja nur Tag über dann oft nicht küssen. Am liebsten wäre IHM, wenn er NÄchtens die STerNE sehen könnt. Das Fenster schauen ist ES. Dass ES IHM angetan haT.
"Worte sind Schwingflügel der Bilder".
So rief der NAckte auf der AutoBahn, und keiner schaut hin. Eine Frau blieb kurz stehen, um OHM zu zurufen.
"Was soll der Scheiss denn nun wieder SEIN"
Perschi ist nur ein Feigling, ein berühmter zwar. Derzeit der berühmteste und auch der feiglingste, der teuerste aller Objektkünstler zwischen Triest und Prag. Die Frage wie Perschi dies alles schaffte, der ja sonst im Leben wie eine Himmelsrichtung heisst bleibt unbeantwortet. Seine Kritiker, wie auch Ankäufer wissen dies nicht. Man sagt, dass so um 2000 herum ein Kleines ObJekt von Perschi so um die halbe MiLLion schon gekostet hat.
"Ja, wie schaff ich es ?...bei dir vorbeizufahren
ICH schaffte es.
Wenn du wohl immer an mich denkst, wenn ich an dich denk - dann
bist wohl so was wie meine sonne geworden."
So schrieb der Perschi seinen Sonnen in den geheimnisvollen Botschaften, oft NAchtS und am tAg.
Hier sickerte ja schon die ersten geheimen BOTschaften langsam zum betenden Volk durch. Zum Beispiel: Die Leute wussten das in einer Küche, wo gelebt und gekocht wird, alles eine andere Ordnung hat, die Teller stehen unten, wenn Madam abends nur mehr SalatblÄtter nascht. Da wo die Damen Männer mit bestimmten Eigenschaften mochten; innovative Funktionstüchtigkeit, extreme Sexualität, Abwesenheit von Plänen, mutig aufwärtsstrebender Nomadismus, Sympathie für weiblichen Geruch, Grenzgänger an der Unverschämtheit und doch in der Kurve vom GaS GeHen. Fortsetzung folgt......
hg.joseph
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