Nicht schön, aber selten

14.01.2007 um 16:24 Uhr

Chico, don't be discourrraged

Ich frage mich gerade, was meine "Freunde" mit mir zu tun haben. Unter Anführungszeichen nicht, weil ich sie nicht gern hätte, das wirklich nicht. Aber sie ähneln mir kein bisschen.
Nicht im Stil, nicht so, wie ich mir mein Leben vorstelle. Ich habe das Gefühl, teilweise färben sie schon auf mich ab.
Nicht eine davon, die meinen Musikgeschmack auch nur ansatzweise teilen würde. Und dabei ist mir nicht vieles wichtiger als Musik.
Samti vl, die die Ärzte vergöttert und Wir sind Helden. Das ist dann wohl der Schnittpunkt. Schwämmchen ist eine Ausnahme, wie immer. T, der Freibeuter, die Männer, die ich hier erwähne und ein paar andere, kommen mir doch ein wenig nahe, aber gut.

Kanns zu einer Freundschaft reichen, wenn man kaum gemeinsame Interessen hat? So wirklich tiefschürfend wird es wohl nie.

Wie gesagt, ich hab sie alle sehr gern, aber ich fühl mich oft so verloren, wenn ich versuche, ihnen ein Konzert zu beschreiben. Wenn ich von anderem rede, das mich fasziniert und das Gefühl habe, kein bisschen verstanden zu werden. Mh...und umgekehrt natürlich ^^

Und vor kurzem meinte ein Mädchen vom Studium, als ich sagte "Ich war nie n Goth und ich bins jetzt noch weniger" "Warte nur, wenn du mehr mit mir zusammen bist"...Klingt echt sehr bedrohlich, oder? ^^ Nicht grad die Richtung, in die ich mich entwickeln möchte...

 

Im nächsten Eintrag: Wie ich zwei Männer eifersüchtig machte, ohne damit zu rechnen.  Fröhlich


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