Nicht schön, aber selten

27.02.2010 um 16:10 Uhr

I wanna do more than survive!

Musik: Amanda Palmer - Good Day

Eine kleine Randnotiz.

Das fühlte sich doch endlich wieder mal nach mir an, gestern, im Auto. Etwas weniger todessehnsüchtig als früher aber etwas lebensmüder.
Überhaupt bin ich mir in letzter Zeit am nächsten, wenn ich alleine im Auto fahre und die Musik laut aufdrehe.

Kennt ihr dieses herrliche Gefühl, wenn man durch die dichte Nebelbrühe fährt, kaum eine Autolänge weit sieht und plötzlich bricht alles auf und man merkt erst, wie wunderbar klar die Luft ist?

Gestern war mal wieder Poetry Slam...was hab ich gelernt? Nadja Bucher beeindruckt mich weiter und die 3 Hauptthemen der Slamer nerven, wen sie an einem Abend in der Dauerschleife kommen (3.: Stereotype, derbe Wiener, 2.: gute linksradikale Themen die propagandaartig interpretiert werden und 1.: "Ja, wir haben S*x und reden darüber" [ich weiß jetzt, was "cineplexxx" verkehrt gelesen heißt])
Ja und ich freue mich auf den nächsten.

Nun denn...sonniges Wochenende euch allen!

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenNachtwolf schreibt am 11.03.2010 um 11:01 Uhr:ich denke nicht nur wenn der nebel aufbricht, schon wenn die wolken weichen und die sonne mit ihren wärmenden strahlen mein gesicht streichelt, auch dann entsteht bei mir immer so ein wollig warmes gefühl. huscht mir ein lächeln über das gesicht. ;-)
    wenn ich allein unterwegs bin, dann geniesse ich diese zeit auch ausgiebig um mich einem guten sound in angemessener lautstärke hingeben zukönnen. ;-)
  2. zitierenrose_of_pain schreibt am 15.03.2010 um 00:10 Uhr:und wieder...danke dafür, dass du dir die mühe machst, immer wieder zu kommentieren. danke! sie bedeuten mir eine menge!
    (und ich mag deinen momentan hintergrund!)

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