Motorräder sind wichtiger als Frauen, soviel ist schon mal klar.
Dem Kater wurde heute Zahnstein entfernt. Zu seinem Zittern während Autofahrt kam dann auch noch meine Angst, er könnte aus der Narkose nicht mehr aufwachen. Es war dann aber ganz anders. Ich habe gelernt, dass er zu Zahnstein neigt, zu starkem Bluten und zu atypischem Verhalten, während er in die Narkose fiel. Erst war er gelähmt vor Angst, dann wurde er sehr aktiv und hat sich gegen das Einschlafen gewehrt, was noch normal zu sein scheint, dann begann er, als er bereits bewusstlos und ohne jede Spannung war, mit allen Vieren zu zucken. Ich habe stark überlegt, ob ich nicht den Raum verlassen sollte. Zwei Zähne wurden ihm gezogen und nun wankt er herum, liegt in einem Schrank auf Kleiderbügeln, weil er sich dort sicher fühlt.
Seit ein paar Wochen läuft irgendwie alles falsch. Vermutlich seit Jahren mach ich nichts richtig. Ich kann es wohl einfach nicht. Und wenn das so weiter geht, habe ich in in ein paar Wochen jeden irgendwie Vertrauten aus meinem Leben vertrieben. Aus eigener Schuld, bei vollem Bewusstsein.
Es bleibt jetzt schon kaum jemand zurück. Ich würde am liebsten Ilse anrufen, warum, weiß ich nicht. Sie hat eine Klausur am Montag und ich würde es auch sonst nicht tun.
Ich dachte schon eine Million Mal, nun würde ich mich wirklich verändern, das ist jetzt die das Trauma, die Verletzung, die positive Motivation und etwa 100 Mal hab ich das alleine in diesem Blog geschrieben. Aber es klappt einfach nicht.
Im Erdgeschoß riecht es nach Weihnachten, weil seit heute der Kamin knistert. Ich wünsche mir Schnee und Kälte, weil ich in einem Mantel weiter weg bin. Ich werde mir in Wien ein Schwimmbad suchen, denn das mit dem Fechten wird natürlich nichts.
Wenn der Damm bricht, kann man nur noch anfangen zu schwimmen, sagt Meredith Grey.
Ich fürchte, die nächsten Beiträge werden etwa in der Qualität weiter gehen und das tut mir Leid, aber momentan fühle ich mich einfach danach und jetzt lege ich mich auf den Boden zu Jeannie, vermutlich mehr meinem Seelenheil zu Liebe, als seinem
Seit ein paar Wochen läuft irgendwie alles falsch. Vermutlich seit Jahren mach ich nichts richtig. Ich kann es wohl einfach nicht. Und wenn das so weiter geht, habe ich in in ein paar Wochen jeden irgendwie Vertrauten aus meinem Leben vertrieben. Aus eigener Schuld, bei vollem Bewusstsein.
Es bleibt jetzt schon kaum jemand zurück. Ich würde am liebsten Ilse anrufen, warum, weiß ich nicht. Sie hat eine Klausur am Montag und ich würde es auch sonst nicht tun.
Ich dachte schon eine Million Mal, nun würde ich mich wirklich verändern, das ist jetzt die das Trauma, die Verletzung, die positive Motivation und etwa 100 Mal hab ich das alleine in diesem Blog geschrieben. Aber es klappt einfach nicht.
Im Erdgeschoß riecht es nach Weihnachten, weil seit heute der Kamin knistert. Ich wünsche mir Schnee und Kälte, weil ich in einem Mantel weiter weg bin. Ich werde mir in Wien ein Schwimmbad suchen, denn das mit dem Fechten wird natürlich nichts.
Wenn der Damm bricht, kann man nur noch anfangen zu schwimmen, sagt Meredith Grey.
Ich fürchte, die nächsten Beiträge werden etwa in der Qualität weiter gehen und das tut mir Leid, aber momentan fühle ich mich einfach danach und jetzt lege ich mich auf den Boden zu Jeannie, vermutlich mehr meinem Seelenheil zu Liebe, als seinem
